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Seite 3: Splinter Cell 3 im Test - Die Chaos Theory überzeugt

Mach die Tür zu!

Der Störsender der toten Wache deaktiviert die Laser. Der Störsender der toten Wache deaktiviert die Laser.

Dumm waren die Gegner in Splinter Cell noch nie. Im dritten Teil sind sie zuweilen ekelhaft schlau: Haben Sie eine klammheimlich geöffnete Tür nicht wieder geschlossen, wird das garantiert bemerkt. Eine Kerze ist erloschen, die zuvor brannte? Alarm! Sie machen den Fernseher aus, weil der zu viel Licht streut? Auch das bleibt nicht ohne Folgen. Zudem greifen die Schurken zu Fackeln oder Taschenlampen und fordern Verstärkung an. Kommt es dann zu einer Konfrontation, nutzen sie Deckungen wie Kisten sowie finstere Ecken und nähern sich auch von der Flanke - fies. Wie im Vorgänger führt jeder Alarm dazu, dass sich die Widersacher besser ausrüsten. Eine kleine Einblendung vermerkt dann für Sie, ob die Burschen sich nun in Kevlar-Westen hüllen oder zusätzlich Helme überstülpen. Keine Sorge, Sams Gewehr feuert im dritten Teil deutlich effizienter. So bedeutet ein Angriff von mehreren Gegnern nicht mehr zwangsläufig den Tod.

Wunderschöne Finsternis

Auf leistungsstarken Systemen sieht Splinter Cell 3 fantastisch gut aus. Die Umgebung spiegelt sich in Pfützen wieder. Wenn Regen fällt, beginnt Sams schwarzer Anzug zu glänzen.

Nähert sich Sam im Schleichmodus einem Gegner, geht seine Hand automatisch in Richtung Messertasche. Nähert sich Sam im Schleichmodus einem Gegner, geht seine Hand automatisch in Richtung Messertasche.

Schatten werden messerscharf an Wände geworfen und durch Normal-Mapping wirken klobige Mauersteine zum Anfassen real. Doof nur, dass man davon selten etwas sieht, weil Sie sich dauernd durch Dunkelheit bewegen. Gerade dadurch werden jedoch die seltenen hellen Momente zu besonderen Erlebnissen. Benutzer einer ATI-Karte werden mit einem unnötig schlechten Bild bestraft: Viele Effekte laufen nur über den Nvidia-Geforce-6800-exklusiven Shader-3.0-Renderpfad, obwohl ATI-Radeon-Karten sie auch darstellen könnten. Blöd: Sam neigt noch immer zum Gleiten. Wenn er etwa Treppen hinunterläuft, sieht das aus, als würde er skaten.

Grandios sind die Zwischensequenzen geraten. Schön auch, dass man in den Einspielern Sam und Kollegen deutlich öfter als in den Vorgängern sieht. Zwar wird auch in Chaos Theory auf detailreiche Charakterzeichnungen verzichtet, Sie bekommen dennoch einen besseren Eindruck davon, wer der Typ im schwarzen Anzug eigentlich ist.

Den kompletten Artikel lesen Sie in GameStar-Ausgabe 05/2005 oder online als pdf im Heftarchiv.

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