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Seite 2: Joint Task Force im Test - Spannende Echtzeitstrategie in modernem Szenario

Eingebetteter Journalist

Mit unserem kleinen Trupp marschieren wir durch Mogadischus Vorstädte. Wählen wir die Humvees zusammen mit den Fußsoldaten aus, hält die Gruppe die Abstände zueinander und bewegt sich mit einheitlicher Geschwindigkeit.

Während unsere Bodentruppen vorrücken, sorgt der Tarnkappenbomber, eine Helden-Spezialfähigkeit, für Luftunterstützung. Während unsere Bodentruppen vorrücken, sorgt der Tarnkappenbomber, eine Helden-Spezialfähigkeit, für Luftunterstützung.

Formationsbefehle wie Schützenlinie oder freie Aufstellung funktionieren dabei gut - allerdings nur, wenn wir das Team zu einer festen Gruppe zusammenfassen. Am Flughafen treffen wir auf Widerstand: Hier haben sich Truppen des somalischen Kriegstreibers Abbas verschanzt. Wir lassen unsere Infanteristen vorstürmen, während die Humvees Deckungsfeuer geben. Zwischen unseren Kämpfern huscht ein Sanitäter herum: Der heilt in Eigenregie alle Verwundeten in seinem Umfeld - praktisch! Die übrigen Soldaten wechseln ebenso selbständig die Waffen: Als plötzlich ein feindlicher Panzer auftaucht, packen gleich drei von ihnen Raketenwerfer aus und zerlegen das Kettenfahrzeug ganz fix.

Völlig rücksichtslos dürfen wir dabei aber nicht vorgehen: In manchen Missionen begleiten uns Kamerateams. Die sehen es nicht gerne, wenn die im Krisengebiet herumlaufenden Zivilisten verletzt werden: Zu viele Kollateralschäden, und die Mission gilt als verloren. Zum Ausgleich hält uns ein Nachrichtensender mit kleinen Videoeinblendungen ständig über die aktuellen Story-Entwicklungen auf dem Laufenden.

Fliegender Händler

Als wir die Landebahn erobert haben, klingelt's in der Kasse, denn für jeden absolvierten Auftrag erhalten wir Bares. Davon kann sich O'Connell nun Truppen kaufen: unterschiedlichen Arten von Infanteristen und leichte Fahrzeuge.

Manchmal sind Sie nur mit kleinen Kommandotrupps unterwegs. Für die sammeln Sie unterwegs Waffen ein (weiße Kreise). Manchmal sind Sie nur mit kleinen Kommandotrupps unterwegs. Für die sammeln Sie unterwegs Waffen ein (weiße Kreise).

Die werden in der Nähe des Majors von einem Hubschrauber abgesetzt - Luftlandeoperationen in unbekannte Gebiete funktionieren in Joint Task Force nicht. Im Flughafen ordern wir außerdem schweres Gerät: einen Schützenpanzer und einen Reparatur-Truck. Beide werden Sekunden später von einem Transportflugzeug auf der Piste abgesetzt. Wir parken die rollende Kfz-Werkstatt neben unseren Humvees, aktivieren den Reparaturmodus und schon springen ein paar Ingenieure aus dem Wagen und beginnen selbstständig, an den lädierten Karren herumzuschrauben. Die Kerle bringen sogar den schwer beschädigten herrenlosen Panzer wieder in Schuss. Wir lassen zwei Soldaten einsteigen - das gute Stück gehört nun uns.

Bei den Mechanikern kaufen wir außerdem Ausrüstung ein: C4-Sprengstoff, Minensuchgeräte und weitere nützliche Dinge. Davon werden Sie aber wahrscheinlich nur Panzerfäuste und Boden-Luft-Raketen brauchen - Straßen zu verminen oder Sprengfallen zu legen ist Handarbeit und meist ohnehin vergebliche Mühe. Unendlich viel Kram haben die Mechaniker nicht dabei: Sind die Vorratskisten erschöpft, muss Major O'Connell Nachschub ordern.

Militärisches Neuland

Als wir unseren Trupp ordentlich ausgestattet haben, bekommen wir einen Folgeauftrag. Wir sollen zwei Trucks mit Flüchtlingen vom Flugplatz zum nahe gelegenen UNO-Camp eskortieren. So baut Joint Task Force den Ursprungsauftrag immer weiter aus und vergrößert dabei auch das Schlachtfeld: Wo eben noch Kartengrenze war, schließt sich nun ein neues Stadtgebiet an.

Die Joint Task Force kämpft sogar in der Dunkelheit. Die Joint Task Force kämpft sogar in der Dunkelheit.

So wissen wir nie genau, was uns in den Einsätzen noch erwartet. Jedoch zieht sich durch sämtliche Missionen ein roter Faden: die Jagd nach Atombomben, die sich in der Hand von Terroristen befinden. Sie führt O'Connell nicht nur durch Afrika, sondern auch ins morastige Bosnien, in den südamerikanischen Dschungel und sogar auf eine Bohrinsel. Das Spiel bietet dabei dynamische Tageszeitenwechsel und unterschiedliche Witterungen wie Nebel, Schnee oder Regen, die sich auf die Sichtweite Ihrer Einheiten auswirken. Stichwort Einheiten: Joint Task Force hat natürlich mehr zu bieten als nur Panzer und Infanteristen. Im Laufe des Spiels ordern Sie außerdem Raketenartillerie, Harrier-Senkrechtstarter, imposante Apache-Hubschrauber und so ziemlich alles, was zur modernen Kriegsführung sonst noch dazugehört.

Den kompletten Test zu Joint Task Force lesen Sie in GameStar-Ausgabe 10/2006 oder online als pdf im Heftarchiv.

PDF (Original) (Plus)
Größe: 858,0 KByte
Sprache: Deutsch

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