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Grafikkarten Rangliste 2018 - Kaufberatung Gaming Grafikkarten September 2018

Unsere Grafikkarten Rangliste für Spieler empfiehlt die Geforce- und Radeon-Modelle für PC Gamer mit dem besten Preis-Leistungs-Verhältnis – bis 200 Euro, bis 400 Euro und darüber.

von Christoph Liedtke,
04.09.2018 11:07 Uhr

Grafikkarten-Kaufberatung - Unsere sechs Tipps helfen euch beim Kauf einer neuen Grafikkarte 5:49 Grafikkarten-Kaufberatung - Unsere sechs Tipps helfen euch beim Kauf einer neuen Grafikkarte

September 2018 – Der Verkaufsstart der Geforce-RTX-2000-Serie naht

Christoph Liedtke
@vAronized

Seit Ende August ist die Katze aus dem Sack: Nvidia wird am 20. September neue Geforce-Grafikkarten veröffentlichen. Den Anfang machen Geforce RTX 2080 Ti und RTX 2080, im Oktober soll die RTX 2070 folgen. Die Performance soll im Schnitt um 30 bis 50 Prozent steigen, die Preise fallen mit bis zu 1.259 Euro allerdings sehr hoch aus. Erste unabhängige Tests sollen kurz vor dem offiziellen Verkaufsstart erscheinen.

Mit der neuen Generation trennt sich Nvidia vom GTX-Kürzel und führt die Bezeichnung »RTX« ein, um den Fokus auf Echtzeit-Raytracing zu verdeutlichen. Geht es nach Nvidia soll Raytracing Schritt für Schritt das uns bekannte Rasterisierungsverfahren ablösen, um Licht, Schatten und Reflektionen korrekt in Spielen darzustellen. Dafür hat man auch einige Entwicklerstudios hinter sich, sodass Battlefield 5 und Shadow of The Tomb Raider nach Veröffentlichung einen entsprechenden Patch erhalten.

Raytracing scheint trotz der bald gegebenen Hardwarebeschleunigung allerdings noch sehr viel Leistung zu fordern, sodass flüssige Spielerlebnisse vermutlich nur in Full HD und ausschließlich mit den neuen RTX-Grafikkarten möglich sind. Weitere Einzelheiten zu Raytracing und alle Infos zu den kommenden Geforce-RTX-2000-Grafikkarten erhaltet ihr in unserem Übersichtsartikel zur neuen Grafikkarten-Generation von Nvidia.

Nvidia Geforce RTX 2080 Ti und RTX 2080 im Test - Mehr als Raytracing?

Die Preise auf dem Grafikkartenmarkt sind im August nahezu unverändert geblieben, während die Geforce-Modelle im Schnitt etwas teurer sind, kosten Radeons von AMD etwas weniger. Ein »Schnäppchen« im High-End-Bereich ist aber durchaus möglich: Einige Modelle der Geforce GTX 1080 Ti kosten derzeit weniger als 700 Euro und laut aktuellen Gerüchten rechnen sie in herkömmlichen Spielen ohne Raytracing nur bis zu fünf Prozent langsamer als die bald erscheinende Geforce RTX 2080, die allerdings mindestens 849 Euro kosten soll.

Schnell-Navigation:

» Empfehlung des Monats
» Benchmarks in Full HD, WQHD und 4K/UHD (neues Testsystem)

» Grafikkarten bis 200 Euro
» Grafikkarten bis 400 Euro
» Grafikkarten über 400 Euro

» Allgemeine Kauftipps
» Benchmarks in Full HD, WQHD und 4K/UHD (altes Testsystem)
» Lautstärke, Temperatur und Stromverbrauch

Empfehlung des Monats

Empfehlung des Monats: Die Nvidia Geforce GTX 1060 mit 6,0 GByte GDDR5-VRAM. Die Mittelklasse-Grafikkarte ist gut verfügbar, ab rund 280 Euro erhältlich und schnell genug für Spiele mit maximalen Details in Full HD.Empfehlung des Monats: Die Nvidia Geforce GTX 1060 mit 6,0 GByte GDDR5-VRAM. Die Mittelklasse-Grafikkarte ist gut verfügbar, ab rund 280 Euro erhältlich und schnell genug für Spiele mit maximalen Details in Full HD.

Benchmarks in Full HD, WQHD und 4K/UHD

Wir haben im August 2018 unser Grafikkarten-Testsystem grundlegend aktualisiert. Den Anfang machen zwölf Modelle von AMD und Nvidia, in den kommenden Wochen werden wir weitere Grafikkarten ergänzen. Im Artikel zum neuen Grafikkarten-Testsystem bitten wir euch um Feedback, welche Modelle wir unbedingt noch aufnehmen sollen. Die bisherige Grafikkarten-Rangliste aus dem vorigen System findet ihr auf der letzten Seite unserer Kaufberatung.

Um einzelne Modelle in die Grafikkarten-Rangliste einzuordnen, verwenden wir in unseren Benchmarks einen Intel Core i7 8700K, den wir mit den maximalen Standardtaktraten laufen lassen. Der Prozessor sollte dank des hohen Taktes (maximal 4,7 GHz, All-Core-Turbo von 4,3 GHz) und seiner sechs Kerne samt virtueller Kernverdoppelung erst spät zu einem potenziellen Flaschenhals werden. Gekühlt wird er mit einem Noctua NH-D15.

