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Red Dead Redemption 2 PC: Tuning-Tipps für bessere Performance

Die Systemanforderungen von Red Dead Redemption 2 auf dem PC sind sehr hoch. Wir geben euch Tipps, wie ihr die Performance verbessern könnt.

von Nils Raettig,
07.11.2019 16:20 Uhr

Die schicke Grafik von Red Dead Redemption 2 kann selbst sehr schnelle PCs in die Knie zwingen. Wir verraten euch, wie ihr für höhere fps sorgen könnt. Die schicke Grafik von Red Dead Redemption 2 kann selbst sehr schnelle PCs in die Knie zwingen. Wir verraten euch, wie ihr für höhere fps sorgen könnt.

Red Dead Redemption 2 glänzt durch eine größtenteils beeindruckende Optik, das hat aber seinen Preis: Die Systemanforderungen des Spiels sind auf dem PC sehr hoch, vor allem auf den höheren Grafik-Settings.

Das Menü bietet dabei mit zwei verschiedenen Schnittstellen (DirectX 12 und Vulkan), voreingestellten Grafikstufen und zahlreichen Einzeloptionen so viele Möglichkeiten zum Anpassen der Optik und der Performance, dass man schnell den Überblick verlieren kann.

Wir wollen euch die Arbeit etwas erleichtern und verraten die aus unseren Erfahrungen der letzten Tage besten Wege und Optionen, um die Performance im Spiel zu verbessern. Wie hoch die Systemanforderungen generell ausfallen, erfahrt ihr im Technik-Check zu der PC-Version von Red Dead Redemption 2.

Gleichzeitig haben weiterhin manche Spieler Probleme damit, RDR2 überhaupt zum Laufen zu bekommen. Ein etwa 2,7 GByte großer Patch hat sich unter anderem den Problemen im Zusammenhang mit Viren-Software gewidmet, was aber nicht bei allen Spielern hilft. Sollte es zu den Startschwierigkeiten neue Erkenntnisse oder Lösungsansätze geben, erfahrt ihr es zeitnah bei uns.

DirectX 12 oder Vulkan?

Um die Schnittstelle zu wechseln, müsst ihr das Menü zur erweiterten Grafik entsperren. Anschließend stehen DirectX 12 oder Vulkan zur Wahl. Um die Schnittstelle zu wechseln, müsst ihr das Menü zur erweiterten Grafik entsperren. Anschließend stehen DirectX 12 oder Vulkan zur Wahl.

DX12 vs. Vulkan Welche Schnittstelle in Red Dead Redemption 2 die bessere Performance bietet, unterscheidet sich je nach vorhandener Hardware. Unsere bisherigen Eindrücke bescheinigen Vulkan allerdings meist die höheren durchschnittlichen fps als DX12.

Das deckt sich auch mit den Erfahrungen vieler unserer Leser und Kollegen. Grundsätzlich empfiehlt es sich deshalb, zunächst auf Vulkan zu setzen, was auch die von Rockstar gewählte Voreinstellung ist.

In unseren Tests war das Spielgefühl allerdings teilweise mit DirectX 12 etwas gleichmäßiger, vor allem in niedrigen fps-Bereichen. Solltet das Spiel also unter Vulkan nicht ganz rund laufen, ist der Wechsel zu DirectX 12 einen Versuch wert.

Die entsprechende Einstellung findet ihr recht weit unten im Grafikmenü unter »Erweiterte Grafik«. Ihr müsst diese Optionen erst entsperren, um die Grafikschnittstelle wechseln zu können. Danach ist außerdem ein Neustart des Spiels erforderlich.

Auflösung und voreingestellte Grafikstufen

Hohe Details, DirectX 12, Full HD

  • avg. fps
  • 99,8th Percentile fps
Geforce RTX 2080 Ti 11.264 MByte
100,2
71,9
Radeon RX 5700 XT 8.192 MByte
74,9
54,5
70,0
53,3
Radeon RX Vega 56 8.192 MByte
56,5
44,2
44,4
35,3
Geforce GTX 1070 8.192 MByte
43,8
35,1
39,6
31,6
Geforce GTX 1060 6.144 MByte
32,9
27,6
  • 0,0
  • 22,0
  • 44,0
  • 66,0
  • 88,0
  • 110,0

