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Seite 2: Splinter Cell

Gefahr aus Georgien

Eher selten nehmen Sie mit den Zielfernrohr Menschen ins Visier. Eher selten nehmen Sie mit den Zielfernrohr Menschen ins Visier.

Die Hintergrundgeschichte von Splinter Cell klingt erschreckend real: Im Jahr 2004 putscht sich der georgische Industrielle Kombayn Nikoladze zum Staatspräsidenten, finanziert durch die Ölvorkommen im Kaspischen Meer. Unterstützt von China bricht er einen Krieg mit den USA vom Zaun. Allerdings kämpft er nicht mit Bomben und Raketen, sondern legt mit Terroranschlägen und Computerviren Einrichtungen wie Wasserwerke lahm. Als Sam Fisher sind Sie hautnah am Geschehen, wenn etwa in einer gerenderten Zwischensequenz Sams Tochter anruft und von einem von den Terroristen verursachten Stromausfall in ihrer Schule berichtet. Ihre Aufträge passen zur packenden Geschichte im Stile Tom Clancys: Sie klären das Verschwinden von zwei Agenten in Georgien, spüren ein Sicherheitsleck im CIA-Hauptquartier auf oder infiltrieren eine Bohrinsel in Aserbaidschan. Stets gibt dabei Sams Vorgesetzter Lambert per Funk aus dem Hauptquartier schlaue Tipps. Allerdings schimpft der Chef auch, wenn Sam wieder mal unnötig Alarm auslöst.

Hängen und Würgen

Im Leichenhaus eines Polizeireviers findet Sam zu Beginn des Spiels zwei vermisste US-Agenten. Im Leichenhaus eines Polizeireviers findet Sam zu Beginn des Spiels zwei vermisste US-Agenten.

Trotz seiner grauen Schläfen ist Splinter Cell-Held Sam Fisher körperlich noch topfit. Wie seine Kollegin Lara Croft klettert und hangelt er über Stangen, Rohre, Leitern und Mauervorsprünge. An einer Hand baumelnd kann er mit der anderen sogar noch schießen - ideal, um Gegner von oben zu erledigen. Die Überraschung glückt auch ohne Pistole, wenn sich Sam einfach auf einen Feind plumpsen lässt, um ihn so zu überrumpeln. Überhaupt behandelt der Agent seine Widersacher wenig zimperlich: Per Knopfdruck nimmt er etwa Geheimnisträger in den Klammergriff, um sie zum Reden zu bringen. Oder er schleift die Kerle zum nächsten Türschloss mit Retina-Scanner. In den Missionen sind solche Manöver allerdings nur selten nötig. Meist reicht es, die Schergen schlafen zu legen und dann zu untersuchen. Sam findet dabei Memory-Sticks mit Zahlencodes oder sonstige Ausrüstungsgegenstände. Trotz der Vielzahl der Manöver (rund 35!) steuert sich Splinter Cell sowohl auf Xbox als auch PC kinderleicht. Mit wenigen Tasten haben Sie Sam jederzeit im Griff.

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