HiFi, Heimkino, Soundysteme und Surround: Lautsprecher Kaufberatung Grundlagen

Hifi Lautsprecher Soundsysteme für das Heimkino oder zum Musikhören sind eine Wissenschaft für sich. 5.1, 7.1.2, Dolby Atmos, Receiver, Bose, Teufel, Magnat - wir zeigen euch das Thema Audio. Hier beginnen wir mit den Grundlagen und dem, was man wissen sollte.

In dieser neuen Kaufberatungs-Reihe will ich euch in die Welt der HiFi- und Heimkino-Soundanlagen einführen. Von den Basics bis hin zur Auswahl der Produkte soll aus dem anfänglichen Frage- ein Ausrufezeichen werden. Eine Highend-Audio-Anlage oder ein Heimkino sind purer Luxus - aber einer, der euch Gänsehaut über den Körper jagen und Momente von Adrenalin bescheren kann. Bei solchen Anschaffungen stellt sich nicht primär die Frage: Brauche ich das? Vielmehr geht es um: Will ich das - und was ist es mir wert?

Wenn ihr euch ein Heimkinosystem oder eine HiFi-Musikanlage zusammenstellen wollt, erfahrt ihr hier alle Grundlagen, die ihr wissen solltet, wenn ihr in das Thema Audio, Heimkino und HiFi einsteigt.

Die besten 5.1 Surround Soundsysteme als Komplettsets

Aktuell haben wir noch eine Auflistung der besten Soundsysteme für 5.1 Surround-Sound fürs Heimkino für euch. Dort zeigen wir euch in allen Preisklassen von Low-Budget bis Highend, welche Auswahl es gibt. Dabei haben wir auch darauf geachtet, möglichst viele verschiedene Marken zu erwähnen, allerdings ist die Auswahl gerade im höheren Preissegment eher spärlich, da viele Referenz-Klassen eher einzeln gekauft werden.

Heimkino und HiFi selber bauen: So fangt ihr an

Info: In den kommenden Wochen werden wir nach und nach weitere Artikel zu den Themen Lautsprecher, AV-Receiver und Subwoofer posten. Schaut also bei Gelegenheit wieder rein. Der nächste Teil geht dann bei den Lautsprechern in die Tiefe: Wie funktionieren sie überhaupt, was müssen sie können und wie sucht man den Richtigen aus?

Das Wichtigste noch vorweg: Jeder definiert "HiFi" anders. Außerdem sind beim Audiogenuss der eigene Anspruch sowie auch die Hörgewohnheiten die Grundlage jeder Diskussion. Ein und dieselbe Anlage kann für den einen eine Offenbarung sein, während andere sich über das Klangbild echauffieren. Was euch gefällt und was nicht, das könnt einzig und alleine ihr entscheiden. Es ist schon so, dass zwischen richtig teuren Highend-Anlagen und Budget-Systemen klangliche Welten liegen. Was euch aber glücklich macht, das ist das zentrale Thema hier. Und da ist es egal, ob die Lautsprecher 200€ oder 10.000€ kosten.

Wir wollen euch hier die Grundlagen erklären und, wie man die richtigen Speaker für sich findet. Am Ende soll einfach nur eins stehen: Genuss. Und nun auf geht's!

Frederic Hamann
Frederic Hamann

Unser Autor behauptet zwar nicht von sich, trainiert audiophile Ohren zu haben, hat aber durchaus schon die ein oder andere Anlage gehört. Seine Verlobte moniert zwar manchmal ein schlechtes Gehör, das mag aber eher an der Unfähigkeit zum gleichzeitigen Zuhören und dem Tun anderer Dinge liegen - anderes Thema.
Vor allem aber interessiert er sich für die Technik dahinter. Klanglich hört er viele Genres gerne, das rangiert von Hightech Minimal über Classic Rock und Indie bis hin zum puristischen Piano durch alle Sparten. Ob nun der geniale Soundtrack zu Interstellar, Klavier von Ludovico Einaudi oder auch mal "In The End" von Linkin Park, gute Musik gibt es überall - und aus guten Lautsprechern klingt sie einfach doppelt so schön.