WQHD
Alle Optionen »Hoch«, anisotroper Filter x16, aus: FXAA/MSAA/Bewegungsunschärfe/Reflexion MSAA, ein: entsperrte volumetrische Raymarch-Auflösung/Lange Schatten/Blickfeld-Umgebungsverdeckung, mittlere Reglerposition: Qualität der Wasserphysik/Gras-Detaillevel, maximale Reglerposition: TAA Sharpening/Detailschärfe geometrische Effekte

  • avg. fps
  • 99,8th Percentile fps
Geforce RTX 2080 Ti 11.264 MByte
79,5
61,5
Radeon RX 5700 XT 8.192 MByte
58,8
47,2
53,5
43,6
Radeon RX Vega 56 8.192 MByte
43,8
35,0
33,8
27,2
Geforce GTX 1070 8.192 MByte
33,2
27,7
29,4
22,4
Geforce GTX 1060 6.144 MByte
24,6
21,9
  • 0,0
  • 16,0
  • 32,0
  • 48,0
  • 64,0
  • 80,0

4K
Alle Optionen »Hoch«, anisotroper Filter x16, aus: FXAA/MSAA/Bewegungsunschärfe/Reflexion MSAA, ein: entsperrte volumetrische Raymarch-Auflösung/Lange Schatten/Blickfeld-Umgebungsverdeckung, mittlere Reglerposition: Qualität der Wasserphysik/Gras-Detaillevel, maximale Reglerposition: TAA Sharpening/Detailschärfe geometrische Effekte

  • avg. fps
  • 99,8th Percentile fps
Geforce RTX 2080 Ti 11.264 MByte
49,5
40,5
Radeon RX 5700 XT 8.192 MByte
35,3
24,3
31,1
26,5
Radeon RX Vega 56 8.192 MByte
26,7
22,1
Geforce GTX 1070 8.192 MByte
20,0
18,1
19,6
17,8
  • 0,0
  • 10,0
  • 20,0
  • 30,0
  • 40,0
  • 50,0

Wie in jedem Spiel gibt es natürlich auch in Red Dead Redemption 2 eine Holzhammer-Methode, um die fps zu erhöhen: Das Senken der Auflösung.

In unseren Grafikkarten-Benchmarks liegen die fps beispielsweise unter Full HD (1920x1080) im Schnitt etwa 30 Prozent höher als unter WQHD (2560x1440) und mehr als doppelt so hoch als unter 4K (3840x2160). Eine niedrigere Auflösung bedeutet aber stets auch ein weniger scharfes Bild.

Für das Senken der internen Render-Auflösung könnt ihr auch die Auflösungsskala aus dem Menü nutzen. Die entsprechende Option findet sich wie die Schnittstelle unter der erweiterten Grafik. Auf Wunsch erlaubt sie auch das Rendern in einer höheren Auflösung, was die Optik verbessert, aber die fps senkt.

Ein schnell umsetzbarer Weg, die fps in Red Dead Redemption 2 zu erhöhen, ohne etwas an der Auflösung zu ändern, besteht außerdem in der Option »Voreingestellte Grafikstufen«. Sie passt die Einstellungen automatisch in 21 Schritten (!) an die Leistungsfähigkeit eures PCs und die gewählte Auflösung an.

Das verhindert zwar eine direkte Vergleichbarkeit der einzelnen Stufen auf verschiedenen PCs, unseren Eindrücken nach gelingt es der Option aber durchaus oft, einen guten Kompromiss aus Grafikqualität und Leistung zu finden. Als erste Tuning-Anlaufstelle ist sie deshalb einen Blick wert.

Nur kurz erwähnt seien außerdem weitere übliche Verdächtige wie das Deaktivieren von V-Sync (sonst sind die fps auf die maximale Bildwiederholrate eures Monitors begrenzt), die Installation der für das Spiel optimierten Grafikkartentreiber und das Schließen unnötiger Hintergrundprogramme.

Red Dead Redemption 2 besitzt einen Regler zum Anpassen der internen Render-Auflösung. Ist sie niedriger als die eingestellte Auflösung, habt ihr bei einem unschärferen Bild mehr fps. Liegt sie dagegen höher, sinken die fps bei einem schärferen Bild. Red Dead Redemption 2 besitzt einen Regler zum Anpassen der internen Render-Auflösung. Ist sie niedriger als die eingestellte Auflösung, habt ihr bei einem unschärferen Bild mehr fps. Liegt sie dagegen höher, sinken die fps bei einem schärferen Bild.

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