Jetzt mit Plus alles auf einer Seite lesen

Jahres-Abo
4,99€

pro Monat

12 Monate

Günstigster Preis
Zugang zu allen exklusiven Artikeln, Videos & Podcast-Folgen
Werbefreiheit auf GameStar.de & GamePro.de
Auf geht's
Quartals-Abo
5,99€

pro Monat

3 Monate

20% gegenüber Flexi-Abo sparen
Zugang zu allen exklusiven Artikeln, Videos & Podcast-Folgen
Werbefreiheit auf GameStar.de & GamePro.de
Auf geht's
Flexi-Abo
6,99€

pro Monat

1 Monat

Monatlich kündbar
Zugang zu allen exklusiven Artikeln, Videos & Podcast-Folgen
Werbefreiheit auf GameStar.de & GamePro.de
Auf geht's

Grand Prix 4

Der Nachfolger unserer Formel-1-Referenz auf dem Prüfstand: Wir haben den Hoffnungsträger angespielt.

01.04.2002 15:12 Uhr

Trotz der großen Sichtweite gibt's bei Grand Prix 4 - einen schnellen PC vorausgesetzt - kein unschönes »Aufpoppen« ferner Objekte.Trotz der großen Sichtweite gibt's bei Grand Prix 4 - einen schnellen PC vorausgesetzt - kein unschönes »Aufpoppen« ferner Objekte.

So wie die Formel-1-Boliden in der Winterpause in die Garagen geschoben werden, um im nächsten Jahr als aufgebohrte Modelle wieder herauszukommen, so hat auch Altmeister Geoff Crammond sein Vorzeige-Rennspiel runderneuert. Unter der Haube von Grand Prix 4 brummt zwar noch der - dezent getunte - Physik-Motor des Vorgängers, dafür ist die Grafik-Engine vollkommen neu. GameStar ist in England zur Testfahrt angetreten und hat das virtuelle Auto (im Gegensatz zu gewissen deutschen Spitzenfahrern) in einem Stück wieder an die Box gebracht.

Auto ist nicht gleich Auto

In den Wiederholungen sehen Sie aus dem Fernsehen bekannte Einblendungen.In den Wiederholungen sehen Sie aus dem Fernsehen bekannte Einblendungen.

Egal, für welchen Rennstall Sie in Grand Prix 3 an den Start gingen, Ihr Wagen fuhr sich immer gleich - das Spiel kannte nur ein einziges Fahrmodell. Dieser Schnitzer ist im Nachfolger gründlich ausgebessert. Nicht nur, dass die Original-Boliden auf den Spoiler genau nachgebaut wurden, die unterschiedlichen Formen sollen sich auch auf die Fahrphysik auswirken. Wer in Schumis Ferrari steigt, kann schlechte Platzierungen nur eigenen Fahrfehlern anlasten; wenn Sie aber Nick Heidfeld bei Sauber ablösen, müssen Sie für den Sprung aufs Siegertreppchen schon ein ausgebuffter Profi sein. Die Fahrzeuge und ihre Steuermänner entsprechen der Saison 2001. Auch die damaligen Neuerungen im FIA-Reglement, besonders die elektronische Traktionskontrolle, sind im Spiel berücksichtigt. Alle virtuellen Renn-profis sollen genauso stark fahren wie ihre Vorbilder in Wirklichkeit; den Spitzenplatz werden Ihnen also vor allem das deutsche Bruderpaar und die Mercedes-Crew streitig machen.

1 von 3

nächste Seite



Kommentare(0)

Nur angemeldete Benutzer können kommentieren und bewerten.

Cookies optimieren die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden. Weitere Informationen oder schließen