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Seite 2: Rome

Erstmal Italien vereinen

Die Parther (links) haben mit ihren kurzen Speeren wenig Chancen. Die Parther (links) haben mit ihren kurzen Speeren wenig Chancen.

Extra für GameStar ist Rome-Produzent Michael de Plater von England nach Deutschland gereist. Wer wider Erwarten noch nie was vom Spiel gehört hat: Die Stichworte sind Antike, Rundenmodus à la Civilization und 3D-Echtzeitschlachten à la... nichts. Denn so realistisch, prächtig und vor allem spielerisch gehaltvoll geht es auf keinem anderen Spiele-Schlachtfeld zu. Was uns aber beim Probespielen noch mehr interessiert hat: der Strategiemodus samt Weltkarte, der mittlerweile voll funktionstüchtig ist.

Zu Beginn können wir in einer großen Übungskampagne die Eroberung Italiens durch den Stadtstaat Rom nachspielen. Direkt in der 3D-Grafik werden Regimenter oder Ziele markiert, ein Berater sagt uns, was zu tun ist. Diesen Berater gibt es auch im normalen Spiel, dort hilft er allerdings nicht mit vorgegebenen Sätzen, sondern kontextsensitiv: Angeblich benutzt er die selbe KI wie die Computergegner und soll dementsprechend intelligente Ratschläge erteilen.

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Sprache: Deutsch

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