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Grafikkarten-Vergleich 2018 - Testsystem und Spiele-Benchmarks aktualisiert

Wir haben die Hardware und die Spiele-Auswahl für das Grafikkarten-Testsystem erneuert – alle Komponenten, Spiele und die daraus resultierenden Benchmark-Ergebnisse findet ihr hier.

von Christoph Liedtke,
10.08.2018 15:45 Uhr

Mit unserem überarbeiteten Grafikkarten-Testsystem für 2018 testen wir aktuelle und beliebte Grafikkarten von AMD und Nvidia mit Intels Sechskern-Prozessor Core i7 8700K.Mit unserem überarbeiteten Grafikkarten-Testsystem für 2018 testen wir aktuelle und beliebte Grafikkarten von AMD und Nvidia mit Intels Sechskern-Prozessor Core i7 8700K.

Unser neues Grafikkarten-Testsystem steht bereit. Ursprünglich für Anfang des Jahres 2018 geplant, haben wir die Aktualisierung um einige Monate aufgeschoben. Denn auf dem GPU-Markt hat sich relativ wenig getan, Nvidia verkauft weiterhin seine im Jahr 2016 veröffentlichten Pascal-Grafikkarten und AMDs aktuelles Aufgebot hört wie gehabt auf die Namen Polaris und Vega.

Nun erwarten wir aber Bewegung auf dem Markt, denn Nvidia soll zur Gamescom neue Grafikkarten enthüllen und damit die noch aktuelle GTX-1000-Serie schrittweise ablösen. Bei Konkurrent AMD müssen wir uns vermutlich noch deutlich länger gedulden – wir gehen nicht davon aus, dass neue Radeons für Spieler vor Mitte 2019 (frühestens) erscheinen.

Doch nicht nur neue Grafikkarten-Generationen machen das Update unseres Testsystem sinnvoll, neue Treiber und Windowsversionen sind in der Zwischenzeit erschienen und haben Einfluss auf die Benchmarkergebnisse. Im Zuge dessen runden wir das neue GPU-Testsystem sowohl mit einem rund erneuerten Benchmark-Parcours als auch neuer Hardware ab.

Dabei verfahren wir wie in den vorigen Jahren: Wir haben ein möglichst repräsentatives Gaming-System mit Core i7 8700K, Z370-Mainboard und 16 Gigabyte DDR4-Arbeitsspeicher zusammengeschraubt, um euch praxisnahe Benchmarks zu liefern. Weitere Einzelheiten zum System, der neuen Spiel-Auswahl und den erstmals gemessenen 99th Percentile fps-Werten lest ihr auf den nachfolgenden Seiten.

Hinweis:
Wir wollen in den kommenden Wochen weitere, für euch relevante Grafikkarten durch das Testsystem schicken. Dafür benötigen wir jedoch eure Hilfe: Lasst uns bitte in den Kommentaren wissen, welche Grafikkarten ihr unbedingt noch in unserer neuen Grafikkarten-Rangliste für 2018 sehen möchtet.

Hardware-Tipps - fps, Performance und PC-Auslastung in Spielen anzeigen 5:27 Hardware-Tipps - fps, Performance und PC-Auslastung in Spielen anzeigen

Testsystem im Detail

Im neuen GPU-Testsystem für 2018 arbeitet ein Intel Core i7 8700K, den mir mit den maximalen Standardtaktraten laufen lassen. Der Prozessor sollte dank des hohen Taktes (maximal 4,7 GHz, All-Core-Turbo von 4,3 GHz) und seiner sechs Kerne samt virtueller Kernverdoppelung erst spät zu einem potenziellen Flaschenhals werden. Gekühlt wird er mit einem Noctua NH-D15.

Den Wechsel von Kaby Lake zu Intels aktueller Coffee-Lake-Architektur setzt auch ein neues Mainboard voraus: Unsere Wahl fällt auf das Asus ROG Maximus X Hero mit Z370-Chipsatz. Der Hauptplatine stehen 16 Gigabyte DDR4-Arbeitsspeicher von G.Skill zur Seite, die wir mit dem maximal unterstützten RAM-Takt von 2.666 MHz und CL-16-18-18-38 Timings betreiben. Strom liefert ein Evga Supernova G3 mit 1.000 Watt und 80-Plus-Gold-Zertifizierung.

