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Kingdom Come: Deliverance - System-Anforderungen, Performance und Benchmarks

Wir überprüfen die Anforderungen der Release-Version von Kingdom Come: Deliverance und klären, welche Grafikkarte und welcher Prozessor für flüssiges Spielen ohne Ruckler notwendig sind.

von Nils Raettig, Christoph Liedtke,
14.02.2018 15:00 Uhr

Kingdom Come: Deliverance - Performance und Tuning - mit GTX 1050 flüssig spielbar? 3:54 Kingdom Come: Deliverance - Performance und Tuning - mit GTX 1050 flüssig spielbar?

Update 14. Februar, 15:00 Uhr:

Wir haben die im Technik-Check genutzten Radeon-Grafikkarten mit dem neuen, unter anderem für Kingdom Come: Deliverance optimierten Treiber 18.2.2 gebencht. Die Performance steigt dabei insbesondere für RX Vega 64 und RX Vega 56 im zweistelligen Prozentbereich an, dadurch ziehen beide Vega-Karten in WQHD und UHD an GTX 1080 und GTX 1070 vorbei.

AMDs RX-500-Serie verzeichnet kleinere Leistungsprünge von wenigen Prozent, damit festigt die RX 580 ihre Position vor der GTX 1060. Ähnlich wie bei RX Vega steigt die Leistung der R9 390 an, die in Full HD-Auflösung nun die GTX 1060 überholt. Im Gegensatz dazu beschleunigt der neue Treiber die R9 270X nur spärlich.

Die Benchmark-Diagramme wurden entsprechend angepasst, außerdem findet sich auf Seite 3 des Technik-Checks der direkte Vergleich zwischen den Treiber-Versionen 18.2.1 und 18.2.2.

Den Tuning Guide zu Kingdom Come: Deliverance haben wir inzwischen außerdem wie angekündigt veröffentlicht.

Mit Kingdom Come: Deliverance ist am 13. Februar ein ambitioniertes Mittelalter-Rollenspiel erschienen. Das Erstwerk des tschechischen Entwicklerteams Warhorse Studios erregt aufgrund seines Simulationscharakters und des Wegfalls von Fantasy-Elementen schon während der Kickstarter-Kampagne viel Aufmerksamkeit und schoss mit über einer Million Pfund deutlich über das Finanzierungsziel von 300.000 Pfund hinaus.

Knapp vier Jahre sind seitdem vergangen und nun steht das von Deep Silver vertriebene Rollenspiel in den (digitalen) Spieleregalen. Das technische Fundament liefert die von Crytek entwickelte Cryengine, die der Open World von Kingdom Come: Delieverance neben einer globalen Beleuchtung auch einen einen natürlichen Tag- und Nachtzyklus samt Wettereffekten ermöglicht.

Wir haben uns die zur Veröffentlichung bereitstehende Version 1.2 von Kingdom Come: Deliverance auf dem PC genauer angesehen, geben einen Eindruck der Technik und zeigen anhand von GPU-Benchmarks mit insgesamt 13 Modellen den Hardwarehunger des Spiels auf.

Offizielle Systemanforderungen

DirectX 11

Minimal

Empfohlen

Betriebssystem

Windows 7, 8 (8.1) 64 Bit oder neuer

Prozessor

Intel Core i5 2500K
AMD Phenom II X4 940

Intel Core i7 3770
AMD FX 8350

Arbeitsspeicher

8,0 GByte

16,0 GByte

Grafikkarte

Speicherplatz

40,0 GByte

Grafikmenü

Das Grafikmenü von Kingdom Come: Deliverance bietet fünf vordefinierte Qualitätseinstellungen.Das Grafikmenü von Kingdom Come: Deliverance bietet fünf vordefinierte Qualitätseinstellungen.

Das Grafikmü von Kingdom Come: Deliverance bietet Spielern einige Optionen, um die Optik an die eigene Hardware anzupassen. Das gelingt am einfachsten mit den fünf Presets, die im Grafikmenü unter »Allgemeine Bildqualität« gelistet sind.

Von »Niedrig« über »Mittel« bis »Ultra hoch« kann hier die Grafikqualität ohne Neustart direkt angepasst werden. Außerdem liefert das Spiel eine interne fps-Anzeige gleich mit, weitere Details wie etwa die Auslastung von GPU, CPU und RAM sowie die VRAM-Belegung müssen hingegen über externe Tools wie den RivaTuner realisiert werden.

Wem die vordefinierten Qualitätseinstellungen nicht ausreichen, der findet im Spielmenü unter »Erweiterte Grafikeinstellungen« 15 Grafikdetails, die Spieler nach ihrem eigenem Gusto verstellen können. Löblich: Zu jeder Option wird eine kurze Information angezeigt, die den Nutzen und die Auswirkung im Spiel mehr oder weniger detailliert beschreibt. Eine bebilderte oder direkt gezeigte Vorschau liefert das Menü hingegen nicht.

Während unseres Technik-Checks ist uns zudem aufgefallen, dass für maximale Details in Kingdom Come: Deliverance der Weg zu den erweiterten Grafikeinstellungen unumgänglich ist, denn auch das Preset »Ultra hoch« setzt nicht alle Regler auf das Maximum.

Spieler müssen hierzu manuell die Schalter »Objektdistanz«, »Distanz-Detailgrad« und »Vegetationsdistanz« hochstellen. Der Unterschied zum Preset »Ultra Hoch« hält sich aber sowohl optisch als auch in Sachen Performance in Grenzen.

Ungewöhnlich: Eine Option zum De- oder Aktivieren der vertikalen Bildsynchronisation (V-Sync) gibt es nicht, standardmäßig ist V-Sync aktiviert. Über den Konsolenbefehl »r_vsync 0« lässt es sich deaktivieren, die Konsole erreicht ihr per »^«-Taste.

Auf manchen unserer Testrechner war V-Sync außerdem im exklusiven Vollbildmodus auch ohne Eingabe des Konsolenbefehls deaktiviert. Generell wäre es jedenfalls wünschenswert, dass die Entwickler eine entsprechende Option noch im Grafikmenü ergänzen.

In den erweiterten Grafikeinstellungen können Spieler 15 Optionen eigenständig konfigurieren.In den erweiterten Grafikeinstellungen können Spieler 15 Optionen eigenständig konfigurieren.

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