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Seite 10: Die 31 besten Online-Koop-Games für zwei oder mehr Spieler

GTA Online

Genre: Action | Entwickler: Rockstar North | Plattformen: PC, PS4, PS 3, Xbox One, Xbox 360 | Release-Datum: 14. April 2015 | Online-Koop am PC: Heists: 2 bis 4 Spieler, GTA Online: bis zu 30 Spieler (auf PC)

GTA Online Testvideo - Was taugt der Multiplayer nach über 30 DLCs? 12:05 GTA Online Testvideo - Was taugt der Multiplayer nach über 30 DLCs?

gta 5 packshot

Worum geht's? Wer GTA 5 auf seinem PC installiert, bekommt automatisch auch den Multiplayer-Modus GTA Online mitgeliefert. Darin können bis zu 30 Spieler gleichzeitig Los Santos unsicher machen und alles tun, was schon im Hauptspiel Spaß macht: Diebstähle begehen, Rennen fahren, ein schönes Apartment kaufen oder uns gegenseitig über den Haufen schießen.

Für wen geeignet? Für alle, die auf riesige, lebendige Open Worlds und Gangster-Geschichten stehen und mit ihren Freunden die Möglichkeiten der Sandbox austesten möchten.

Was bietet der Koop? In GTA Online machen schon Wettrennen, Team-Deathmatches oder andere Spielchen mehr Spaß, wenn man sie mit Freunden bestreitet. Das größte Koop-Feeling kommt aber in den großen Raubüberfällen auf, den sogenannten Heists. Ähnlich wie in den Überfällen im Hauptspiel müssen wir darin Einsätze planen, vorbereiten und dann durchführen. Im Dezember 2019 bekommt GTA Online übrigens "den bisher größten Raubüberfall" des Spiels.

Wie gut ist das Spiel? GTA Online im Test - Manchmal ein Meisterwerk, manchmal ein Graus

Playerunknown's Battlegrounds

Genre: Battle Royale | Entwickler: PUBG Corporation | Plattformen: PC, Xbox One, iOS, Android |
Release-Datum: 20. Dezember 2017 | Online-Koop am PC: 2 bis 4 Spieler

Playerunknown's Battlegrounds - Fazit-Video: Der neue Battle-Royale-Hit 9:09 Playerunknown's Battlegrounds - Fazit-Video: Der neue Battle-Royale-Hit

Worum geht's? Falls euch die Begriffe PUBG und "Battle Royale" nichts sagen sollten: Erstere Abkürzung steht für Playerunknown's Battlegrounds und genau dieses Spiel hat Anfang 2018 den großen Battle-Royale-Trend losgetreten. Darin starten 100 Spieler gleichzeitig in ein Match und die kämpfen dann solange gegeneinander bis am Ende nur ein Überlebender übrig bleibt, und der hat dann eben gewonnen. Ein simples Prinzip, das PUBG zum Mega-Hit gemacht und viele Nachahmer hervorgebracht hat.

Für wen geeignet? Wer einmal die Anfänge des Battle Royale erforschen möchte und auf wuchtige Schießereien und Settings ohne Sci-Fi- oder Fantasy-Schnickschnack steht, für den könnte PUBG genau das richtige Spiel sein.

Was bietet der Koop? Battlegrounds lässt sich auch in Duos und in Squads spielen, statt nur einem Sieger gibt es dann eben zwei oder vier. Dadurch wird PUBG noch taktischer und spannender, wenn man sich mit einem Partner abspricht und gemeinsam auf die Jagd nach Gegnern geht oder sich in engen Situationen den Rücken deckt.

Wie gut ist das Spiel? Playerunknown's Battlegrounds im GameStar-Test

Fortnite: Battle Royale

Genre: Battle Royale | Entwickler: Epic Games | Plattformen: PC, PS4, Xbox One, iOS, Android | Release-Datum: 26. September 2017 (Early Access) | Online-Koop am PC: 2 bis 4 Spieler

Fortnite: Launch Trailer zu Chapter 2 Season 1 stellt alle Neuerungen vor 2:04 Fortnite: Launch Trailer zu Chapter 2 Season 1 stellt alle Neuerungen vor

Worum geht's? Fortnite: Battle Royale, der Free2Play-Multiplayer von Epic Games, funktioniert nach dem selben Prinzip wie Battlegrounds: 100 Mann landen auf einer Insel und nur einer kann überleben. Doch das comichafte und knallbunte Fortnite kommt im Vergleich zum eher nüchternen und realistischen PUBG mit einigen Extras daher. Wichtigstes Alleinstellungsmerkmal ist die Baufunktion, dank der ihr überall in der Welt Wände, Treppen und Fallen errichten könnt.

Für wen geeignet? Fortnite setzt wie PUBG auf Battle-Royale-Gefechte - ist aber humorvoller, bunter und stellt sein Crafting-System und den Baumodus in den Vordergrund.

Was bietet der Koop? Wer nicht alleine ums Überleben kämpfen möchte, kann sich in Fortnite auch mit einem Mitspieler zum Duo zusammenfinden oder mit bis zu drei virtuellen Freunden (oder Wildfremden) ein Squad bilden. Dann muss man zwar bei der Verteilung des Loots ein wenig aufeinander achten, damit jeder ein Schießeisen und genug Munition abbekommt. Im Kampf lohnt sich die Zusammenarbeit dafür umso mehr, indem zum Beispiel ein Spieler Deckung errichtet, während sein Partner den Gegner in Schach hält.

Wie gut ist das Spiel? Fortnite im Test - Der neue Battle-Royale-König

Ghost Recon: Wildlands - Online-PvP

Genre: Taktik-Shooter | Entwickler: Ubisoft | Plattformen: PC, PS4, Xbox One | Release-Datum: 7. März 2017 | Online-Koop am PC: 2 bis 4 Spieler

Ghost Recon: Wildlands - Was den Ghost War PvP für Rainbow-Six-Fans so spannend macht 7:15 Ghost Recon: Wildlands - Was den Ghost War PvP für Rainbow-Six-Fans so spannend macht

Ghost Recon: Wildlands Packshot

Worum geht's? Tom Clancy's Taktik-Shooter-Reihe Ghost Recon hatte zuvor zwar noch nie auf eine Open World gesetzt, aber mit dem virtuellen Bolivien aus Wildlands hat Ubisoft auf Anhieb einen riesengroßen und ebenso fantastischen Abenteuerspielplatz ins Leben gerufen. Als Elite-Kämpfer der Ghosts-Einheit kämpfen wir darin gegen ein fieses Drogenkartell und schleichen, taktieren und ballern, was das Zeug hält. Der Nachfolger Breakpoint funktioniert zwar recht ähnlich, hat aber so viele Probleme, dass wir aktuell vorerst Wildlands in dieser Liste belassen.

Für wen geeignet? Wer in Shootern gerne taktisch vorgeht und sich gemeinsam mit seinen Freunden wie ein echtes Spec-Ops-Team fühlen möchte, der kann in Ghost Recon einige spaßige Stunden verbringen.

Was bietet der Koop? Damit das Special-Ops-Gefühl noch stärker wird und man bei der Befreiung Boliviens noch strategischer vorgehen kann, lässt sich Ghost Reccon: Wildlands auch von Anfang bis Ende im Koop (zu zweit, zu dritt oder zu viert) durchzocken. Besonders cool für Online-Koop-Fans ist außerdem der PvP-Modus »Ghost War«, in dem wir in einem 4-Mann-Squad auf einer kleinen Map gegen vier menschliche Gegner antreten.

Wie gut ist das Spiel? Ghost Revon: Wildlands inklusive PvP-Modus im Test

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