Als Betriebssystem arbeitet Windows 10 (64 Bit) sowie die zum Zeitpunkt des ersten Benchmarks aktuellen Grafikkartentreiber von AMD (18.5.2) und Nvidia (398.11). Für die neuen Turing-Grafikkarten von Nvidia nutzen wir die Treiberversionen 411.51 (RTX 2080 und RTX 2080 Ti) und 416.33 (RTX 2070), die Radeon RX 590 von AMD wird mit dem Presse-Treiber vom 6. November gebencht. Die Anwendungen und Spiele sind auf einer ein Terabyte großen Crucial MX500 SDD installiert.

Spielauswahl und Testmethode

Bei der für die Leistungsermittlung wichtige Spiel-Auswahl setzen wir auf komplett neue, aktuelle und beliebte Titel: Die Grafikkarten müssen sich in vier DX11- und einem Vulkan-Spiel beweisen: Assassin's Creed: Origins (Action-Rollenspiel, Third-Person), Project Cars 2 (Rennspiel) Total War: Warhammer 2 (Echtzeitstrategie) The Witcher 3: Blood and Wine (Action-Rollenspiel, Third-Person) und Wolfenstein 2: The New Colossus (Shooter, First-Person).

Alle Spiele testen wir jeweils mit den Standardeinstellungen der Grafikkartentreiber, im Grafikmenü der Spiele setzen wir auf sechzehnfache anisotrope Filterung, verzichten zudem auf proprietäre Technik wie sie beispielsweise in Form von HBAO+ bei Nvidia Gameworks vorkommt. In den nachfolgenden Screenshots erfahrt ihr mehr über die von uns ausgewählte Benchmarksequenz und die jeweils gesetzten Grafikoptionen.

AC: Origins Im aktuellen Assassin's Creed: Origins reiten wir auf einem Kamel durch die Oase zu Spielbeginn und setzen auf das zweithöchste Preset »Sehr hoch«.

Project Cars 2 Im Rennspiel Project Cars 2 rasen wir mit einem McLaren 720S auf dem Long Beach Street Circuit mit maximalen Details, mittlerem MSAA und deaktiviertem Post AA dem Feld hinterher.

TW: Warhammer 2 Im Echtzeitstrategie-Spiel Total War: Warhammer 2 stürzen wir uns mit dem höchsten Preset in eine Aufgabenschlacht.

Witcher 3: Blood and Wine Beim Ritt mit Hexer Geralt durch das malerische Beauclair sind höchste Details Pflicht, wir verzichten jedoch auf Hairworks und HBAO.

Wolfenstein 2 In Wolfenstein 2: The New Colossus bekämpfen wir das Regime auf Grafikvoreinstellung »Mein Leben«.

Für unsere Spiele-Benchmarks beschränken wir uns weiterhin auf die 16:9-Auflösungen Full HD (1920x1080), WQHD (2560x1440) und 4K/UHD (3840x2160), sofern die jeweils getestete Grafikkarte noch genügend Bilder pro Sekunde liefert.

Laut unserer Umfrage aus dem letzten Jahr spielen mehr als 80 Prozent unserer Community in diesen Auflösungen. Schon damals war das Breitbildformat 21:9 mit den Auflösungen UX-UXGA (2560x1080) und UWQHD (3440x1440) mit fast sieben Prozent vertreten, deshalb werden wir uns in einem kommenden Update auf die Performance von einigen ausgewählten Grafikkarten in diesen Auflösungen eingehen und den Spielern eine grobe Tendenz geben, wie viel zusätzliche Leistung die beiden Auflösungen verglichen mit ihren 16:9-Pendants kosten.

Guide: Nvidia G-Sync - Aktivieren und Settings optimieren

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