Was ein gutes Heimkino oder eine Soundanlage ausmacht und wie man sein System zusammenstellt, das hängt von einigen Faktoren ab. Vor allem aber diese Vier sind entscheidend:

  • Budget
  • Raumgröße
  • Raumlayout
  • Hörgewohnheiten / Nutzungsverhalten

Das Soundsystem, egal ob 2.1, 5.1 oder 7.1.2 besteht immer mindestens aus drei Grundkomponenten. Da wären die Lautsprecher, der Verstärker / Receiver und das Abspielmedium. Für das endgültige Heimkinoerlebnis benötigt ihr dann natürlich noch ein Fernseher oder Beamer. Was genau für euch infrage kommt ist aber vor allen Dingen eine Budget- und Platzfrage. Bessere Lautsprecher sind natürlich immer schön, die Preise sind aber wie so oft nach oben hin offen.

Wie teile ich das Budget auf und wie wichtig ist der Receiver? Über die Höhe des Budgets muss jeder selbst entscheiden. Für eine gute Anlage, die zumindest den Fernseher-Sound schlägt, reichen bereits Speaker ab 100€. Das, was man heutzutage als "HiFi" versteht, wird allerdings schnell vier- und sogar fünfstellig (der Begriff selbst ist allerdings etwas problematisch, warum, das lest ihr weiter unten). Die meisten Budgets liegen aber etwa im Rahmen zwischen 500 und 5000 Euro, weswegen wir uns im Folgenden auf diese Preisspanne konzentrieren wollen. Bei der Verteilung des Budgets gibt es eine Faustregel:

  • Für den Receiver / Verstärker gebt ihr nur so viel wie nötig aus
  • Für die Lautsprecher hingegen so viel wie möglich

Gerne wird dabei auch die 70-30-Regel genannt. Bei einem Budget von 1000€ sollten mindestens 700€ für die Lautsprecher draufgehen. Am Ende des Tages sind sie es, die den Klang produzieren. Vor allem im unteren Bereich sind die Qualitätssprünge am größten. Der Unterschied zwischen 100€ und 500€ Lautsprechern ist teils wirklich enorm. Der zwischen 500€ und 1000€ teuren Lautsprechern oft immer noch sehr groß. Den Unterschied zwischen 2500€ und 5000€ wertvollen Geräten hört man hingegen eher im Detail. Das bedeutet für euch also: Wenn das Budget im unteren Rahmen der Spanne liegt, dann ist jeder Hunderter, den ihr für die Lautsprecher drauflegen könnt, eine gute Investition.

Weiter oben hingegen geht es um die Nuancen, die Feinheiten und Abstimmungen. Dabei stößt man schnell auf Grundsatzdiskussionen im HiFi-Bereich. Eure Hörgewohnheiten, euer Geschmack, aber auch der Zweck eurer Anlage - klassische Musik, Filmeabende oder harter Elektrosound - spielen dabei auch eine immense Rolle.

Was ist eigentlich "HiFi"? HiFi ist einfach nur die Abkürzung für "High Fidelity". Wortwörtlich übersetzt bedeutet das "Hohe Wiedergabetreue". Der Begriff wurde in den 1960er Jahren in der DIN 45500 festgelegt. Sie schreibt einen abspielbaren Frequenzbereich zwischen mindestens 40 Hertz und 12.500 Hertz vor. Als HiFi galt damals offiziell, was dabei einen linearen Frequenzbereich von 250 bis 6300 Hertz darstellen konnte, was auf der Erkenntnis beruhte, dass das menschliche Ohr Unterschiede zwischen 2000 und 5000 Hertz am empfindlichsten wahrnimmt. Gleichzeitig durfte hier nur ein Unterschied von 5 Dezibel in den jeweiligen Frequenzen sein. Für Studiogeräte galt die Din 45511. Dort lag der Frequenzbereich zwischen 80 und 8000 Hertz bei 3 DB Toleranz.

