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Grafikkarten-Rangliste - Vergleich aktueller Modelle mit Benchmarks

Welche Grafikkarte solltet ihr kaufen? Wir empfehlen schnelle Modelle in verschiedenen Preisbereichen und vergleichen die Leistung anhand von Spiele-Benchmarks.

von Christoph Liedtke,
12.10.2019 15:30 Uhr

Grafikkarten-Kaufberatung - Unsere sechs Tipps helfen euch beim Kauf einer neuen Grafikkarte 5:49 Grafikkarten-Kaufberatung - Unsere sechs Tipps helfen euch beim Kauf einer neuen Grafikkarte

Welche ist die beste Grafikkarte für Spieler? In unserer Grafikkarten-Kaufberatung liefern wir euch die Antwort auf diese Frage. Sie hängt allerdings entscheidend davon ab, in welcher Auflösung und Detailstufe ihr spielt. Denn je höher beides ist, desto schneller muss auch die Grafikkarte sein.

Gleichzeitig gilt: Je schneller eine Grafikkarte ist, desto teurer fällt sie meist auch aus. Unsere Empfehlungen sind deshalb in vier verschiedene Preisbereiche eingeteilt, die unterschiedliche Budgets und Ansprüche bedienen.

Die günstigen Modelle bis 200 Euro eignen sich für Full HD-Monitore mit einer Auflösung von 1920x1080 und das Spielen in mittleren bis hohen Details. GPUs zwischen 200 und 300 Euro schaffen in Full HD meist maximale Details und haben teils auch Reserven für WQHD (2560x1400).

Modelle zwischen 300 und 500 Euro können Spiele auch in WQHD (2560x1440 Pixel) flüssig darstellen und in Full HD oft dreistellige fps-Werte erreichen, während es für das Spielen mit einem 4K-Monitor (3840x2160 Pixel) oder dreistelligen fps-Werten in WQHD eher ein Modell ab 500 Euro sein sollte.

Schnell-Navigation:
» Preis-Leistungs-Tipp des Monats
» Grafikkarten bis 200 Euro
» Grafikkarten bis 300 Euro
» Grafikkarten bis 500 Euro
» Grafikkarten über 500 Euro

» Benchmarks in Full HD, WQHD und 4K/UHD
» Lautstärke und Stromverbrauch

Preis-Leistungs-Tipp des Monats

Empfehlung des Monats: Die AMD Radeon RX 570 mit 4 GByte Videospeicher. Die günstige, aber voll spieletaugliche Grafikkarte ist immer noch gut verfügbar und zum Preis ab etwa 140 Euro erhältlich. Die Performance reicht für Spiele in Full HD-Auflösung samt hohen Details. Empfehlung des Monats: Die AMD Radeon RX 570 mit 4 GByte Videospeicher. Die günstige, aber voll spieletaugliche Grafikkarte ist immer noch gut verfügbar und zum Preis ab etwa 140 Euro erhältlich. Die Performance reicht für Spiele in Full HD-Auflösung samt hohen Details.

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*Wenn Ihr uns und unsere Arbeit etwas unterstützen möchtet, könnt Ihr das über die mit einem Sternchen gekennzeichneten Affiliate-Links zu den einzelnen Produkten tun. Mit einem Kauf über einen dieser Links erhalten wir vom Anbieter eine kleine Provision.

Auf die Kosten oder unsere Wahl der Empfehlungen hat das keine Auswirkung. Achtet allerdings darauf, dass die Preise bei unserem Partner nicht zwingend dem niedrigsten Preis auf dem Markt entsprechen.

Grafikkarten bis 200 Euro

Grafikkarten der Preisklasse bis 200 Euro bieten in Full HD-Auflösung (1920x1080 Pixel) eine ausreichende hohe Leistung. Bei grafisch sehr anspruchsvollen, aktuellen Titeln müsst ihr aber je nach Modell auf maximale Details oder Kantenglättung verzichten.

