Jetzt mit Plus alles auf einer Seite lesen

Jahres-Abo
4,99€

pro Monat

12 Monate

NUR FÜR KURZE ZEIT 
3 MONATE GRATIS

beim Abschluss eines 12-Monats-Abos

Günstigster Preis
Zugang zu allen exklusiven Artikeln, Videos & Podcast-Folgen
Werbefreiheit auf GameStar.de & GamePro.de
Auf geht's
Quartals-Abo
5,99€

pro Monat

3 Monate

20% gegenüber Flexi-Abo sparen
Zugang zu allen exklusiven Artikeln, Videos & Podcast-Folgen
Werbefreiheit auf GameStar.de & GamePro.de
Auf geht's
Flexi-Abo
6,99€

pro Monat

1 Monat

Monatlich kündbar
Zugang zu allen exklusiven Artikeln, Videos & Podcast-Folgen
Werbefreiheit auf GameStar.de & GamePro.de
Auf geht's

Hitman: Der Film

Im Dezember kommt mal wieder eine Spielverfilmung in die Kinos: Ausgerechnet der gefühlskalte Killer der Hitman-Spiele soll zum Filmhelden werden. GameStar war zu Besuch am Set.

von Christian Merkel,
15.10.2007 11:28 Uhr

Es ist kein leichter Job, ein Killer zu sein. Vor allem, wenn der Killer eine Kunstfigur aus einem Computerspiel ist, der man als Schauspieler Leben einhauchen soll. Timothy Olyphant (Stirb langsam 4.0, Nur noch 60 Sekunden) poltert in die Kulissen. »Mein Barcode wurde am Eingang gescannt, die wollten mich nicht reinlassen«, feixt er entschuldigend. Der Killer 47, dessen Rolle er spielt, trägt den schwarzen Strichcode am Nackenansatz des kahlgeschorenen Schädels. 47 ist die Hauptfigur der PC-Spieleserie Hitman. Im bulgarischen Sofia wird sie fürs Kino verfilmt.

47 in der Kirche

Das Team rund um den französischen Regisseur Xavier Gens dreht an einer Szene im Vorraum einer Kathedrale. Eine Assistentin huschtherbei, kleidet den Schauspieler in eine grüne kugelsichere Weste und händigt ihm ein ansehnliches Plastikwaffenarsenal aus. Olyphant setzt ein Grinsen auf, das den 1967 geborenen Amerikaner wie einen Zwanzigjährigen aussehen lässt. Kurz darauf schnellt das gefühlte Alter in die Höhe, aus Olyphant wird 47, die Lage ernst: »Action!« Gegner überrumpeln den Killer in der Kirche. Der Hitman muss sich ergeben.

Die Szene wird den ganzen Tag lang aus allen Perspektiven gedreht. Wir sind dabei, als der Regisseur die Feinde des Hitman mit einer beweglichen Steadicam begleitet. Die Kamera folgt zuerst den drei Häschern und schwenkt anschließend auf den Hitman, der mit grimmigem Gesichtsausdruck ertragen muss, wie er in Handschellen gelegt wird. Bei den ersten Versuchen entgleiten Timothy Olyphant mehrmals die Gesichtszüge, auch die Handgriffe der Angreifer sitzen nicht. Nach vier Versuchen klappt es schließlich ohne Lachanfall und verknotete Hände.

1 von 3

nächste Seite



Kommentare(0)

Nur angemeldete Benutzer können kommentieren und bewerten.

Cookies optimieren die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden. Weitere Informationen oder schließen