Zu dieser Zeit war das noch eine technische Herausforderung, mittlerweile beherrscht diese Voraussetzungen fast jede Box. So gesehen kann auch ein 20€-Schreihals HiFi sein. 1996 wurde die Din 45500 durch die EN 661305 ersetzt. Diese normierte für HiFi aber keine Mindestanforderungen mehr, sondern nur noch Verfahren zur Messung sowie zur Angabe der Leistungswerte.

Also: Der Begriff HiFi bezieht sich auf Richtwerte aus 1960. Was wir heute als HiFi verstehen, hat mit diesen jedoch nur noch wenig gemein. Dieser Bezug erlaubt jedoch allen Herstellern mit HiFi zu werben, was für uns allerdings nicht bedeutet, dass wir es als solches wahrnehmen. Kurz gesagt darf man also nicht zu viel auf diesen Begriff geben. Sich mit HiFi zu brüsten ist heutzutage keine Kunst mehr. HiFi ist vielmehr eure persönliche Definition. Deswegen sind Diskussionen dahingehend auch müßig - und nicht zielführend.

Ich werde den Begriff im Folgenden weiterhin verwenden - einfach, weil jeder mit seinem eigenen Anspruch an das Thema herangehen soll und mit seinen eigenen Vorstellungen besetzt.

Ein Partner fürs Leben! Richtig gute Lautsprecher haben eine Langlebigkeit, von der viele Geräte heutzutage träumen. Ihr könnt gut und gerne 30, 40 oder 50 Jahre mit demselben Set der Musik lauschen. Der technische Fortschritt bringt gerade bei den Lautsprechern keine Quantensprünge mehr mit sich, deswegen ist mein Tipp: Legt euch lieber einmal ein richtig gutes Set zu als vier Mal einen Kompromiss. In dieser Zeit werdet ihr vermutlich dutzende Smartphones, Laptops und sonstige technische Schmankerl "verbraucht" haben. Aber gute Lautsprecher sind auch noch in vielen Jahren gut.

HiFi Anlage: Begriffe, die man kennen sollte

Im ganzen Sammelsurium von Lautsprechern und Audio kommt man nicht umhin, auf den ein oder anderen Fachbegriff zu stoßen. Gerne werden diese als allgemein bekannt vorausgesetzt, was aber gerade beim Einstieg in das Thema eine echte Hürde sein kann. Deswegen möchte ich euch hier die gängigsten Begriffe und Abkürzungen erklären. Ihr habt das Gefühl, da fehlt etwas? Lasst es mich gerne in den Kommentaren wissen.

Aktiv- / Passivlautsprecher: Aktive Lautsprecher haben eine Endstufe, also einen Verstärker, verbaut. Dieser verstärkt die Spannung der Signale, um elektrischem Widerstand oder anderen Einflüssen zu begegnen. Passivlautsprecher, wie sie zumeist im HiFi-Bereich verwendet werden, haben keinen verbauten Verstärker. Dieser befindet sich so gut wie immer im Receiver .

Receiver / Verstärker - was ist der Unterschied? AV-Receiver , Digitalreceiver, Tuner, einfach nur Receiver oder Verstärker, mittlerweile herrscht bei der Begrifflichkeit ein kleines Durcheinander. Zeit also, damit etwas aufzuräumen.

