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Seite 2: Imperial Glory

Wohin mit dem Geld?

Taktik entscheidet: Die Artillerie braucht freies Schussfeld, unsere Kavallerie fällt der österreichischen MTaktik entscheidet: Die Artillerie braucht freies Schussfeld, unsere Kavallerie fällt der österreichischen M

»Imperial Glory läuft auf drei Ebenen: Wirtschaft, Diplomatie und natürlich Militär«, erklärt Francois Coulon, Executive Producer beim Entwickler Pyro Studios. Die Spanier schrauben seit zweieinhalb Jahren an dem Strategietitel, zwölf Programmierer, elf Grafiker und gleich vier Desig-ner schleifen zur Zeit an den letzten Kanten. Trotz optischer Ähnlichkeiten: Mit dem letzten Pyro-Strategiespiel Praetorians hat Imperial Glory gar nichts zu tun. »Wir haben nur einige Leute aus dem Praetorians-Team übernommen«, sagt Coulon, »das Spiel und die Engine sind komplett neu.« Die Engine: Über 2.000 Einheiten kann sie gleichzeitig auf den 3D-Schlachtfeldern bewegen, die für jede der Provinzen im Spiel von Hand gebaut wurden. Im Kontrast dazu steht die schmucklose Europakarte, auf der Sie rundenbasiert das Wachstum Ihres Reichs zu Anfang des 19. Jahrhunderts planen. »Diese Ära war die Geburt der modernen Nationalstaaten«, erläutert Francois Coulon - entsprechend vielseitig werden Ihre Aufgaben sein. Die Ressourcen Geld, Baumaterial, Bevölkerung und Nahrung fließen nicht nur in Rüstung, sondern auch in diplomatische Vereinbarungen und Gebäude. So erlauben erst erweiterte Kasernen die Ausbildung starker Einheiten, Handelsposten erschließen Warenwege mit anderen Nationen, Schulen erhöhen die Forschungsleistung. Die knappen Ressourcen sinnvoll einzusetzen, war in der Preview-Version eine größere Herausforderung als die Schlachten - und dank breiter Handlungsmöglichkeiten hoch spannend. iliz in die Flanke. Musketiere geben Feuerschutz.

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