Overwatch - Valentinstag verpasst: Neue Karte Paris jetzt verfügbar

Die neue Overwatch-Map Paris ist auf den Live-Servern verfügbar. Zuvor war die Assault-Karte gut zwei Wochen per PTR spielbar.

von Christian Just,
21.02.2019 17:12 Uhr

Paris hat die Overwatch-Testserver verlassen und ist nun für alle spielbar.Paris hat die Overwatch-Testserver verlassen und ist nun für alle spielbar.

Paris ist bereits am 19. Februar auf den Live-Servern von Overwatch angekommen, wie Blizzard in den dazugehörigen Patch Notes vermeldete. Somit können sich alle Spieler ab sofort in den romantischen Gassen der Overwatch-Version von Frankreichs Hauptstadt um den Sieg im Angriffs-Spielmodus balgen.

Des Weiteren nimmt das Update kleinere Anpassungen an der Schild- und Gesundheits-Verteilung der Helden vor und wendet eine Reihe von Bug Fixes an. Diese beheben Fehler beim Arcade-Modus, den Helden, dem Farbenblind-Modus, dem Spielbrowser und den Custom Games, der Heldengalerie, diversen Maps, den sozialen Features sowie der Benutzeroberfläche.

Paris verpasst den Valentinstag

Zuvor war Paris, wie für neue Maps üblich, gut zwei Wochen in der Testumgebung PTR (Public Test Realm) spielbar. Unsere Prognose, dass die Stadt der Liebe zum Valentinstag am 14. Februar ihre Pforten in Overwatch öffnen würde, hat sich demnach nicht bewahrheitet. Wenn ihr wissen wollt, was die neue Karte ausmacht und wie der Assault-Modus funktioniert, folgt dem Link.

Blizzard bringt neue Maps für Overwatch immer zuerst auf die Testserver, um die sensible Balance des Live-Spiels nicht zu gefährden. So ebnen die Entwickler etwaige Balancing-Gefälle ein und geben die entsprechende Karte dann meistens rund zwei Wochen später für alle Spieler frei. So geschehen auch bei der neuen Assault-Karte Paris.

Wenn ihr mal ein echtes Kuriosum zur Paris-Map in Overwatch sehen wollt, könnte euch der selbstgeschriebene »Piano-Aimbot« eines Fans gefallen. So hat besagter Spieler ein Skript entwickelt, das ihn das Ingame-Klavier auf der neuen Karte Paris mithilfe eines echten Keyboards spielen lässt. Und das klingt erstaunlich melodisch, auch wenn er für jeden Ton einmal auf das arme Piano schießen muss.

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