  • Verstärker: Ein Verstärker, auch Endstufe genannt, ist ein Gerät, das die Eingangssignale so verarbeitet (verstärkt), dass der gewünschte Lautstärkepegel ausgegeben wird. Die Physik spielt besonders bei so Feinheiten wie Akustik eine große Rolle. Der elektrische Widerstand der Schwingspule oder die Massenträgheit können den Klang verfälschen. Hier kommt auch die Impedanz ins Spiel. Diese beschreibt Widerstände in Bezug auf die Ausbreitung von Schwingungen. Beispielsweise stehen die verbauten Komponenten im Lautsprecher selbst in ständiger Wechselwirkung durch ihre eigenen Bewegungen. Die Nenn-Impedanz beträgt typischerweise 4 oder 8 Ohm. Verstärker versuchen den obigen Effekt auszugleichen. Dafür ist eine Menge Energie nötig, weswegen die Watt-Angabe wichtig ist.
  • Tuner: Ein Tuner ist ein eigenständiges Gerät, das als Empfangsteil dient. Er ermöglicht beispielsweise Radioempfang.
  • (AV-)Receiver: Er ist sozusagen das All-in-One-Paket in der Heimkinowelt. Er verarbeitet und verwaltet die unterschiedlichen Eingangssignale. AV bedeutet dabei "Audiovisuell". Diese Geräte können also nicht nur Audio-, sondern auch Videosignale verarbeiten, also beispielsweise von TV, Blu-ray-Player oder eurem Handy per Bluetooth. Gleichzeitig hat der Receiver einen integrierten Verstärker. Er sorgt also dafür, dass Töne verarbeitet und in der richtigen Lautstärke und Qualität ausgegeben werden oder wandelt bei Bedarf in Surround-Sound um. Die eierlegende Wollmilchsau, die Audio und Video empfängt, verarbeitet, verstärkt und ausgibt.

Front, Rear, Center, Subwoofer: Die heilige Vierfaltigkeit des Surround-Systems. Die Frontboxen sind dabei oft die Hauptlautsprecher, gerne auch in Form von Türmen. Die Center-Box steht zentral unter dem Videomedium und sollte besonders Mittel- und Hochtöne klar abspielen können, um das gesprochene Wort darzustellen. Die Rear-Boxen sind für den Surround-Klang zuständig, wobei verschiedene Techniken benutzt werden. Es gibt hier Bi- und Dipollautsprecher, je nachdem, ob sie nahe an der Wand stehen oder im freien Raum, mehr dazu lest ihr beim Punkt "Lautsprecher". Der Subwoofer oder Tieftöner ist für Frequenzen, zumeist unter 200 Hertz, zuständig. Er generiert also das Beben bei den Explosionen, das Wummern, das Dröhnen - oder den genussvollen Ton beim Kontrabass.

5.1, 7.1, 7.1.2 und Co. beschreiben Mehrkanaltonysteme in unterschiedlichen Versionen. Die erste Zahl beinhaltet die Haupt- sowie die Surroundlautsprecher. Die zweite bezieht sich auf die Tieftonlautsprecher, also den Subwoofer. Die letzte Zahl hingegen hat sich erst mit Dolby Atmos so richtig eingebürgert. Sie betrifft die sogenannten Höhenlautsprecher, also die, die sich über euch befinden, um vollen 3D-Sound zu generieren.

Hertz beschreiben die SI-Einheit, also die international anerkannte Einheit, für Frequenz. Sie gibt eine Anzahl sich wiederholender Vorgänge pro Sekunde bei einem periodischen Signal an und ist nach dem deutschen Physiker Heinrich Hertz benannt. Die Einheit ist nicht nur auf Schwingungen, also wie bei der Akustik, beschränkt. Bei Computern wird beispielsweise die Frequenz von Steuerungsbefehlen oder Sicherungskopien mit Hertz beschrieben.

Dezibel ist im Alltag der gebräuchliche Wert für Lautstärke. Tatsächlich handelt es sich dabei aber um die Einheit "Bel". Der Dezibel ist also ein Zehntel Bel. Benannt ist er nach Alexander Graham Bell. Ein Bel beschreibt in der Akustik den Messwert des Schalldruckpegels. Wichtig: Bel ist keine linear ansteigende Einheit. Je höher der Wert geht, desto schneller steigt er an. Eine Steigerung von 10 dB verdoppelt die Lautstärke. Also sind 70 Dezibel zweimal so laut wie 60. Das menschliche Ohr nimmt Töne unter 15 Dezibel nicht war, bei etwa 120 Dezibel liegt die Schmerzgrenze.

