Egal, ob euer Herz für Scooby-Doo schlägt oder nicht, das erste Bild zu seinem neuen Darsteller wird es garantiert zum Schmelzen bringen! Denn Netflix widmet der Deutschen Dogge, die gemeinsam mit ihrem Adoptivvater und dessen Freunde verspukte Verbrechen aufklärt, eine eigene TV-Serie.
Scooby-Doo: Origins wird aber nicht in 2D oder 3D animiert, sondern stattdessen eine Realverfilmung. Und dabei hat sich der ein oder andere die Frage gestellt, wie das titelgebende Tier dafür in Szene gesetzt wird.
So sieht der echte
Scooby-Doo aus
Jetzt ist die Katze, äh, der Hund aus dem Sack. Denn Netflix setzt den neuen Darstellern von Shaggy und Co. keine CGI-Dogge vor die Nase, sondern einen echten Hund. Und dazu gibt es bereits ein erstes Foto und sogar einen ersten Mini-Teaser:
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Der kleine Welpe entfacht hitzige Diskussionen
Wenig überraschend sorgt der neue Scooby aber nicht nur für Aww
’s und Ooh
’s. Wie so oft gibt es von eingefleischten Fans Kritik. Konkret geht es darum, dass mit einem echten Hund die überdrehte Gestik und Mimik von Scooby-Doo eben nicht möglich wäre.
So schreibt etwa Damien-kai auf Reddit (und ist damit nicht allein):
Das ist ein gutes Beispiel dafür, wie zu viel Realismus den Vibe regelrecht ruiniert. Mir wäre der übertriebene, alberne Scooby aus den ersten beiden Realverfilmungen allemal lieber als einfach nur ein Hund.
Ebenso lässt sich Kritik finden, dass es sich bei dem Hund nicht um eine Deutsche Dogge, sondern einen Labrador handeln soll … was aber Quatsch ist – wie etwa ca11mebiles oder Gravecyde bestätigen. Tatsächlich sehen die Welpen von Scoobys Rasse genauso aus, der Kleine hat schlichtweg noch ein bisschen zu wachsen.
Für Diskussionen sorgt außerdem die Tatsache, dass der kleine Scooby-Darsteller über keine aufgestellten Ohren verfügt, die sein animierter Vorgänger normalerweise hat. Hier kontern aber bereits genügend Tierfreunde – etwa hier, hier oder hier.
Denn von Natur aus verfügen Deutsche Doggen über herabhängende Ohren, es sei denn, diese werden von Menschen bewusst kupiert. Dabei handelt es sich jedoch um einen für Hunden sehr schmerzhaften und von Tierschützern scharf kritisierten Prozess, der in Deutschland, Österreich und der Schweiz gesetzlich verboten ist.
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Übrigens: Es gab schon mal ein offizielles Scooby-Doo-Crossover mit Supernatural – hier ist der offizielle Trailer
Ihr merkt: Das erste Bild eines kleinen Welpen zu einer kommenden Netflix-Serie sorgt direkt für Diskussionen. Scooby-Doo: Origins soll derweil irgendwann 2027 starten – ein genauer Release-Termin steht nicht fest. Die neue Scooby-Gang setzt sich dafür schon mal aus Tanner Hagen (Shaggy), Abby Ryder Fortson (Velma), Maxwell Jenkins (Fred) und Mckenna Grace (Daphne) zusammen.
Mehr dazu, was aktuell bei Netflix oder auch anderen Streamingdiensten wie Prime Video und Disney Plus passiert, könnt ihr unter den Links oben nachlesen. So zum Beispiel, dass Netflix den Sci-Fi-Actionfilm War Machine mit Alan Ritchson in der Hauptrolle offiziell fortsetzt. Oder, welche TV-Serie bei Amazon Prime Video sogar mehr als die Verfilmung von Fallout geguckt wird.
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