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Seite 4: Need for Speed: ProStreet im Test - Runderneuerung der beliebten Rennspiel-Reihe

»Das sah aber schon mal besser aus ...«

Speed Challange: Auf langgezogenen, aber engen Strecken brettern Sie von A nach B. Speed Challange: Auf langgezogenen, aber engen Strecken brettern Sie von A nach B.

Technisch ist Need for Speed:ProStreet ein zweischneidiges Schwert. Die detaillierten Autos sehen dank schicker Spiegeleffekte gewohnt fantastisch aus. Auch die von den Entwicklern stolz angepriesenen Raucheffekte bei durchdrehenden Reifen machen viel her. Dagegen wirkt die Umgebungsgrafik erschreckend trist. Vor allem die unspektakuläre Beleuchtung trübt das Gesamtbild. Von der Hitze und gleißenden Helligkeit der texanischen Wüste bekommen Sie zum Beispiel gar nichts mit – das macht Colin McRae: Dirt um Längen besser.

Drift: Auf kurzen Strecken müssen Sie möglichst fehlerfrei und kunstvoll per Handbremse um die Kurven schlittern. Drift: Auf kurzen Strecken müssen Sie möglichst fehlerfrei und kunstvoll per Handbremse um die Kurven schlittern.

Trotzdem besitzt das Spiel einen immensen Hardware- Hunger. Selbst mit einer Auflösung von 1024x768 Pixeln bekommen Sie selten mehr als 30 Bilder pro Sekunde zu sehen. Beim Sound gibt es hingegen kaum Anlass zur Kritik: Die Motoren röhren realistisch und in gut ortbarem Surround-Sound, aufwändige Effekte untermalen die Blechschlachten ordnungsgemäß. Allerdings kommt es in seltenen Fällen zu kratzenden Ton- Aussetzern. Auch die Musik war in den früheren Teilen passender und mit prominenteren Interpreten gewählt. Oder sagen Ihnen die Neon Plastix was?

Den vollständigen Test lesen Sie GameStar-Ausgabe 01/2008 oder online als pdf im Heftarchiv.

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Größe: 1,8 MByte
Sprache: Deutsch

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