Jetzt mit Plus alles auf einer Seite lesen

Jahres-Abo
4,99€

pro Monat

12 Monate

NUR FÜR KURZE ZEIT 
3 MONATE GRATIS

beim Abschluss eines 12-Monats-Abos

Günstigster Preis
Zugang zu allen exklusiven Artikeln, Videos & Podcast-Folgen
Werbefreiheit auf GameStar.de & GamePro.de
Auf geht's
Quartals-Abo
5,99€

pro Monat

3 Monate

20% gegenüber Flexi-Abo sparen
Zugang zu allen exklusiven Artikeln, Videos & Podcast-Folgen
Werbefreiheit auf GameStar.de & GamePro.de
Auf geht's
Flexi-Abo
6,99€

pro Monat

1 Monat

Monatlich kündbar
Zugang zu allen exklusiven Artikeln, Videos & Podcast-Folgen
Werbefreiheit auf GameStar.de & GamePro.de
Auf geht's

Seite 3: Need for Speed: Most Wanted im Test - Herbstliche Verfolgungsjagden mit der Polizei

Ihren Führerschein, bitte!

Einen handelsüblichen Fiat Punto kann man mit einer neuen Haube, bunten Vinyls und einem Spoiler ausstatten. Spielerisch bringt das jedoch nichts.Einen handelsüblichen Fiat Punto kann man mit einer neuen Haube, bunten Vinyls und einem Spoiler ausstatten. Spielerisch bringt das jedoch nichts.

Um die Cops abzuhängen, zerstören Sie entweder sämtliche Autos der Verfolger oder Sie schütteln sie ab. Ein Balken am unteren Bildschirmrand informiert Sie wie in Need for Speed Hot Pursuit ständig über den Abstand zur Polizei. Ist der groß genug, beginnt die »Cooldown«-Phase, in der die Beamten noch nach Ihnen suchen - Metal Gear Solid lässt grüßen. Realistische Funksprüche verraten dabei, wo die Gesetzeshüter Sie vermuten. Sind die etwa 20 Sekunden abgelaufen, brechen die Polizisten die Suche ab. Spezielle Verstecke wie das Baseball-Stadion der Stadt beschleunigen den kriechend langsamen Fortschrittsbalken. Wenn Sie allerdings geschnappt werden, hagelt es Geldstrafen. Und bei wiederholtem Verstoß wird sogar Ihr Wagen beschlagnahmt.

Der schummelt!

Wo die KI schon in Underground 2 nicht gerade zimperlich mit Ihnen umgegangen ist, setzen die Gegner in Need for Speed: Most Wanted noch einen drauf. Die anderen Fahrer versuchen stets, Sie von der Strecke oder in den Gegenverkehr zu drängen und kämpfen auch untereinander um jeden Millimeter. Zudem nutzt die KI kleinste Fahrfehler für riskante Überholmanöver. Entwickler EA Canada hat jedem der 15 Kontrahenten einen eigenen Charakter verpasst: Während Sonny seinen Golf V eher vorausschauend durch die Kurven lenkt, brettert der rücksichtslose Vic mit seinem Toyota Supra durch sämtliche Bushaltestellen und Kleingärten. Problem: Die KI cheatet! Selbst wenn die Gegner einen üblen Unfall gebaut haben, holen sie binnen Sekunden wieder auf - da ist Frust vorprogrammiert.

Den kompletten Test zu Need for Speed: Most Wanted lesen Sie in GameStar-Ausgabe 01/2006 oder online als pfd im Heftarchiv.

PDF (Original) (Plus)
Größe: 3,5 MByte
Sprache: Deutsch

3 von 4

zur Wertung



Kommentare(8)

Nur angemeldete Benutzer können kommentieren und bewerten.

Cookies optimieren die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden. Weitere Informationen oder schließen