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Seite 3: The Bard's Tale

Immer dieselbe Leier

Für den Kampf gegen die Untoten haben wir mit unserer Laute drei KI-gesteuerte Wesen zu Hilfe gerufen: Links betäubt eine Elektrospinne die Skelette, in der Mitte zündelt ein Feuer-Geist, rechts heilt uns eine Priesterin. Für den Kampf gegen die Untoten haben wir mit unserer Laute drei KI-gesteuerte Wesen zu Hilfe gerufen: Links betäubt eine Elektrospinne die Skelette, in der Mitte zündelt ein Feuer-Geist, rechts heilt uns eine Priesterin.

Obwohl Sie sich frei in der Hauptstadt bewegen und mit vielen Leuten sprechen können, verläuft die Kampagne streng linear. Stets finden Sie nur einen Auftraggeber, der Sie anschließend in ein dafür frei geschaltetes Gebiet schickt. In Dialogen können Sie meist positiv oder negativ reagieren. Das wirkt sich allerdings nur gering auf Quest-Verläufe oder Belohnungen aus. Nebenaufgaben gibt's zwar, die verlaufen aber immer parallel zum roten Faden der Geschichte und werden deshalb meist automatisch im Vorbeigehen gelöst. Problem: Die Quests sind zwar allesamt in nette Geschichten verpackt, aber stets unnötig in die Länge gezogen. Beispielsweise sollen wir einen zuvor entkommenen Troll-Zauberer in einem Wald aufspüren. Um ihn zu finden, müssen wir einen KI-gesteuerten Bauern begleiten, der für uns magische Barrieren auflöst. Dabei gilt es, an jedem Hindernis innerhalb kurzer Zeit alle Feinde auf einem Felsvorsprung per Pfeil und Bogen zu töten, sonst rennt der Helfer davon. Klingt spannend, ist es aber nicht, weil die Mission über eine Stunde dauert. Zudem langweilen die detail- und abwechslungsarmen Außenlevels selbst den motiviertesten Abenteurer nach ein paar Quests.Auf der hübschen, dreidimensionalen Übersichtskarte reisen Sie von einem Kapitel zum nächsten.

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