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Seite 2: Stalker

30 Jahre später

Eine Anomalie schleudert einen Hund in die Luft. Eine Anomalie schleudert einen Hund in die Luft.

In einem vom Trubel der E3 fernen Konferenzraum springen wir in Begleitung von zwei THQ-Mitarbeitern (unter anderem Dean Sharp, der aktuell die Arbeiten beim Entwickler GSC in Kiew koordiniert) in die verbotene Zone um den Reaktor von Tschernobyl, mitten in den Ego-Shooter Stalker. Gleich Schießerei, das Militär... stopp! Bevor wir damit beginnen, das Gesehene zu schildern, wollen wir schnell umreißen, um was es in dem Programm eigentlich geht. Es mag ja durchaus den einen oder anderen Neuleser geben, dem das Spiel seit Beginn unserer Berichterstattung 2002 noch nie begegnet ist.

Also von Anfang an: Wir schreiben das Jahr 2016. Eine Explosion erschüttert das Gebiet um den 1986 havarierten Reaktor von Tschernobyl. Ein gleißendes Licht erhellt den Himmel. Noch am gleichen Tag errichtet das Militär Sperren, niemand darf mehr in den Sektor vordringen. Und die, die zum Zeitpunkt der geheimnisvollen Explosion vor Ort waren, dürfen nicht mehr hinaus. Wieder ein paar Jahre später: Man lässt Forscher in die Zone. Und mit den Forschern kommen die so genannten Stalker, die auf der Jagd nach besonderen Zonen-Artefakten verbotenerweise durch die mittlerweile von Mutanten und seltsamen Anomalien (unter anderem starke Gravitationsfelder) verseuchte Gegend streifen. Sie spielen einen dieser Stalker. Und an Ihnen ist es am Ende, immer tiefer in das 30 Quadratkilometer umfassenden Areal vorzudringen, um hinter das Geheimnis der Explosion und deren Folgen zu kommen. Nun aber zurück ins Spiel...

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