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Inhaltsverzeichnis
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Star Wars Jedi: Fallen Order Preview - Padawan mit Seele

Die ersten Stunden mit einer fast finalen Version lassen hoffen: Trotz klassischer Jung-Jedi-Story und Versatzstücken aus Souls-Spielen sowie der Tomb-Raider-Reihe gelingt Respawn wohl ein ausgefeiltes, eigenständiges Star-Wars-Abenteuer.

von Stephan Freundorfer,
06.11.2019 08:00 Uhr

  • Die PC-Version von Star Wars Jedi: Fallen Order schon vor dem Test spielen: Das durfte unser Autor im US-Bundesstaat Kalifornien.
  • Von seinen zweieinhalb Stunden Hands-on hat er zahlreiche Preview-Eindrücke mitgebracht: So spielt sich Respawns neues Jedi-Videospiel, so viel Dark Souls steckt im Star-Wars-Ableger, so komplex ist das Leveldesign.
  • Den ganzen, äußerst umfangreichen Vorschauartikel zu Star Wars Jedi: Fallen Order gibt's nur bei GameStar Plus - und als große Titelstory in unserem Schwestermagazin GamePro, ab heute am Kiosk erhältlich.

Star Wars Jedi: Fallen Order macht in der großen Angespielt-Preview kurz vor Release bereits einen sehr guten Eindruck. Zumindest in Sachen Gameplay - denn Story und Werdegang von Held Cal Kestis dürften Filmfans arg bekannt vorkommen. Star Wars Jedi: Fallen Order macht in der großen Angespielt-Preview kurz vor Release bereits einen sehr guten Eindruck. Zumindest in Sachen Gameplay - denn Story und Werdegang von Held Cal Kestis dürften Filmfans arg bekannt vorkommen.

Stig Asmussen strahlt sichtlich, als er endlich einer größeren Zahl Menschen die Früchte seiner jahrelangen Arbeit als Game Director bei Respawn Entertainment präsentieren kann. Kein Wunder: Seit 2014 werkelt Asmussen, der zuvor elf Jahre bei Sonys Santa Monica Studio mit der God-of-War-Serie beschäftigt war, bei den Titanfall-Machern. Aber erst auf der E3 2018 wurde sein Star Wars Jedi: Fallen Order enthüllt, erst auf der diesjährigen E3 etwas eingehender präsentiert.

Und erst Mitte Oktober, einen Monat vor Veröffentlichung, darf Asmussen rund 150 Pressevertretern aus aller Welt viel Spaß beim zweieinhalbstündigen Spielen einer beinahe fertigen Version wünschen. Und dabei stellt sich schnell heraus, dass das jüngste Jedi-Spiel doch kein Star-Wars-Uncharted ist, wie die E3-Präsentation der Welt Glauben machte, und dass das auch ganz gut so ist. Eigentlich sogar so gut, dass man sich wundert, warum die Entwickler und Mutterfirma Electronic Arts derart lange mit dem Titel und seinen Mechaniken hinterm Berg gehalten haben.

Vielleicht war es ja die große Verantwortung, die aus der seit »Episode 7« so vitalen SciFi-Marke erwächst, und die das Fallen-Order-Team übervorsichtig werden ließ, sodass man erst mit einer runden, fehlerlosen Spielerfahrung an die Öffentlichkeit gehen wollte.

»Es war eine lange, sehr einzigartige Reise«, sagt Asmussen, »und auf der ging alles darum, der Star-Wars-Hintergrundgeschichte gerecht zu werden.« Es ging darum, »eine originale, authentische Story zu erfinden«, die in all ihren Details Einzug in den Star-Wars-Kanon hält, und sie anschließend in ein funktionierendes Spiel umzumünzen.

Die Geschichte hinter Fallen Order mag zwar wie von den Entwicklern erhofft wenig Empörungspotenzial bei der sich doch recht gern empörenden Star-Wars-Gemeinde besitzen, die übergreifende Fantasie dahinter ist allerdings auch alles andere als neuartig oder innovativ, sie ist Krieg-der-Sterne-Standard wie vom Lichtschwert abgetrennte Gliedmaßen: »Es geht nicht darum, ein Jedi zu sein. Es geht darum, einer zu werden«, formuliert Asmussen den Kern des Spiels. Und so ist das großgeschriebene Motto der Veranstaltung und wohl auch der kommenden Vermarktung: »Become a Jedi« - »Werde zum Jedi«.

Cal wird mit zahlreichen Mittel- und Endgegnern konfrontiert, die alle mit eigenen Angriffsmustern ausgestattet sind. Cal wird mit zahlreichen Mittel- und Endgegnern konfrontiert, die alle mit eigenen Angriffsmustern ausgestattet sind.

So haben wir gespielt
Kurz bevor die Testversion von Star Wars Jedi: Fallen Order in Spieleredaktionen auf der ganzen Welt flattert, konnten wir bereits vorab eine fast fertige PC-Fassung Probe spielen. Zweieinhalb Stunden lang durften wir mit Maus und Tastatur oder alternativ Gamepad Lichtschwertkämpfe schlagen und Storm Trooper per Machttrick in die Schlucht schubsen. Dabei bereisten mehrere Planeten, suchten nach Sammelgegenständen sowie Abkürzungen im Leveldesign und versuchten uns sogar an einem besonders kniffligen Bosskampf à la Sekiro: Shadows Die Twice.

Disclaimer: Die Kosten für Anreise und Verpflegung wurden von Electronic Arts übernommen.

Athletisch und aggressiv

Auf unserem Weg zum Jedi beginnen wir mit einem Tutorial, das die Marschrichtung von Star Wars Jedi: Fallen Order klar macht: Unser Padawan Cal Kestis kraxelt schartige Felsen empor, schwingt sich an Seilen über Abgründe oder legt kurze Sprints an senkrechten Wänden hin. Er bewegt sich also recht akrobatisch durch den düsteren Demolevel, wobei Geschick und Genauigkeit wichtige Tugenden sind, wie uns mancher Fall ins Bodenlose sogleich lehrt.

Nicht anders ist das bei den Kämpfen, die deshalb ausgiebig geübt werden. Cal vertraut voll und ganz auf sein blau leuchtendes Lichtschwert, um die Schergen des Imperiums niederzumachen - weder Schusswaffen noch Schleichen gehören während des Tutorials und der nachfolgenden Storymission zu seinem Handwerkszeug. Das Lesen des Gegners und das richtige Timing von Attacken, Ausdauer-zehrender Parade, Ausweichschritt und -rolle sind elementar, um die Gefechte halbwegs unbeschadet zu überstehen.

Blinken Gegner rot auf, lässt sich ihr nachfolgender Angriff nicht blocken. Blinken Gegner rot auf, lässt sich ihr nachfolgender Angriff nicht blocken.

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