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Seite 2: Rome

Ultimative Strategie

Die Kamele der Beduinen sind in der Wüste Pferden weit überlegen.Die Kamele der Beduinen sind in der Wüste Pferden weit überlegen.

Statt einzelner Soldaten kontrollieren Sie in Rome ganze Regimenter mit jeweils bis zu 120 Mann. Jeden dieser Verbände rekrutieren Sie im Rundenmodus in sorgfältig ausgebauten Städten und schicken ihn anschließend über die Weltkarte. Bei Angriffen auf Nachbarländer wird in den Echtzeit-Modus umgeschaltet.

Epochale Massenschlachten wechseln sich mit kleinen Vorstößen ab, die Tod oder Flucht des gegnerischen Feldherrn zum Ziel haben. Der Anführer steigert nämlich die Fähigkeiten seiner Leute und ist meist auch noch im Nebenberuf Provinz-Gouvaneur. Vor allem die Kampfmoral wirkt sich aus: Wenn eine Einheit der Legionäre durch hohe Verluste in die Flucht getrieben wird, reisst sie meist noch sämtliche Auxiliartruppen mit. Wohl dem Feldherrn, der nun noch einige Elite-Verbände in Reserve hat! Stoisch stapfen die Prätorianer gegen die Wellen der Flüchtenden nach vorn, um sich den Verfolgern in den Weg zu stellen. Hinten versuchen derweil die Zenturionen, aus chaotischen Haufen möglichst schnell wieder kampffähige Regimenter zu schmieden. Wenn ihnen das gelingt, ist plötzlich das Ergebnis erneut offen.

Echte 3D-Welt

Jede Artillerie-Einheit der Kriegsparteien besteht neuerdings aus drei bis fünf Geschützen.Jede Artillerie-Einheit der Kriegsparteien besteht neuerdings aus drei bis fünf Geschützen.

Erstmals gehen bei Rome Strategie- und Echtzeit-Modus nahtlos ineinander über. So werden die Schlachtfelder automatisch aus der 3D-Weltkarte (Europa, Nordafrika und Naher Osten) generiert - wer in der Provinz Gallia Cisalpina kämpft, sieht im Norden die Alpen der Nachbarregion. Alle Gebäude, die Sie im Rundenmodus bauen, tauchen auch wirklich auf dem Schlachtfeld auf. Sie können jederzeit Ihre Städte aus der Nähe anschauen oder eine rastende Legion heranzoomen. Das Interface bleibt dabei dasselbe. (LA)

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Größe: 1,3 MByte
Sprache: Deutsch

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