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Seite 2: Grafikkarten-Rangliste - Vergleich der besten Modelle mit Benchmarks

Full HD-Karten - für AC oder Call of Duty

Ihr spielt ausschließlich in Full HD? Ihr wollt jeden neuen Titel in maximalen Details genießen und 60 fps reichen? Oder wollt ihr weniger anspruchsvollen Spiele mit 120 oder sogar 144 fps erleben? Dann kommen hier unsere Empfehlungen.

Gigabyte Geforce GTX 1660 OC 6G

1660 OC Standardkost aber dafür günstiger als RTX-Karten: Die Gigabyte Geforce GTX 1660 OC ist wie alle Karten überteuert, bietet aber zumindest in FHD einen guten Einstieg.

FullHD plus Bonus: Gegenüber der GTX 1650 legt die GTX 1660 Super spürbar zu und mit 6 Gigabyte GDDR6 ist auch der Videospeicher angesichts der Leistungsklasse halbwegs ordentlich bemessen. Die Performance liegt etwas unter der einer RTX 2060, allerdings bietet die GTX-Karte kein Raytracing und, wichtiger, kein DLSS. Für 1.920x1.080 Pixel reicht die Leistung, oft auch mit Frameraten über 60 FPS.

Fallende Preise: Zwar ist die GTX 1660 OC mit knapp 400 Euro immer noch arg überteuert und wir würden eher dazu raten, die 50 Euro Aufpreis für eine RTX 2060 hinzulegen (schon wegen DLSS), wer aber ein sehr strenges Limit beim Preis hat, kann trotzdem zuschlagen. Inzwischen ist wieder Verfügbarkeit gegeben, mit etwas Geduld dürften sich auch die Preise bald wieder weiter nach unten bewegen.

Pro
  • 6 Gigabyte Speicher
  • effiziente Kühlung
  • solide Performance
Contra
  • aktueller Preis
  • kein DLSS

Gigabyte Geforce GTX 1660 OC 6G Alternate*

WQHD für Einsteiger und Fortgeschrittene

2.560 x 1.440 Pixel sollten es schon sein? Mit diesen Grafikkarten habt ihr immer maximale Details und genug fps für ruckelfreies Gaming.

XFX Radeon RX 6700 XT Speedster Qick 319

RX 6700 XR Die XFX RX 6700 XT Speedster ist flott beim Rasterizing und auch Raytracing ist performant wenn die Entwickler es besser implementieren als beispielsweise Cyberpunk 2077.

Zukunftssicherer Videospeicher: Mit 12 Gigabyte GDDR6 ist die RX 6700 XT gut ausgestattet, die Speicherbandbreite hebt AMD zudem mit einem schnellen Cache innerhalb der GPU an. Wenn ihr euch sorgt, dass kommende Spiele mit nur 8 Gigabyte nicht mehr vernünftig laufen, habt ihr bei AMDs aktuell kleinster RDNA2-GPU einen satten Puffer.

WQHD-Karte: Mit einer Leistung auf dem Niveau der RTX 3060 Ti, teilweise auch etwas darüber, eignet sich die RX 6700 XT gut für Spiele in WQHD mit hohen Details sowie VR-Brillen wie die Valve Index (120 FPS sind fast immer realisierbar). 4K ist nur mit Einschränkungen spielbar. Knifflig wird es, wenn Raytracing ins Spiel kommt: Die GPU beherrscht es zwar, die Leistung bricht aber stärker ein als bei Nvidia. Vor allem Cyberpunk 2077 ist so gut wie unspielbar wenn Raytracing eingeschaltet wird. Hier macht sich auch das Fehlen von Nvidias proprietärem DLSS stark bemerkbar.

SAM für mehr Leistung: Mit einem kompatiblen Mainboard (ideal: B550, X570, aktuelles UEFI) unterstützt die Karte AMD SAM um so den Videospeicher effektiver nutzen zu können. Das macht sich bei einigen Spielen mit Leistungsgewinnen von bis zu 15% bemerkbar. Andere wie CS:GO hingegen laufen langsamer. Nvidias Implementierung dieses Features ist (noch) weniger effektiv.

Pro
  • 12 Gigabyte GDDR6
  • Gute Performance in FHD/WQHD
  • auch für VR schnell genug
Contra
  • Raytracing langsamer als bei Nvidia
  • Für 4K / Reverb G2 zu langsam
  • Preis

XFX Radeon RX 6700 XT Speedster Qick 319 Black 12G bei Alternate*

Inno3D Geforce RTX 3060 Ti iChill X3 Red LHR

Inno3D RTX 3060 Ti Fast so schnell wie eine RTX 3070 und kein Nachteil bei der Speichergröße: Die Inno3D RTX 3060 Ti iChill X3 Red überzeugt wenn ihr euch den Aufpreis zur 3070 sparen wollt.

