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Inhaltsverzeichnis
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Jurassic World Evolution - Exklusiv gespielt: Das steckt im Dino-Parkmanager

Am 6. Juni 2018 startet mit Jurassic World 2 das fünfte Dino-Drama in den Kinos. Sechs Tage später erscheint das Spiel zum Film. Wir konnten Jurassic World Evolution bereits drei Stunden spielen – hier unsere ausführlichen Eindrücke.

von Martin Deppe,
04.06.2018 13:00 Uhr

Jurassic World Evolution - Exklusiv gespielt: So funktioniert das Dinopark-Aufbauspiel PLUS 10:15 Jurassic World Evolution - Exklusiv gespielt: So funktioniert das Dinopark-Aufbauspiel

Cambridge - da denkt man an honorige Professoren mit Ellbogenflicken auf den Tweedjackets, an das jährliche Ruderboot-Duell gegen Oxford, und neuerdings an weniger honorige Datenkraken, die Facebook durchschnüffeln.

Doch in der Universitätsstadt treiben seit über zwei Jahren auch über 40 Echsenarten ihr Unwesen, ohne dass die Bürger es groß merken. Dabei fressen die Viecher Bäume ratzekahl, knabbern Stahlzäune durch - und einige verschlingen am liebsten Touristen. Was damit zusammenhängen könnte, dass die Viecher verdammt groß, verdammt hungrig und somit verdammt aggro drauf sind.

Die überdimensionierten Echsen sind natürlich Dinosaurier, und die werden seit 2016 bei Frontier Developments quicklebendig. Denn damals fragt das Filmimperium Universal Studios bei den Entwicklern an, ob sie nicht ein Spiel zum nächsten Jurassic World-Film machen wollen. Das Ergebnis: Jurassic World Evolution.

»Nur keine Panik, wir haben alles im Griff. Aber Sie können gerne den nächsten Schutzraum aufsuchen. Am besten jetzt.«»Nur keine Panik, wir haben alles im Griff. Aber Sie können gerne den nächsten Schutzraum aufsuchen. Am besten jetzt.«

»Universal ist durch unsere Themepark-Simulation Planet Coaster auf uns aufmerksam geworden«, erinnert sich Chief Creative Director Jonny Watts bei unserem Studiobesuch. »Klar, dass wir das sofort machen wollten!« Beim Rundgang durch die diversen Abteilungen zeigt sich, wie begeistert das rund 80-köpfige Team von seinen Dinos ist.

»Logisch sind die begeistert, wenn ein Journalist vorbeikommt«, denkt ihr euch jetzt vermutlich, aber wir reden hier nicht von genetisch bedingt dauerbegeisterten amerikanischen Entwicklern, sondern von distinguierten Engländern - und wenn die mal Begeisterung zeigen, muss es echt was Ernstes sein.

Dinosaurier unter sich: Martin Deppe (Mitte) hat keine Kosten gescheut und spielte unterstützt von Michael Brookes (Producer, links) und Jonny Watts (Chief Creative Officer, rechts) bei Frontier Developments die neue Park-Simulation Jurassic World Evolution an.Dinosaurier unter sich: Martin Deppe (Mitte) hat keine Kosten gescheut und spielte unterstützt von Michael Brookes (Producer, links) und Jonny Watts (Chief Creative Officer, rechts) bei Frontier Developments die neue Park-Simulation Jurassic World Evolution an.

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Walk the Dinosaur

Wenig später betätigen wir uns selber als Dino-Geburtshelfer. Sammeln auf einer Weltkarte Fossilien und extrahieren Dino-DNA daraus, die wiederum in einem Genom landet, das wir dann »ausbrüten«. All das erledigen wir mit wenigen Klicks auf unspektakuläre Bildschirme mit sich langsam füllenden Ladebalken.

Doch dann passiert es: Der letzte Balken ist voll, und mit einem letzten Klick auf »Dinosaurier freilassen« wird aus dem »unspektakulär« ein beeindrucktes »Uiuiui!«, denn unser erster Saurier stampft forsch durchs riesige Stahltor aus dem Laborgebäude in sein Gehege. Es ist die erste Art im Spiel, ein Struthiomimus, der stark an einen Vogel Strauß erinnert, mit dem kleinen Unterschied, dass dieser Vogel Strauß vom Schnabel bis zur Schwanzspitze schlappe vier Meter lang ist.

Die über 40 Dino-Arten im Spiel hat es fast alle wirklich gegeben, nur ganz wenige stammen sozusagen aus Hollywood, darunter der noch geheime Boss-Saurier aus dem neuen Kinofilm. Flugsaurier oder Wasserdinos gibt's übrigens nicht, sondern ausschließlich bodenständige Giganten.

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