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Seite 4: Rainbow Six 4: Lockdown im Test

Planlos, Ebene 1

Unsere Phosphorgranate hat auch Geiseln verletzt. Mission gescheitert.Unsere Phosphorgranate hat auch Geiseln verletzt. Mission gescheitert.

Vor jedem Einsatz können Sie Ihr Team ausrüsten. 42 Waffen stehen zur Verfügung: Sturmgewehre, Maschinenpistolen, MGs, Schrotflinten und sogar ein Granatwerfer. Die Knarren unterscheiden sich leicht in Feuerkraft und Präzision, den meisten verpassen Sie noch Upgrades: Lichtpunktvisiere, Zielfernrohre, extragroße Magazine oder Schalldämpfer. Letztere sind allerdings nur schmückendes Beiwerk, ebenso wie die vier unterschiedlichen Kampfanzüge, in die Sie die Soldaten stecken: Schleichmissionen gibt's nicht, und wie Sie aussehen, ist dem Feind schnurz.

In Lockdown bringt es kaum Vorteile, die Soldaten zu spezialisieren. Denn im Gegensatz zu den Vorgängern steuern Sie immer nur Chavez, befehligen ausschließlich sein Team. Sie können daher nicht mit einem Schrotgewehr durch enge Gänge stürmen und im nächsten Moment zum Scharfschützen auf dem Dach wechseln. Die Planungsphase vor dem Einsatz entfällt ebenfalls: Lockdown macht Schluss mit den Marschrouten und koordinierten Angriffen, für die die Rainbow Six-Serie bislang bekannt war. Sie stoßen zwar wieder auf bekannte Figuren aus dem Clancy-Universum wie Dieter Weber oder Eddie Price, die zeichnen sich aber nicht mehr durch unterschiedliche Fähigkeiten aus, sondern sind nur noch Befehlsempfänger. Die Kämpfer sterben allerdings auch nicht mehr oder fallen verletzungsbedingt aus, sondern sind im nächsten Einsatz wieder da. Das macht Lockdown zwar schneller und eingängiger als die Vorgänger, an die taktische Tiefe eines Raven Shield kommt es aber längst nicht heran.

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