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Seite 5: So entsteht ein PC-Spiel

Besuchen und finden

Hat nach langem Hin und Her einen Publisher gefunden: Martin Jässing mit einer Promo- Box für Restricted Area. Hat nach langem Hin und Her einen Publisher gefunden: Martin Jässing mit einer Promo- Box für Restricted Area.

Publisher warten nicht nur auf Bewerbungen, sondern halten auch aktiv Ausschau. Hendrik Lesser ist beim Publisher Take 2 (GTA Vice City, Max Payne 2) in München für den Ankauf neuer Spiele verantwortlich. »Ich schaue mir alle eingeschickten Programme an«, sagt er, »und suche in der Presse nach Spielen, die keinen Publisher haben.« Wenn sich ein Treffen lohnt, fährt Lesser meist zu den Designern. Bei diesem Besuch lässt er sich nicht nur das Spiel vorführen, sondern nimmt auch die Mitarbeiter und deren Büros unter die Lupe. Dabei hat er keine besonderen Ansprüche: »Die klassischen Garagen-Teams gibt's immer noch. Das stört mich nicht.«

Nach dem Treffen erstellt Lesser eine Analyse, in der er die Fähigkeiten der Designer und die Kosten des Projekts einschätzt. Den Entwicklern gibt er nur grobes Feedback, die ausführliche Analyse dient ausschließlich internen Zwecken. »Schließlich steht da unter anderem drin, welche Grafikengine wir den Entwicklern überlassen könnten. Das ist anfangs geheim.« Selbst wenn Lesser vom Projekt begeistert ist, kommt nicht immer ein Vertrag zustande: »Unsere Marketing-Leute lehnen auch Spiele ab, die mir gefallen. « Die letzte Entscheidung liegt stets bei der Geschäftsführung des Publishers. Bei Koch Media etwa bestimmt Geschäftsführer Klemens Kundratitz, welche Projekte die Firma letztlich annimmt. (GR)

Den kompletten Artikel lesen Sie in GameStar-Ausgabe 12/2004.

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