Ohm bezeichnet die international anerkannte Einheit elektrischen Widerstands. Sie ist nach Georg Simon Ohm benannt. Im Audiobereich beschreibt der Wert, wie stark der Widerstand für das Audiosignal ist, diesen nennt man auch Impedanz. Im Umkehrschluss muss das Audiosignal also mit dementsprechend größerer Stromspannung ausgegeben werden, um den Lautsprecher bei gleichbleibender Lautstärke anzutreiben. Hier kommt der Verstärker ins Spiel.

Welchen Vorteil haben hochohmige Kopfhörer? Kurz und einfach ausgedrückt: Sie klingen besser. Außerdem besitzen sie eine höhere Belastbarkeit, sodass ihr den Verstärker weiter und höher aufdrehen könnt, ohne das Ausgabegerät zu schädigen.

THX: Wer erinnert sich nicht daran? Im Kinosaal sitzen, es ist stockfinster und dann kommt er: Dieser einnehmende, die Glieder beben lassende Klang und das silbrige Logo auf schwarzem Hintergrund: THX. Dahinter steckt ein US-amerikanisches Unternehmen, das von George Lucas 1983 gegründet worden ist. Es diente als Zertifizierungsstelle für Kinos, um sicherzustellen, dass der von den Studios produzierte Ton auch dementsprechend im Kino bei den Vorführungen ankam. Aufgrund hoher Lizenzkosten spielt das Unternehmen allerdings keine so große Rolle mehr.

Dolby Digital ist ein Tonkodierungsverfahren von Dolby Laboratories, einem Unternehmen, das schon früh Kompandersysteme zur Rauschunterdrückung im analogen Audiobereich entwickelte. Mittlerweile ist die Firma auf Mehrtonkanalsysteme spezialisiert. Dolby Digital wird auch AC-3 genannt und verwendet 5 diskrete Kanäle mit vollem Frequenzspektrum und einen 6. Kanal, dessen Frequenzbereich auf alle Signale unter 160 Hertz begrenzt ist. Wir kennen das als 5.1 - fünf Lautsprecher und ein Subwoofer.

Dolby Atmos geht noch einen Schritt weiter und ermöglicht theoretisch unzählige Tonspuren. Besonders für eindrucksvolle Kinoerlebnisse ist das wichtig. Dadurch können auch Decken oder Bodenlautsprecher integriert und einzeln angesteuert werden.

DTS ist ein direkter Konkurrent zu Dolby, DTS-Sound ist also nichts anderes als eine Alternative zu Dolby Digital.

ARC steht für Audio Return Channel und bedeutet, dass ihr die Lautsprecher so mit dem TV verbinden könnt, dass sie dessen Signale spiegeln. Schaltet ihr also den Fernseher aus, schalten sich auch die Lautsprecher aus. eARC ist die digitale Version davon und ist dann wichtig, wenn ihr per HDMI verbindet.

Bald geht es weiter mit Lautsprechern und AV-Receivern

Das soll mal der Anfang mit den Grundlagen gewesen sein, jetzt können wir tiefer ins Thema eintauchen. In einigen Tagen werden wir uns intensiv den Lautsprechern widmen und, wie aus ein wenig Luft und Strom Mozarts 9. Sinfonie entsteht. Ob Highend oder Low-Budget, je mehr ihr vor dem Kauf über das Thema Bescheid wisst, desto besser. Denn neben dem Preis entscheiden auch Dinge wie die richtige Aufstellung und das Zusammenspiel zwischen Receiver/Verstärker und Lautsprechern, wie gut der Klang am Ende wirklich ist.


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