DLSS und Raytracing: Die RTX 3060 Ti bietet eine Leistung, die nicht weit unter der einer teureren RTX 3070 liegt und ist wie das größere Ampere-Modell mit 8 Gigabyte GDDR6 bestückt. Das könnte in Zukunft für Raytracing schon fast zu wenig sein, wirkt bei einer 3060 Ti aber noch angemessen. Die GPU ist mit dedizierten Cores für Raytracing und KI-Funktionen ausgestattet, unterstützt also auch DLSS. Dieses KI-Upscaling sorgt für Zukunftssicherheit, bietet es doch bei kaum sichtbaren Qualitätseinbußen spürbar mehr Leistung.

Solides Kühlsystem: Die Karte von Inno3D wird gut und auch unter Last effizient gekühlt, der Hersteller nutzt dafür drei großflächige Ventilatoren mit viel Luftdurchsatz. Achtung auch hier: Die geringen Stückzahlen auf dem Markt sind rasch vergriffen.

Pro
  • Gute Performance für WQHD
  • 4K mit Einschränkungen gut nutzbar
  • spürbar schneller als RTX 3060
  • Raytracing und DLSS
Contra
  • nur 8 Gigabyte GDDR6
  • Preis

Inno3D Geforce RTX 3060 Ti iChill X3 bei Alternate*

WQHD High-FPS und 4K - Teuer aber rasant

WQHD-Monitore bieten immer öfter auch höhere Refreshraten von 144 Hz und mehr, auch 4K-Bildschirme aber auch Ultrawide-Monitore mit 3.440x1.440 Pixeln steigen in der Verbreitung. Dafür braucht es ausreichend GPU-Leistung, die die aktuellen Grafikkartengenerationen Ampere und RDNA2 in den höheren Ausbaustufen aber auch bieten. Wenn ihr denn eine der Karten bekommt und dazu noch den dazu passenden Kontostand habt.

Gainward Geforce RTX 3080 Phoenix 10G

RTX 3080 Langsamer als die 3080 Ti aber eben auch günstiger: Die Gainward RTX 3080 Phoenix 10G bietet auch für WQHD und VR genug Leistung.

Mit Konkurrenz aus dem eigenen Hause: Mit der RTX 3080 Ti hat Nvidia der früher erschienenen RTX 3080 das Leben schwer gemacht. Das größere Modell bietet zwei Gigabyte mehr GDDR6X-Speicher und fast den Shaderausbau der RTX 3090, hebt sich damit also stark von der RTX 3080 ab. Im Gegenzug fällt der Preis der RTX 3080 etwas stärker - momentan lassen sich gut 200-300 Euro sparen wenn ihr mit dem kleineren Modell hinkommt.

10 Gigabyte GDDR6X: Zwar bot die RTX 2080 Ti etwas mehr Videospeicher, immerhin ist die RTX 3080 aber nicht mit nur 8 Gigabyte ausgestattet sondern mit 10 Gigabyte. Das reicht aktuell auch für Raytracing und hohe Auflösungen mit hübschen Texturen, könnte in Zukunft aber trotzdem knapp werden. Im Gegenzug ist der Videospeicher aber rasend schnell dank 320 Bit Speicheranbindung und GDDR6X.

Pro
  • Schnell genug für WQHD und 4K
  • VR-tauglich bis Reverb G2 / Quest2 Link
  • schnell angebundener GDDR6X
  • Raytracing und DLSS
Contra
  • Preis
  • 10 Gigabyte eventuell bald zu knapp
  • Konkurrenz durch RTX 3080 Ti

Gainward Geforce RTX 3080 Phoenix 10G bei Alternate*

Palit Geforce RTX 3080 Ti GamingPro

RTX 3080 Ti Die Palit RTX 3080 Ti GamingPro sollte eure Ansprüche auch beim Gaming in 4K und mit Raytracing erfüllen - Leistung satt und ausreichend GDDR6X-Speicher sind jedenfalls vorhanden.

Die sinnvollere RTX 3090: Mit 10.240 Shadereinheiten, 12 Gigabyte GDDR6X an einem 384 Bit breiten Speicherinterface und einer deutlich über der RTX 3080 liegenden Gesamtleistung ist die RTX 3080 Ti das aktuelle Gaming-Flaggschiff bei Nvidia (die 3090 wird weiterhin als Profikarte und nicht als Gamerkarte angeboten). Zwar büßt ihr gegenüber der RTX 3090 die Hälfte von Videospeicher ein, im Alltag fällt das aber nicht auf.

