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Seite 3: Left 4 Dead

Voll Blut!

Die Mimik der Figuren ist beeindruckend: Solange der Rocker gesund ist, schaut er entschlossen drein. Die Mimik der Figuren ist beeindruckend: Solange der Rocker gesund ist, schaut er entschlossen drein.

Der Reiz von Left 4 Dead liegt ohnehin im Multiplayer-Modus. Hier übernehmen vier Spieler die Rollen der Bossmonster: Boomer, Hunter, Smoker und Tank. Die spielen sich sehr unterschiedlich. Der Boomer erschien uns zunächst als der schwächste der Infizierten, denn der Kerl ist recht langsam, unheimlich fett und zu allem Überfluss noch bis zum Rand mit Methangas gefüllt – eine Kugel und er geht in die Luft. Als Selbstmordattentäter eignet sich der Boomer trotzdem kaum, denn dafür ist er einfach zu auffällig.

Bill und Francis durchsuchen ein Lagerhaus. Bill und Francis durchsuchen ein Lagerhaus.

Die Überlebenden rufen einander nämlich automatisch die Namen erspähter Bossmonster zu und machen sich so auf Gefahren aufmerksam. Die besondere Fähigkeit des Dicken liegt indes darin, Überlebende vollzukotzen. Deren Bildschirm wird daraufhin für eine Weile blutverschmiert, die Opfer sehen kaum noch etwas. Gleichzeitig lockt die Ekelsuppe einen frischen Schwung Infizierter an, die sich in wilder Raserei auf den Besudelten stürzen. Na denn: Mahlzeit!

Voll tot!

Louis verteidigt das Farmhaus durch ein Loch in der Tür. Louis verteidigt das Farmhaus durch ein Loch in der Tür.

Der Smoker (Raucher) attackiert die Überlebenden mit seiner 15 Meter langen Zunge. Wie mit einem Lasso umwickelt er seine Gegner und zieht sie zu sich in die Schatten. Einen etwas direkteren Weg wählt der Hunter (Jäger). Der flinke Wüstling springt sein Opfer über mehrere Meter an, ein bisschen wie das Alien in Alien versus Predator, reißt es zu Boden und beginnt, es mit seinen Krallen zu malträtieren. Die übrigen Überlebenden müssen ihren Kumpan nun vom Hunter befreien, der andernfalls so lange weiterschnetzelt, bis die Lebensenergie seines Gegners auf Null fällt.

Damit ist ein Überlebender allerdings noch nicht besiegt: Pro Level können Menschen dreimal von ihren Kollegen wiederbelebt werden. Bis jemand dem langsam ausblutenden Verletzen aufhilft, muss der am Boden ausharren und kann lediglich mit seiner Pistole Gegner auf Abstand halten. Left 4 Dead bringt uns immer wieder in Situationen, in denen wir unseren Kumpanen helfen müssen, wodurch wir uns selbst in Gefahr bringen. Latscht einer etwa aus Versehen in einem Abgrund, muss ein zweiter ihm aus der Patsche helfen und derweil seine eigenen Waffen wegstecken – der ideale Moment für die Infizierten, gezielt anzugreifen.

Verbraucht ein Mensch seine drei Leben, muss er warten, bis die übrigen das Level durchquert haben. Erst dann kann er wieder einsteigen. Sollte jemand schon zu Beginn einer Karte ausscheiden, lässt Left 4 Dead ihn in einem verschlossenen Raum in der Nähe auferstehen. Seine Kollegen müssen ihn nun befreien, wenn sie nicht alleine weiterziehen wollen.

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Sprache: Deutsch

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