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Seite 4: Playboy: The Mansion

Jeden Tag 'ne Andere

Durch gutes Zureden haben wir einen Freund gewonnen, der jederzeit ins Haus bestellt werden kann. Durch gutes Zureden haben wir einen Freund gewonnen, der jederzeit ins Haus bestellt werden kann.

So geht es tagaus, tagein weiter: Ausgabe produzieren, Aufgaben erledigen (man kann sie auch ignorieren) und in der Zwischenzeit versuchen, möglichst jede Frau auf dem Sofa oder sonst wo flachzulegen. Nach und nach kann Hugh dabei immer mehr Mädels überreden, als Freundin ins Mansion einzuziehen. Allerdings wollen die Damen regelmäßig bezahlt werden - Liebe ist eben auch im Hause Hefner nicht kostenlos. Ach ja, etwas Feintuning geht doch: Zumindest, wenn Sie über eine gewisse optische Resistenz verfügen. Denn in den schaurig-schäbigen Menüs versteckt sich eine Balkengrafik, die anzeigt, welche Themen von Politik über Musik bis zu Sport gerade am gefragtesten sind. Wenn Sie bei der Vergabe neuer Artikel diese Inhalte vorgeben, verkauft sich das nächste Heft besser und Sie werde noch reicher und können noch mehr nutzlose Tische, Stühle oder Pflanzen kaufen. Mehr Spaß macht das dann allerdings nicht.

Immerhin sind die Fummelszenen nett animiert - Ausblendungen wie bei den Sims gibt es nicht. Dafür wirken die Texturen sehr grob (schönen Gruß von den Konsolenversionen), wodurch Haus und Poolbereich eher an eine schlecht zusammengezimmerte Puppenstube erinnern als an das berühmte Playboy Mansion. Die Leutchen brabbeln in den Gesprächen ein unverständliches, aber immerhin drollig klingendes Kauderwelsch genau wie ihre berühmten Sims-Verwandten. Musikalisch gibt's nichts zu meckern. Egal ob gepflegter Jazz, Rock oder Rap: die Mucke stört nicht - gewinnt aber auch keinen Originalitätspreis. (MIC)

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Sprache: Deutsch

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