AMD Radeon RX 570

AMD Radeon RX 500 Serie im Test - Spiele-Benchmarks zu schnellen Custom Designs der RX 580 und RX 570 6:44 AMD Radeon RX 500 Serie im Test - Spiele-Benchmarks zu schnellen Custom Designs der RX 580 und RX 570

Pro:

  • schnell genug für Spiele in Full HD-Auflösung (1080p) und mittlere bis hohe Details
  • sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis
  • mit 4,0 und 8,0 GByte Videospeicher erhältlich

Contra:

  • relativ hohe Leistungsaufnahme

Preis: ab 140 Euro

Modelle im GameStar-Test:

Die Radeon RX 570 ist unsere Einsteiger-Grafikkarte in der Kaufberatung. Sie basiert auf AMDs leicht überarbeiteten Polaris-20-GPU. Die im Frühjahr 2017 vorgestellte Grafikkarte wird mit 4,0 oder 8,0 GByte GDDR5-Videospeicher angeboten.

Im Vergleich zur flotteren RX 580 (siehe unten) ist der Grafikchip etwas beschnitten, die RX 570 kommt damit analog zum Vorgänger RX 470 auf 2.048 Shader-, 128 Textur- und 32 ROP-Einheiten.

Grundsätzlich reichen 4,0 GByte VRAM für eine GPU der Leistungsklasse der RX 570 völlig aus, da die Modelle mit 8,0 GByte VRAM teils aber kaum teurer sind, stellen sie durchaus eine lohnenswerte Option dar.

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Nvidia Geforce GTX 1650

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Pro:

  • schnell genug für Spiele in Full HD-Auflösung (1080p) und mittlere Details
  • hohe Energieeffizienz
  • gut geeignet für kleine PCs
  • viele Modelle ohne zusätzlichen Stromstecker

Contra:

  • meist etwas langsamer, aber teurer als die RX 570
  • nur mit 4 GByte Videospeicher erhältlich

Preis: ab 155 Euro

Modell im GameStar-Test:

Nvidia hat mit der Geforce GTX 1650 Ende April 2019 eine Einsteiger-Grafikkarte mit aktueller Turing-Architektur veröffentlicht, die sich im Duell mit der Radeon RX 570 von AMD (siehe oben) allerdings schwer tut.

So ist die GTX 1650 meist ein Stück langsamer unterwegs als die RX 570, aber gleichzeitig etwas teurer. Stellt die klar bessere Energieeffizienz der GTX 1650 für euch kein entscheidendes Argument dar, greift ihr deshalb besser zu der RX 570 von AMD.

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AMD Radeon RX 580

PowerColor Radeon RX 580 Red Devil - Bilder ansehen

Pro:

  • schnell genug für Spiele in Full HD-Auflösung (1080p) und meist maximale Details
  • gutes Preis-Leistungs-Verhältnis
  • mit 4,0 und 8,0 GByte Videospeicher erhältlich

Contra:

  • relativ hohe Leistungsaufnahme

Preis: ab 170 Euro

Modelle im GameStar-Test:

AMDs Radeon RX 580 ist zwar schon länger auf dem Markt, aber immer noch eine gute Einsteiger-Grafikkarte. Wie ihr Vorgänger RX 480 ist sie mit 4,0 und 8,0 GByte Videospeicher erhältlich. Aufgrund des kaum vorhandenen Preisunterschiedes raten wir aber in jedem Fall zur Version mit 8,0 GByte.

Die RX 580 ist dabei ungefähr so schnell wie Nvidias meist nur noch für (zu) hohe Preise zu habende GTX 1060 mit 6,0 GByte VRAM. Die aktuelle GTX 1660 von Nvidia ist ein gutes Stück flotter, aber erst ab über 200 Euro erhältlich.

Für knapp 200 Euro gibt es außerdem die Radeon RX 590, die durch leicht höhere Taktraten etwas flotter als die RX 580 ausfällt. Der Leistungsunterschied ist aber nicht groß genug, um den Aufpreis gegenüber der RX 580 zu rechtfertigen.

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