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Teufel Cinebar One+ - Sind Soundbars auch für Spieler interessant?

Teufels Cinebar One+ soll auf Schreibtischen mit chronischem Platzmangel für packenden Klang beim Spielen sorgen - kann ein so kleiner Lautsprecher gut klingen?

von Niklas Ludwig,
04.10.2019 18:05 Uhr

Der Teufel Cinebar One+ soll als kompakte Audiolösung auch zum Spielen geeignet sein.Der Teufel Cinebar One+ soll als kompakte Audiolösung auch zum Spielen geeignet sein.

Teufels Cinebar One+ ist eine sogenannte Soundbar: ein länglicher Lautsprecher im Riegelformat, der direkt vor den Fernseher oder Monitor gelegt wird. Die Cinebar One+ misst 113 x 350 x 68 mm und findet somit problemlos zwischen beziehungsweise auf dem Monitorstandfuß Platz.

Durch das mattschwarze Kunststoffgehäuse fügt sich der Lautsprecher unauffällig auf dem Schreibtisch ein. Auf optische Spielereien verzichtet der Hersteller aus Berlin - erst bei genauer Betrachtung schimmern die roten Umrandungen der Treiber durch die vordere Lautsprecherabdeckung, die sich über die komplette Front erstreckt.

Im Betrieb leuchtet mittig hinter der Lautsprecherabdeckung eine LED, deren Farbe Auskunft über die gewählte Quelle gibt.

Umfangreiche Anschlüsse inklusive Bluetooth

Die Anschlüsse befinden sich auf der Rückseite und fallen umfangreich aus. Der Cinebar One+ lässt sich per HDMI, Aux, USB oder einen optischen Eingang mit einem Quellgerät verbinden. ARC (Audio Return Channel) und CEC (Consumer Electronics Control) sorgen beim HDMI-Anschluss dafür, dass sich der Lautsprecher an einem Fernseher mit der TV-Fernbedienung steuern lässt und den Fernsehton ausgibt.

Die Anschlussvielfalt ist groß, wenngleich PC-Nutzer primär zum USB-Anschluss greifen dürften.Die Anschlussvielfalt ist groß, wenngleich PC-Nutzer primär zum USB-Anschluss greifen dürften.

Eine kabellose Anbindung etwa für das Smartphone wird in Form von Bluetooth 4.0 inklusive aptX-Unterstützung gegeben. Bei aptX handelt es sich um einen Codec, der eine nahezu verlustfreie Übertragung ermöglichen soll.

Für PC-Nutzer eignet sich am ehesten der Micro-USB-Eingang. Bei der USB-Verbindung wird das Audiosignal von der integrierten Soundkarte der Soundbar erzeugt. Die Teufel Cinebar One+ wird dann als eigenständiges Audiogerät in Windows gelistet.

Ein passendes Kabel muss (falls nciht vorhanden) allerdings optional erworben werden, was auch für die anderen Verbindungsarten gilt.

Fernbedienung ist Pflicht

Zur Bedienung des Lautsprechers muss zwingend die mitgelieferte Fernbedienung genutzt werden, da es keine Bedientasten am Lautsprecher gibt. Einerseits erscheint die Lösung schlüssig, da der Cinebar One+ auch als Audiolösung für Fernseher gedacht ist.

Andererseits bewirbt Teufel den Soundriegel auch für den PC, und in diesem Szenario sitzt man nahe genug am Lautsprecher, dass die Bedienung auch mit Bedientasten möglich wäre.

Oberhalb des Teufel-Logos leuchtet im Betrieb eine LED, die die aktive Quelle farblich darstellt.Oberhalb des Teufel-Logos leuchtet im Betrieb eine LED, die die aktive Quelle farblich darstellt.

Wir wechseln mithilfe der Fernbedienung die Quelle, regulieren die Lautstärke sowie den Bassanteil und können verschiedene Equalizer durchschalten. Erreichen wir den maximalen Lautstärke- oder Basspegel, leuchtet die LED hinter der Lautsprecherabdeckung für einen kurzen Moment stärker auf.

Abseits dieses Indikators gibt es keinen Hinweis darauf, welche Lautstärke- oder Bassstufe aktiv ist. Ein kleines Display anstelle der LED hätte in diesem Fall Abhilfe geschafft.

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