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Seite 2: Stalker: Clear Sky

Die Nerven!

In Clear Sky übernehmen Sie nicht die Rolle des Protagonisten aus Teil eins. Sie sollen einen bisher noch namenlosen Söldner spielen, dessen Schicksal sich ungewollt mit dem Streloks verwebt: Strelok, Meister-Stalker, schafft es als Erster überhaupt, bis zum Reaktor vorzudringen, und löst dabei einen gigantischen Blow-Out aus ? eine Energie-Eruption, so mächtig, dass die Zone sich neu ordnet. Wo früher grünes Gras wuchs, sieht man nur noch verbrannte Erde, wo früher Wege waren, verhindern nun tödliche Anomalien ein Weiterkommen. Zwischen den vormals in friedlicher Koexistenz lebenden Stalker- Fraktionen entspinnt sich ein Kampf um die neuen Territorien. Und wie ist der noch namenlose Held darin verwickelt?

Nervlich! Denn bei der gigantischen Explosion, dem Blow-Out, nimmt das Nervensystem des Mannes Schaden. Die ganze Situation eskaliert: Strelok gibt nicht auf, nähert sich immer wieder dem Reaktor und erzeugt so stetig neue Zonenbeben. Die einzige Chance zu überleben besteht darin, Strelok zu finden und ihn daran zu hindern, weitere Trips zum Kernkraftwerk und dem darin verborgenen Geheimnis zu unternehmen. Schade: Die Nervenschäden werden sich wohl kaum auf den Spielverlauf auswirken. Was hätte man hier mit Sinnesstörungen, Halluzinationen und Ähnlichem experimentieren können! Lediglich die Gesundheitspunkte sollen weniger werden, der Held wird also noch um einiges schneller sterben als im ersten Teil. Als uns die Entwickler das sagten, mussten wir schlucken: Shadow of Chernobyl war gegen Ende schon nicht einfach. Wie knifflig soll dann erst Clear Sky werden, wenn der Protagonist beständig vor sich hinsiecht?

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Sprache: Deutsch

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