Preisersparnis: Beim Preis hingegen sind die Unterschiede klar zu sehen - die RTX 3080 ist einige hundert Euro günstiger, dafür aber auch spürbar langsamer. Die RTX 3090 ist gleich 400-500 Euro teurer, bietet aber nur wenig Mehrleistung. Wer gewillt ist 1.400 bis 1.600 Euro für eine Grafikkarte hinzulegen, bekommt mit der RTX 3080 Ti das bislang beste Highend-Angebot.

Pro
  • Schnell genug für WQHD und 4K
  • VR-tauglich bis Reverb G2 / Quest2 Link
  • schnell angebundener GDDR6X
  • Raytracing und DLSS
Contra
  • Preis
  • 10 Gigabyte eventuell bald zu knapp
  • Konkurrenz durch RTX 3080 Ti

Palit Geforce RTX 3080 Ti GamePro LHR bei Alternate*

XFX Radeon RX 6800XT Merc 319 Core Gaming 16G

Die XFX RX 6800XT Merc 319 ist eine der besten RDNA2-Karten auf dem Markt und bietet eine enorme Rasterizer-Leistung und mit 16 Gigabyte enorm viel Speicher. Die XFX RX 6800XT Merc 319 ist eine der besten RDNA2-Karten auf dem Markt und bietet eine enorme Rasterizer-Leistung und mit 16 Gigabyte enorm viel Speicher.

RDNA2 und viel Videospeicher: Wo Nvidia beim RAM knausert, schlägt AMD im Gegenzug kräftig zu. Mit 16 Gigabyte ist die RX 6800 XT sehr gut bestückt, so dass ihr auch in Zukunft erst einmal nicht mit Limitierungen zu rechnen habt. Und auch die Performance kann sich sehen lassen, in einigen Spielen schlägt die Karte sogar Nvidias RTX 3090.

Rasterizer-Highlight, Raytracing mau: Wenn ihr bevorzugt Spiele ohne Raytracingoption spielt, bietet AMD euch viel Leistung fürs (viele) Geld. Allerdings sieht es mit Raytracing schlechter aus, vor allem das sehr schlecht für AMDs RT-Implementierung optimierte Cyberpunk 2077 stellt nur desaströs niedrige FPS dar. Abseits von Raytracing macht ihr mit RDNA2 aber nichts falsch.

SAM und mehr: Smart Access Memory kann auf reinen AMD-Plattformen (und mit Tricks auch abseits davon) zudem einen Leistungsbonus von bis zu 15% bringen. Dass die Grafikkarte PCIe 4.0 nutzt ist hingegen weniger interessant, zumindest wenn wir die reine Performance betrachten.

Pro
  • Schnell genug für WQHD und 4K
  • VR-tauglich bis Reverb G2 / Quest2 Link
  • SAM mit kompatibler Plattform
  • 16 Gigabyte
Contra
  • Preis
  • Raytracing deutlich langsamer als bei Nvidia
  • kein DLSS

XFX Radeon RX 6800 XT Merc 319 Core Gaming 16G bei Alternate*

MSI Geforce RTX 3090 Suprim X 24G

Luxushardware zum Preis eines Gebrauchtwagens - im Gegenzug liefert die MSI Geforce RTX 3090 Suprim X 24G extrem viel Leistung und bietet genug Videospeicher für die nächsten Jahre. Luxushardware zum Preis eines Gebrauchtwagens - im Gegenzug liefert die MSI Geforce RTX 3090 Suprim X 24G extrem viel Leistung und bietet genug Videospeicher für die nächsten Jahre.

Speichermonster: Die Geforce RTX 3090 bietet nicht nur die höchste Leistung aller Ampere-GPUs, sie ist mit 24 Gigabyte GDDR6X zudem mehr als gut bestückt was den Videospeicher angeht. Für aktuelle Spiele sogar fast schon zu gut, was sich im Preis niederschlägt. Allerdings schlägt sich aktuell ja sowieso alles im Preis nieder. Für Raytracing kann es jedenfalls selten genug Speicher sein, so dass ihr hier potentiellen Limitierungen aus dem Weg geht.

4K mit hohen Frameraten: Wenn ihr nicht nur bei der Grafikkarte sondern auch beim Monitor in Luxus investieren wollt und euch ein Modell mit 4K und Refreshrates von 144 Hz und mehr anschafft, ist die 3090 der ideale und neben der RX6900XT auch einzige sinnvolle Partner. Mehr als 60 FPS bei 4K schafft die Karte bei Spielen fast immer, im Zweifel mit DLSS. Sogar für Ausflüge in 8K kanns reichen, jedenfalls bei grafisch weniger anspruchsvollen Titeln.

Contra
  • Schnell genug für WQHD und 4K
  • VR-tauglich bis Reverb G2 / Quest2 Link
  • 24 Gigabyte
  • Raytracing und DLSS
Contra
  • Preis
  • Energieaufnahme

MSI Geforce RTX 3090 Suprim X 24G bei Alternate*

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