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Metal Fatigue im Test

Im Orbit, auf dem Boden und unterirdisch treten Sie mit Panzern und selbstgebauten Riesenrobotern gegen feindliche Mega-Konzerne an.

01.04.2000 15:12 Uhr

Im Orbit ist der Platz knapp. Mehr als ein paar Sonnenkollektoren können Sie meist nicht bauen.Im Orbit ist der Platz knapp. Mehr als ein paar Sonnenkollektoren können Sie meist nicht bauen.

Dagegen sieht die Schlacht zwischen Vodafone und Mannesmann wie ein Kindergeburtstag aus: In ferner Zukunft treten die Mega-Corporations Rimtech, Mil-Agro und Neuropa mit Waffengewalt gegeneinder an. Sie kämpfen um die Hinterlassenschaften der Hedoth, einer hochtechnisierten Kriegerrasse, die vor Tausenden von Jahren die Geißel des Universums war. Mittendrin die Brüder Angelus: Diego streitet für Rimtech, Stefan ist ein Sklave im Dienste Mil-Agros, und Jonus ist zu Neuropa übergelaufen. Drei Kampagnen stehen Ihnen also bevor, doch am Ende kann es nur einen Sieger geben.

Regen: Fehlanzeige

Unter der Erde sammelt sich ein Haufen Neuropa-Hovercrafts.Unter der Erde sammelt sich ein Haufen Neuropa-Hovercrafts.

Beim Echtzeit-Strategiespiel Metal Fatigue (zu Deutsch: »Metallermüdung«) sehen Sie die Landschaft wie in Earth 2150 von schräg oben, können aber zoomen, kippen und drehen, bis Sie den für Sie angenehmsten Blickwinkel gefunden haben. Das Terrain ist dreidimensional, es gibt echte Berge, Hänge und Täler. So schön wie Earth 2150 sieht Metal Fatigue allerdings nicht aus: Der Boden ist karg und trist, Wettereffekte sucht man vergebens. Die Gebäude wirken klotzig und spielzeughaft, einzig die sehr schön animierten Combots heben die Grafik über das Mittelmaß.

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