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Seite 7: 26 der besten JRPGs für den PC: Von abgedreht bis absolut genial

Persona 4 Golden

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Plattformen: PC (Windows), PSVita | PC-Release: 13. Juni 2020 | Wo kaufen? Steam

Eine Liste der besten JRPGs ohne Persona zu nennen ist eigentlich nicht möglich. Und seit 2020 gibt es mit Persona 4 Golden endlich auch einen der aktuelleren Teile für den PC! Damit ist der Weg frei, dass auch die weiteren Teile für den heimischen Rechner erscheinen.

Die Reihe zeichnet sich vor allem durch ihr zweigeteiltes Spielprinzip aus. Während ihr einmal einen Dungeon erkundet und euch dort mit Monstern anlegt, gibt es abseits dessen noch friedliches Schul-Gameplay. Hier besucht ihr den Unterricht, absolviert Tests, nehmt an Club-Aktivitäten teil und verbringt Zeit mit euren Freunden, während ihr eine offene Welt erkundet, die sich aus vielen kleineren Arealen zusammensetzt. Und das wirkt in der Tat ein wenig wie typisch japanischer Alltag.

Im Kampf selbst setzt ihr hingegen nicht nur auf klassische Attacken, sondern vor allem auf die Fähigkeiten der titelgebenden Personas, Manifestationen eurer Psyche. Die funktionieren ein wenig wie Pokémon. Sie haben bestimmte Stärken und Schwächen und lernen mit Level-Ups immer weitere Attacken. Im Spielverlauf findet ihr zudem immer mehr von ihnen und könnt sie gar miteinander fusionieren, um neue Monster zu erschaffen.

Trivia: Persona ist eigentlich auf dem PC zuhause. Bereits der erste Teil Revelations: Persona erschien am 25. März 1999, drei Jahre nach der Playstation-Version, für PC. Erst Persona 2 verzichtete auf einen entsprechenden Port.

Resonance of Fate

Resonance of Fate 4K HD Edition - Trailer kündigt Rollenspiel-Remaster offiziell an 3:04 Resonance of Fate 4K / HD Edition - Trailer kündigt Rollenspiel-Remaster offiziell an

Plattformen: PC (Windows), PS3, PS4, Xbox 360 | PC-Release: 18. Oktober 2018 | Wo kaufen? Steam

Einer meiner persönlichen Favoriten, der mich seinerzeit dazu verleitete, eine PlayStation 3 zu kaufen, ist Resonance of Fate - oder End of Eternity, wie es in Japan heißt. Seit Oktober 2018 kommen auch PC-Spieler in dessen Genuss, müssen jedoch die wichtigste Frage zuerst für sich beantworten: Worum zum Geier dreht sich das Spiel eigentlich?

Das Setting kennen Anime-Fans aus unzähligen Vorlagen: Die Welt steht am Abgrund und die letzten verbleibenden Menschen haben sich auf einem Steampunk-Turm namens Basel versammelt, der dem Namen nach wohl in der Schweiz stehen muss. Gott selbst ist eine Maschine und bestimmt mit Quarz-Kristallen, wer stirbt und lebt. Und ganz ehrlich: Nach 50 Stunden ergibt die Story immer noch nicht so recht Sinn.

Das stört aber nicht, denn Resonance of Fate punktet vor allem mit seinem coolen Kampfsystem. Das läuft halb in Echtzeit, halb rundenbasiert ab und beeindruckt mit haufenweise matrix-artiger Akrobatik. Zudem macht das Ausrüstungssystem unheimlich viel Spaß. Eure Waffen wie Pistolen und Maschinenpistolen könnt ihr mit unzähligen Aufsätzen auf absurdeste Art und Weise verbessern: Was ist genauer als eine Pistole mit einem Zielfernrohr? Natürlich eine mit zwei Zielfernrohren!

Trivia: Die meisten JRPGs nutzen das europäische Mittelalter als Setting. Schusswaffen sind da eher ungewöhlich. Dabei war einer der ersten Vertreter des Genre's Spy Daisakusen aus dem Jahr 1982: Ein Rollenspiel zu Mission: Impossible.

Scarlet Nexus

Scarlet Nexus: Launch-Trailer stimmt auf das Action-Rollenspiel ein 1:38 Scarlet Nexus: Launch-Trailer stimmt auf das Action-Rollenspiel ein

Plattformen: PC (Windows), PS4, PS5, Xbox One, Xbox Series X/S | PC-Release: 25. Juni 2021 | Wo kaufen? Steam

In der alternativen Realität von Scarlet Nexus hat die Menschheit ein psionisches Hormon im menshclichen Gehirn entdeckt, dass ihnen übernatürliche Fähigkeiten verleiht. Das brachte jedoch auch mysteriöse Mutanten auf den Plan, die sich vom Himmel herabstürzten, um ihren Hunger nach menschlichen Gehirnen zu stillen. Das klingt shon ein wenig danach, als wären die Entwickler ebenfalls aus "psionischen Hormonen" gewesen. Das Ergebnis überzeugt aber offenbar. Denn bei Steam erreicht das Spiel direkt 84 Prozent positive Nutzerwertungen.

Gerade die Kämpfe dürften es wohl den meisten angetan haben. Denn das Zusammenwirken von Nahkampfangriffen mit dem Schwert und den psyonischen Fähigkeiten, mit denen ihr euren Gegnern fast wie ein Jedi schwere Objekte entgegenschleudert, geht erstaunlich gut von der Hand und macht entsprechend viel Spaß.

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