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Seite 4: Schutz für Spiele

Alles anders (2)

Als wir Battlefield 2 in ein anderes Laufwerk einlegen, läuft das Spiel.Als wir Battlefield 2 in ein anderes Laufwerk einlegen, läuft das Spiel.

Securom ist nach Aussage von Hersteller Sony DADC Kopierschutz-Marktführer, 80% der 20 größten Publisher würden den Schutz nutzen. Anders als Starforce installiert Securom keine Treiber und analysiert keine Rohlinge. »Änderungen am Betriebssystem sind für uns kein Thema,« erklärt Stefan Podhajski den Treiberverzicht, »denn solche Modifikationen können zu Sicherheitslücken führen.« Stattdessen wird auf jeden Datenträger eine Codespur gebrannt. Das geht nur in Presswerken, die spezielle Ausrüstung besitzen und von Sony offiziell anerkannt sind. Die verschlüsselte Exe-Datei des Spiels sucht die Codespur auf dem Datenträger und startet das Programm erst, wenn sie den Schlüssel findet.

Safedisc ähnelt Securom, auch hier wird eine spezielle Codespur auf die CD gebrannt. Das System bietet jedoch eine zusätzliche Sicherung, die bei Spielern oft für Unmut sorgt: Der Kopierschutz sucht nach CD/DVD-Emulatoren wie Virtual CD und Brennsoftware à la Nero. Wenn bestimmte Funktionen dieser Tools aktiv sind, startet das Spiel nicht. Brennsoftware und Emulatoren sind allerdings legale Programme, die jeder nutzen darf. Pre Sales Engineer Matt Hatton von Safedisc-Entwickler Macrovison reicht den Schwarzen Peter an die Publisher weiter: »Safedisc bietet diese Option an, aber letztlich entscheidet der Hersteller der Software, welche Schutzvorrichtungen er aktiviert.« Macrovision liefert den Publishern zudem ein Dokument mit häufig gestellten Fragen (FAQ). Darin steht, wie man Emulatoren und Brennsoftware so einstellt, dass der Kopierschutz nicht meckert. Das FAQ ist nicht öffentlich, sondern liegt nur dem Support des Publishers vor.

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Sprache: Deutsch

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