Den Wechsel von Kaby Lake zu Intels aktueller Coffee-Lake-Architektur setzt auch ein neues Mainboard voraus: Unsere Wahl fällt auf das Asus ROG Maximus X Hero mit Z370-Chipsatz. Der Hauptplatine stehen 16 Gigabyte DDR4-Arbeitsspeicher von G.Skill zur Seite, die wir mit dem maximal unterstützten RAM-Takt von 2.666 MHz und CL-16-18-18-38 Timings betreiben. Strom liefert ein Evga Supernova G3 mit 1.000 Watt und 80-Plus-Gold-Zertifizierung.

Auf dem Testsystem läuft Windows 10 (64 Bit) sowie die zum Zeitpunkt der ersten Benchmarks aktuellen Grafikkartentreiber von AMD (18.5.2) und Nvidia (398.11). Die Anwendungen und Spiele sind auf einer ein Terabyte großen Crucial MX500 SDD installiert.

Aktuelle Tests und News zu Grafikkarten
» Geforce RTX 2080 Ti - Angeblich 37,5 Prozent vor einer Geforce GTX 1080 Ti
» Geforce RTX 2080 - 3DMark-Vergleich mit Geforce GTX 1080 und 1080 Ti
» Geforce GTX 2080 & Co - Laut Nvidia »ein Biest« auch bei älteren Spielen
» AMD setzt auf TSMC - 7-nm-CPUs und Grafikchips aus nur einer Quelle
» Geforce RTX - RTX 2080 in größeren Mengen, RTX 2070 erst im November

Bei der für die Leistungsermittlung wichtige Spiel-Auswahl setzen wir auf komplett neue, aktuelle und beliebte Titel: Die Grafikkarten müssen sich in vier DX11- und einem Vulkan-Spiel beweisen: Assassin's Creed: Origins (Action-Rollenspiel, Third-Person), Project Cars 2 (Rennspiel) Total War: Warhammer 2 (Echtzeitstrategie) The Witcher 3: Blood and Wine (Action-Rollenspiel, Third-Person) und Wolfenstein 2: The New Colossus (Shooter, First-Person).

Der gemessene Stromverbrauch bezieht sich auf das gesamte System, die Temperaturen ermitteln wir mit dem MSI Afterburner unter typischer Spielelast. Unsere Lautstärke-Messungen führen wir in einem schallgedämmten Raum mit einem Voltcraft SL200 durch. Das Messgerät wird im Abstand von 50 cm, schräg zur Grafikkarte und dem offenen Testsystem platziert.

Durchschnitt Full HD

  • FPS-Durchschnitt
Geforce GTX 1080 Ti 11.264 MByte
132,9
Geforce GTX 1080 8.192 MByte
105,9
Radeon RX Vega 64 8.192 MByte
92,5
Geforce GTX 1070 8.192 MByte
87,3
Radeon RX Vega 56 8.192 MByte
87,0
Geforce GTX 980 Ti 6.144 MByte
77,1
Geforce GTX 1060 6.144 MByte
65,5
Radeon RX 580 8.192 MByte
65,5
Radeon R9 390X 8.192 MByte
58,3
Geforce GTX 970 4.096 MByte
53,6
Radeon RX 570 4.096 MByte
53,5
Radeon R9 380X 4.096 MByte
36,9
  • 0,0
  • 28,0
  • 56,0
  • 84,0
  • 112,0
  • 140,0

Durchschnitt WQHD

  • FPS-Durchschnitt
Geforce GTX 1080 Ti 11.264 MByte
100,0
Geforce GTX 1080 8.192 MByte
76,5
Radeon RX Vega 64 8.192 MByte
70,3
Radeon RX Vega 56 8.192 MByte
65,8
Geforce GTX 1070 8.192 MByte
62,5
Geforce GTX 980 Ti 6.144 MByte
55,4
Radeon RX 580 8.192 MByte
47,1
Geforce GTX 1060 6.144 MByte
46,9
Radeon R9 390X 8.192 MByte
44,4
Geforce GTX 970 4.096 MByte
38,5
Radeon RX 570 4.096 MByte
36,8
Radeon R9 380X 4.096 MByte
27,1
  • 0,0
  • 20,0
  • 40,0
  • 60,0
  • 80,0
  • 100,0

Durchschnitt UHD

  • FPS-Durchschnitt
Geforce GTX 1080 Ti 11.264 MByte
58,9
Geforce GTX 1080 8.192 MByte
44,5
Radeon RX Vega 64 8.192 MByte
41,4
Radeon RX Vega 56 8.192 MByte
38,9
Geforce GTX 1070 8.192 MByte
36,4
Geforce GTX 980 Ti 6.144 MByte
31,9
  • 0,0
  • 12,0
  • 24,0
  • 36,0
  • 48,0
  • 60,0

Gesamt

  • FPS-Durchschnitt
Geforce GTX 1080 Ti 11.264 MByte
97,3
Geforce GTX 1080 8.192 MByte
75,6
Radeon RX Vega 64 8.192 MByte
68,1
Radeon RX Vega 56 8.192 MByte
63,7
Geforce GTX 1070 8.192 MByte
62,1
Radeon RX 580 8.192 MByte
56,3
Geforce GTX 1060 6.144 MByte
56,2
Geforce GTX 980 Ti 6.144 MByte
54,8
Radeon R9 390X 8.192 MByte
51,4
Geforce GTX 970 4.096 MByte
46,1
Radeon RX 570 4.096 MByte
45,2
Radeon R9 380X 4.096 MByte
32,0
  • 0,0
  • 20,0
  • 40,0
  • 60,0
  • 80,0
  • 100,0

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