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Seite 2: Splinter Cell: Pandora Tomorrow im Test - Der Erfolgsserie des Sam Fisher geht weiter

Alarm auf Raten

Eine weitere Neuerung in Pandora Tomorrow ist die »modulierte Alarmbereitschaft«: Sobald Sam aufgespürt wird, steigt die Alarmstufe im Einsatzgebiet. Auf der ersten legen die Feinde Kevlar-Westen an. Bei Stufe zwei setzen sie zusätzlich Helme auf. Bei drei schwärmen die Wächter aus und fahnden nach dem Eindringling. Allerdings brechen Sams Vorgesetzte die Mission meistens ab, sobald diese Stufe erreicht ist. Seltene Ausnahme: Aufträge, in denen Kämpfe unausweichlich sind. Wer einmal die dritte Alarmstufe erlebt hat, wird wohl in Zukunft schon bei Stufe 2 die Quickload-Taste benutzen!

Lichtspiele

In den großen Außenlevels wie Sadonos Dschungel-Camp muss Fisher nicht nur auf Glühbirnen achten.

So müssen Sie einmal Ihr Ziel vor Sonnenaufgang erreichen, weil Sie sonst entdeckt werden. Eine der spannendsten Szenen führt über einen Parkplatz, als plötzlich ein Gewitter losbricht. Sam kann nun zwar im Schutz des prasselnden Regens lauter agieren. Dafür ist der Spion immer sichtbar, wenn ein Blitz zur Erde zuckt - gleichzeitig wird er geblendet, falls er gerade sein patentiertes Drei-Linsen-Nachtsichtgerät aufhat. Verkehrte Welt herrscht in einem anderen Level: Ein Scharfschütze mit Restlichtverstärker will verhindern, dass wir den Hof überqueren. Die Lösung: Wir nutzen ausnahmsweise den Lichtkegel eines Suchscheinwerfers zur Deckung!

Mehr Moves als Lara Croft

Fisher ist für jede Gelegenheit optimal trainiert: Er hechtet über Dächer, hangelt sich an Kabeln entlang, seilt sich an Schornsteinen ab oder klemmt sich mit einem Spagat-Sprung zwischen zwei Wände.

Neu im Bewegungs-Repertoire ist der so genannte »Swat-Turn«, mit dem Sam per Drehbewegung blitzschnell eine Lücke überbrückt.

Besonders cool: Der Held kann sich jetzt beim Hangeln mit den Beinen am Kabel festklammern und kopfüber feuern. Wie schon in Splinter Cell garantiert diese Aktionsvielfalt anhaltenden Spielspaß, da sich immer wieder neue Wege finden lassen, mit einem Problem umzugehen. Dazu gehören auch Mini-Rätsel, etwa ein Feuer dadurch zu löschen, dass Sie die Ventile einer Wasserleitung zerschießen.

Technik-Gimmicks

Viele Action-Helden haben einen scheinbar bodenlosen Rucksack, der nicht nur Railgun und Raketenwerfer, sondern auch Tonnen von Munition fasst. Sam begnügt sich realistischerweise mit Pistole und Gewehr.

Dazu kommen 20 Gadgets, von denen jedes ausreichen würde, einen Media-Markt-Verkäufer vor Neid weinen zu lassen.

Der neue Pistolen-Laserpointer erleichtert das Zielen ungemein, will aber vorsichtig eingesetzt sein: Kein bewaffneter Gegner sieht lange zu, wie ein roter Punkt über seinen Körper kriecht. Ansonsten setzen Sie in Missionen lähmende Elektro-Geschosse ein, wenn Sie niemanden töten dürfen. Manchmal hilfreich: Eine Mini-Kamera, die Gespräche überträgt und sogar per Geräusch Gegner anlockt. Die setzen Sie dann auf Knopfdruck mit Betäubungsgas außer Gefecht. Mit dabei ist auch Bewährtes wie die Schlüsselloch-Kamera, die Ihnen den Blick in den Nachbarraum erlaubt.

Den kompletten Artikel lesen Sie in GameStar-Ausgabe 04/2004 oder online als pdf im Heftarchiv.

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Größe: 1,4 MByte
Sprache: Deutsch

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