Jurassic World Evolution - 5 Erkenntnisse aus der Anspiel-Session

Zusammen mit dem neuen Jurassic-World-Film erscheint im Juni auch eine Aufbau-Simulation der Planet-Coaster-Entwickler. Wir haben reingespielt und stellen euch fünf Elemente des Spiels vor.

von Robin Rüther,
04.06.2018 13:00 Uhr

Jurassic World Evolution - Exklusiv gespielt: So funktioniert das Dinopark-Aufbauspiel PLUS 10:15 Jurassic World Evolution - Exklusiv gespielt: So funktioniert das Dinopark-Aufbauspiel

Roar! In Jurassic World Evolution donnern zwar keine Achterbahnen über Schienen, laut wird es aber trotzdem. Im Aufbaustrategiespiel von Frontier Development, die zuletzt Planet Coaster entwickelt haben, zieht ihr einen Freizeitpark mit Dinosauriern als Hauptattraktion hoch.

Das Spiel erscheint ein paar Tage nach Start des zweiten Jurassic-World-Kinofilms, wir haben es bei einem Entwicklerbesuch aber schon jetzt gespielt. In diesem Artikel verraten wir euch fünf Dinge, die Jurassic World Evolution auszeichnen.

Da wir damit aber nur an der Oberfläche des Spiels kratzen, haben wir auch noch eine ausführlichere und exklusive Plus-Preview zu Jurassic World Evolution für euch.

Jetzt weiterlesen: Das steht in der Plus-Titelstory

Was für Dinosaurier bietet Jurassic Park Evolution?
Wie spielen sich die Action- und Echtzeitstrategie-Einlagen?
Wie komplex sind Forschung und Personalmanagement?
Welche Terraforming-Optionen gibt es?

Exklusive Plus-Titelgeschichte: Das steckt im Dino-Parkmanager

Dinos sind wie Sims

So ein Hamster ist relativ pflegeleicht. Etwas Liebe, etwas Futter und schon ist der kleine Racker glücklich. Bei Dinosauriern sieht das dezent anders aus. Wenn sich die prähistorischen Wirbeltiere in eurem Park wohlfühlen sollen, müsst ihr all ihre Bedürfnisse abdecken.

Die bevorzugte Gehegegröße und das Lieblingsfutter hängt von dem jeweiligen Tier ab. Manche mögen Gesellschaft, andere wollen ihre Ruhe. Karnivore verlangen nach Ziegen und vertragen sich nicht allzu gut mit Pflanzenfressern.

Wenn die Bedürfnisse eines Dinos nicht erfüllt werden, wird er grummelig. Ein hungriger T-Rex verschlingt im Notfall auch Pfleger. Und wenn er eine Lücke im Zaun entdeckt, bieten sich auch saftige Parkbesucher als Snack an.

Wenn ihr alle Bedürfnisse eurer Dinos im blauen Bereich haltet, geht es ihnen gut.Wenn ihr alle Bedürfnisse eurer Dinos im blauen Bereich haltet, geht es ihnen gut.

Parkbesucher sind Gaffer

Dinosaurier ist nicht gleich Dinosaurier. Besonders spannend finden eure Besucher die blutrünstigsten, aggressivsten und wildesten Tiere in eurem Park. Also genau die, die schon mal ein Stückchen Zaun einreißen und Jagd auf sensationsgeile Gaffer machen.

Die schaulustigen Gäste sind von solch dramatischen Szenen besonders angetan; sie jubeln auch, wenn sich Dinosaurier innerhalb eines Geheges gegenseitig töten. Befinden sich die Besucher aber in unmittelbarer Gefahr, rennen sie schreiend zum nächsten Schutzbunker.

Die Besucher wollen was geboten bekommen! Je gefährlicher, desto besser.Die Besucher wollen was geboten bekommen! Je gefährlicher, desto besser.

Gotta hatch 'em all!

Es gibt viele Tiere, die man in der Tierhandlung seines Vertrauens finden kann. Dinosaurier gehören eher nicht dazu. Um euren Park mit den Exoten zu füllen, brütet ihr sie selbst aus. Doch auch dafür müsst ihr sie erst mal in die Hände bekommen.

In Jurassic Park Evolution gibt es rund 40 verschiedene Dinoarten, deren Fossilien ihr auf der ganzen Welt sucht, um anschließend ihre DNS zu klonen.

Bevor ihr euren Park mit Dinosauriern füllen könnt, müsst ihr sie zunächst als Fossil finden und anschließend ausbrüten.Bevor ihr euren Park mit Dinosauriern füllen könnt, müsst ihr sie zunächst als Fossil finden und anschließend ausbrüten.

Die Dinos sind nicht die einzige Gefahr

Ein riesiger, zorniger, fleischfressender Dinosaurier, der gerade aus seinem Gehege entkommen ist, gehört selbstverständlich zu den größten Gefahren in Jurassic World Evolution. Allerdings machen euch nicht nur die Tiere das Leben schwer.

Abhängig davon, welche der insgesamt sechs Inseln ihr gerade besiedelt, tauchen besondere Hindernisse wie Stürme auf. Auch eure Mitarbeiter können zum Problem werden. Die Abteilungsleiter aus Wissenschaft, Entertainment und Sicherheit verfolgen ihre eigenen Interessen und stehen sich da auch gerne mal gegenseitig im Weg.

Die verschiedenen Abteilungsleiter verfolgen ihre eigenen Ziele und wollen alle eure Hilfe.Die verschiedenen Abteilungsleiter verfolgen ihre eigenen Ziele und wollen alle eure Hilfe.

Von der Aufbaustrategie zum Egoshooter

Überraschung! Jurassic World Evolution ist im Herzen zwar eine Aufbau-Simulation, in der ihr einen Freizeitpark mit Dinos als Hauptattraktion aufzieht. Wenn die Wirbeltiere aber mal ausbrechen sollten, ändert sich das Genre.

Um die Viecher einzufangen, schickt ihr Helikopter und Jeeps mit einer Reihe aus Befehlen in einer Top-Down-Perspektive über den Park - typisch Echtzeitstrategie eben.

Alternativ springt ihr in die Schulterperspektive und steuert die Vehikel direkt. Habt ihr den wütenden Dino schließlich eingeholt, schießt ihr ihn aus einer Egoperspektive ab - selbstverständlich nur mit Betäubungsmunition.

Mehr Details zu Jurassic World Evolution in unserer Plus-Titelstory!

Ist ein Dinosaurier entkommen, müsst ihr ihn mit Betäubungsmunition einfangen.Ist ein Dinosaurier entkommen, müsst ihr ihn mit Betäubungsmunition einfangen.


Kommentare(22)

Nur angemeldete Benutzer können kommentieren und bewerten.

Cookies optimieren die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden. Weitere Informationen oder schließen