Jetzt mit Plus alles auf einer Seite lesen

Jahres-Abo
4,99€

pro Monat

12 Monate

Günstigster Preis
Zugang zu allen exklusiven Artikeln, Videos & Podcast-Folgen
Werbefreiheit auf GameStar.de & GamePro.de
Auf geht's
Quartals-Abo
5,99€

pro Monat

3 Monate

14% gegenüber Flexi-Abo sparen
Zugang zu allen exklusiven Artikeln, Videos & Podcast-Folgen
Werbefreiheit auf GameStar.de & GamePro.de
Auf geht's
Flexi-Abo
6,99€

pro Monat

1 Monat

Monatlich kündbar
Zugang zu allen exklusiven Artikeln, Videos & Podcast-Folgen
Werbefreiheit auf GameStar.de & GamePro.de
Auf geht's

Inhaltsverzeichnis
1
2

Planet Zoo gespielt: Rettet die Erde, kauft mehr Tiger! (Preview)

Die Tiere sind putzig, aber wie komplex spielt sich Planet Zoo? Wir haben zwischen Naturschutz und neuen Management-Optionen unseren ersten Tierpark zur Touristenattraktion gemacht.

von Peter Bathge,
03.09.2019 13:00 Uhr

  • Wie komplex wird Planet Zoo? Wir haben den Mix aus Aufbaustrategie und Management-Simulation das erste Mal gespielt - in der Preview bei GameStar Plus erfahrt ihr alles zu Wirtschaftssystem, Bau-Tools und Schwierigkeitsgrad.
  • In Planet Zoo müsst ihr euch um das Wohlergehen der Parkbesucher kümmern - aber vor allem um das eurer Tiere. Futter, soziale Kontake, Spielzeug, Umwelteinflüsse: Es gibt vieles zu beachten.
  • All das sorgt für einen erhöhten Anspruch im Management-Part von Planet Zoo.
  • Nebenbei hat Entwickler Frontier Developments die tollen Bauwerkzeuge aus seinen bisherigen Spielen noch weiter verbessert, weshalb das Anlegen und Optimieren eines Tierparks nicht nur irre viel Spaß macht - sondern dank kinderleichter Maussteuerung auch den unbegabtesten Hobby-Architekten zum Schönbauer werden lässt.

Wir haben endlich Planet Zoo gespielt - und verraten euch, was Frontiers neues Aufbauspiel außer süßen Tieren noch zu bieten hat. Zum Beispiel einen Kommentar zum Naturschutz.Wir haben endlich Planet Zoo gespielt - und verraten euch, was Frontiers neues Aufbauspiel außer süßen Tieren noch zu bieten hat. Zum Beispiel einen Kommentar zum Naturschutz.

Das Lieblingstier der Planet-Zoo-Entwickler ist schnell gefunden: das Frontier natürlich! Und Planet Zoo? Das könnte unser Lieblings-Lieblingstier-Simulator werden. Anders als bei Planet Coaster ist diesmal nämlich nicht nur alles schöner Schein.

Okay, die Löwen, Zebras & Co. sehen tatsächlich grandios ein, sind wunderbar lebendig animiert und haben gar per Nvidia Hairworks aufgezwirbeltes Fell, das im Regen nass schimmert. Aber als wir beim Anspielen auf der gamescom in die Menüs reinschnüffeln, mit den Entwicklern sprechen und erste Gehege hochziehen, merken wir schnell: Planet Zoo will mehr sein als nur eine Zusammenstellung schöner Bauwerkzeuge.

Frontier Developments bietet dem Spieler wieder großartige Tools, mit denen sich kreative Naturen austoben können - doch es scheint so, als würden die Engländer nach dem Feedback zu Planet Coaster diesmal auch an die Finanzexperten, die Management-Fans und Personalkosten-Kalkulierer denken.

Kurzum: Planet Zoo wird allem Anschein nach nicht nur ein bildhübsches und sehr motivierendes Aufbauspiel für Tierliebhaber, es könnte auch eine fordernde Wirtschaftssimulation werden. Und wenn der Spieler nebenbei auch noch etwas über die Bedeutung des Umwelt- und Artenschutzes lernt, beschweren wir uns erst recht nicht.

Faszination Tycoon-Spiele: Woher kommt der Erfolg der Freizeitpark-Simulationen?

In Planet Zoo wird das Wirtschaftsmanagement komplexer - Was Frontier aus Planet Coaster gelernt hat PLUS 8:58 In Planet Zoo wird das Wirtschaftsmanagement komplexer - Was Frontier aus Planet Coaster gelernt hat

So spielt sich Planet Zoo

Wer Planet Coaster kennt, wird sich beim Quasi-Nachfolger sofort zurechtfinden; die Benutzeroberfläche der beiden Frontier-Spiele ist sehr ähnlich. Wichtigste Neuerung: Neben den Besuchern eurer Parkanlage könnt ihr jetzt auch die Tiere anklicken und euch über deren Bedürfnisse informieren. Ein gut gemeinter Ratschlag: Wenn eure Zebras nicht genug Gras in ihrem Gehege haben, ist das wichtiger, als wenn Klein-Timmy keine Toilette findet.

Ergo stehen die Tiere bei Planet Zoo im Fokus - wortwörtlich, denn eine automatische Verfolgerkamera zeigt die Viecher auf Wunsch in ihrer ganzen Pracht. Ein paar Minuten drehen wir die Kamera einfach nur schwämerisch um unseren herrlich flauschigen Tapir, um ihn aus allen Winkeln zu begutachten, ganz ohne störende Bildschirmfenster. Dann hinterlässt das Objekt unserer Bewunderung einen großen Haufen stinkender Exkremente im Gehege und wir verspüren plötzlich den Drang, wieder in die übersichtliche, aber ebenfalls frei dreh- und zoombare Vogelansicht zu wechseln.

Die gamescom-Demo von Planet Zoo fand in einem vorgefertigten, mittelgroßen Park statt.Die gamescom-Demo von Planet Zoo fand in einem vorgefertigten, mittelgroßen Park statt.

Cookies optimieren die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklärst du dich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden. Weitere Informationen oder schließen