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Seite 4: Grafikkarten-Rangliste - Kaufberatung Geforce vs Radeon

Grafikkarten über 500 Euro

Am meisten Leistung bieten Grafikkarten über 500 Euro, solche Modelle benötigt ihr meist aber nur für das Spielen in UHD-Auflösung (3840x2160 Pixel), auf mehreren Monitoren oder für das Erreichen sehr hoher Bildwiederholraten in WQHD-Auflösung (2560x1440 Pixel).

AMD Radeon VII

AMD Radeon VII im Test - Die erste 7-Nanometer-GPU 10:35 AMD Radeon VII im Test - Die erste 7-Nanometer-GPU

Pro:

  • schnell genug für Spiele in UHD-Auflösung (2160p) und meist maximale Details
  • mit 16 GByte Videospeicher erhältlich

Contra:

  • nur als sehr lautes Referenzdesign erhältlich
  • trotz 7-Nanometer-Fertigung hohe Leistungsaufnahme

Preis: ab 670 Euro

Modell im Test:

AMD hat mit der Radeon VII die erste Spieler-Grafikkarte in 7 Nanometern mit satten 16 GByte HBM2-Videospeicher vorgestellt. Das derzeitige Topmodell von AMD ist schnell genug für hohe Bildraten in UHD-Auflösung und meist maximalen Details. Aufgrund der Vega-Architektur schwächelt die Radeon VII etwas in niedrigen Auflösungen (Full HD und WQHD).

Im Vergleich zur ähnlich teuren Geforce RTX 2080 von Nvidia kann die Radeon VII in Sachen Spiele-Performance weitestgehend mithalten, benötigt dafür aber deutlich mehr Strom und ist nur im lauten Referenzdesign erhältlich.

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Nvidia Geforce RTX 2080

Nvidia GeForce RTX 2080 & 2080 Ti - Video zum Test: 4K-Booster & Raytracing-Seifenblase 12:47 Nvidia GeForce RTX 2080 & 2080 Ti - Video zum Test: 4K-Booster & Raytracing-Seifenblase

Pro:

  • schnell genug für Spiele in UHD-Auflösung (2160p) und maximale Details
  • mit 8 GByte Videospeicher erhältlich
  • gute Energieeffizienz
  • Raytracing per Hardware beschleunigt
  • performante DLSS-Kantenglättung

Contra:

  • direkter Vorgänger (GTX 1080 Ti) besitzt mehr Videospeicher (11 statt 8 GByte)
  • aktuell nur wenige Spiele mit Unterstützung für Raytracing und DLSS

Preis: ab 670 Euro

Modelle im Test:

Die Geforce RTX 2080 ist Nvidias zweitschnellste Grafikkarte der aktuellen Turing-Generation. Im Vergleich zur RTX 2070 legt sie in Spielen nochmals rund 20 Prozent zu, damit reicht ihre Leistung für das Spielen in UHD-Auflösung mit maximalen Details.

Im Unterschied zu AMDs Radeon VII ist die Modellvielfalt gegeben, so agiert die RTX 2080 auch unter Last je nach Custom Design unauffällig leise und wird mit höheren Taktraten ausgeliefert. Im Vergleich zur Pascal-Generation performt die RTX 2080 auf dem Niveau einer GTX 1080 Ti, die allerdings mit 11 GByte Videospeicher von Nvidia deutlich großzügiger bestückt worden ist.

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Nvidia Geforce RTX 2080 Ti

Nvidia Geforce RTX 2080 Ti und 2080 - Founders Edition gegen Partnerkarten und Overclocking 8:28 Nvidia Geforce RTX 2080 Ti und 2080 - Founders Edition gegen Partnerkarten und Overclocking

Pro:

  • schnell genug für Spiele in UHD-Auflösung (2160p) und maximale Details
  • mit 11 GByte Videospeicher erhältlich
  • gute Energieeffizienz
  • Raytracing per Hardware beschleunigt
  • performante DLSS-Kantenglättung

Contra:

  • aktuell nur wenige Spiele mit Unterstützung für Raytracing und DLSS

Preis: ab 1.030 Euro

Modelle im Test:

Die Geforce RTX 2080 Ti ist Nvidias aktuelles Flaggschiff für Spieler und performt in Spielen rund 30 Prozent schneller als die RTX 2080 sowie die ältere GTX 1080 Ti. Damit knackt sie in aktuellen Spielen mit maximalen Details und UHD-Auflösung sehr häufig die »magische« Grenze von 60 fps.

Das Topmodell der Turing-Generation besitzt zudem die meisten Recheneinheiten für Raytracing und DLSS-Kantenglättung und ist das einzige RTX-Modell mit mehr als 8 GByte Videospeicher. Die Leistung und Ausstattung lässt sich Nvidia allerdings auch fürstlich entlohnen, für unter 1.000 Euro hat die RTX 2080 Ti noch nicht ihren Besitzer gewechselt.

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