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Seite 2: Bestenliste Gaming Headsets für PC - Inklusive Kopfhörer-Mikrofon-Kombis – April 2019

Bis 50 Euro: Sharkoon H10 Headset

Unser Einstiegs-Tipp für wenig Geld ist das 20 Euro günstige Sharkoon H10. Trotz des Sparpreises bietet das Headset ein stimmiges Gesamtpaket.

Sharkoon H10Sharkoon H10

Der Klang des Sharkoon H10 ist halbwegs ausgewogen, ohne dass einzelne Frequenzen unangenehm hervorstechen oder komplett untergehen, auch wenn klanglich vor allem Bässe und Höhen dominieren. Auflösung und Dynamik sind nicht so gut wie bei teureren Headsets um die 50 Euro, Tragekomfort und Verarbeitung gehen angesichts des Preises aber voll in Ordnung. Die großen Ohrmuscheln und der flexible Kopfbügel passen auch auf große Köpfe, die Muscheln könnten aber teils etwas besser aufliegen. In der Preisklasse ist das Sharkoon H10 aber das beste uns bekannte Headset für Spieler.

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Sharkoon Skiller SGH2

Ein weiteres gutes Einsteiger-Headset stammt ebenfalls von Sharkoon und hört auf die Produktbezeichnung Skiller SGH2. Der Nachfolger des Skiller SGH1 kostet nur rund 25 Euro und bietet zu diesem Preis einen USB-Anschluss und solide Klangeigenschaften.

Das Sharkoon SGH2 wird über einen USB-Anschluss mit dem PC verbunden und kommt ohne zusätzliche Treiber aus. Es besitzt einen gefederten Bügel, der sich automatisch der Kopfgröße anpasst. Dadurch sitzt das Headset ein bisschen locker, was durch den starken, aber nicht unangenehmen Anpressdruck der großzügig gepolsterten Hörer teilweise kompensiert wird. Unter dem Kunstleder geraten die Ohren recht schnell ins Schwitzen, davon abgesehen sitzt das Sharkoon Skiller SGH2 bequem auf dem Kopf.

Die 50-mm-Treiber spielen einen für diese Preisklasse überraschend guten Klang und legen den Fokus auf den Bassbereich. Der gute Klang erlaubt eine solide Ortung von Klangquellen, wenngleich das Headset teureren Modellen in diesem Aspekt unterlegen ist. Das Mikrofon zeichnet die Stimme verständlich auf, wenngleich diese etwas verfälscht klingt. Sharkoon bietet mit dem Skiller SGH1 außerdem ein ähnlich gutes Einsteiger-Headset an, das allerdings auf einen Klinkenanschluss setzt.

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Lioncast LX20

Das Lioncast LX20 bietet für knapp 30 Euro einen hohen Tragekomfort sowie ordentlichen Klang und kann in einer von vielen Herstellern vernachlässigten Kategorie punkten.

Lioncast LX20 - Bilder ansehen

Lioncast setzt beim LX20 auf ohrumschließende Hörer, die mit ihren bequemen Kunstlederpolstern angenehm auf dem Kopf sitzen. Dem Tragekomfort kommt zudem das geringe Gewicht von 232 Gramm zugute. Das geringe Gewicht schlägt sich in einem hohen Kunststoffanteil nieder, an der Verarbeitung gibt es jedoch nichts zu bemängeln. Der verstellbare Bügel erlaubt eine manuelle Größenanpassung an den Kopf.

Der Klang ist ordentlich und lässt in Spielen durchaus Atmosphäre aufkommen. Beim Musikhören wird allerdings deutlich, dass das Headsets vergleichsweise dumpf und gedrängt klingt. Überraschend gut ist hingegen die Qualität des abnehmbaren Mikrofons. Es nimmt die Sprache klar und gut verständlich auf. Das Lioncast LX20 ist nicht nur mit dem PC, sondern auch mit Spielekonsolen wie der PS4 oder Xbox One kompatibel. Der Anschluss erfolgt über ein 1,35 Meter langes Kabel mit vierpoliger Klinke, das für den Anschluss an den PC mit einer zwei Meter langen Y-Erweiterung verlängert werden kann. Einsteiger erhalten mit dem LX20 ein gutes Headset zum fairen Preis.

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Kingston HyperX Cloud Stinger

Für etwas mehr als 50 Euro bekommen Sie mit dem Kingston HyperX Cloud Stinger ein solides Stereo-Headset mit einem gelungenen Kompromiss aus druckvollem, aber relativ sauberem Klang sowie hohem Tragekomfort.

Macht für gut 50 Euro vieles richtig: Das HyperX Cloud Stinger ist ein rundum solides Stereo-Headset für Spieler.Macht für gut 50 Euro vieles richtig: Das HyperX Cloud Stinger ist ein rundum solides Stereo-Headset für Spieler.

Das HyperX Cloud Stinger gefällt uns im Test vor allem durch sein stimmiges Gesamtpaket zum günstigen Preis. Es klingt sauber und druckvoll mit guter Auflösung. Kompromisse müssen Sie für den Preis zwar eingehen, das Klangbild etwa wirkt stets etwas zu gedrängt. Spielen und sogar Musikhören meistert das Stinger aber sehr gut, wenn auch nicht auf HiFi-Niveau.

Bedienung und Komfort überzeugen uns im Test ebenfalls. Das geringe Gewicht und die gute Polsterung erlauben keinerlei Druckstellen, die Ohren werden in den kunstlederbezogenen Hörern aber etwas warm.

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Steelseries Sibera 200

Das Steelseries Siberia 200 ist der leicht verbesserte Nachfolger des Klassikers Siberia V2, den es ebenfalls noch gibt. Das Steelseries Siberia V2 kostet etwas mehr als Sennheisers PC 320 (siehe oben) und stellt eine ebenbürtige Alternative mit größeren Ohrmuscheln dar.

Steelseries Siberia 200Steelseries Siberia 200

Die Ohrmuscheln des Steelseries Siberia 200 sind noch etwas ausladender als bei Sennheisers PC 320 und umschließen so auch größere Ohren. Der Tragekomfort ist dank des geringen Gewichtes, des sich automatisch anpassenden Kopfbügels sowie der guten Polsterung ebenbürtig. Statt Lautstärkeregler am Ohr sowie automatischer Mikrofonstummschaltung beim Hochklappen des Arms regeln Sie beim Siberia 200 allerdings beides an der klassischen, fummeligen Kabelfernbedienung.

Klanglich bietet das Siberia 200 vor allem in den unteren Frequenzen mehr Druck und Tiefgang als der Vorgänger Siberia V2 und auch Sennheisers PC 320, der Bass bleibt dabei stets präzise und trocken. Allerdings wirken die Höhen leicht überbetont, was vor allem bei Musik ein etwas unausgewogeneres Klangbild bewirkt als beim Sennheiser PC 320.

Fazit: Wer mehr Wert auf kräftige Bässe legt, ist beim Siberia V2 besser aufgehoben. Den homogeneren, wenn auch weniger spektakulären Klang sowie den höheren Bedienkomfort bietet aber das Sennheiser PC 320.

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Kingston HyperX Cloud I / II

Das Kingston HyperX Cloud I und Cloud II teilen sich diesen Platz, da sie sich sehr ähnlich sind. Die Konstruktion erinnert extrem an Headsets des deutschen Audiospezialisten Beyerdynamic – offiziell lizensiert sind die Cloud-Headsets aber nicht, sondern stammen aus Asien.

Kingston HyperX Cloud II - Bilder ansehen

Das HyperX Cloud II unterscheidet sich vom Cloud I durch die beigelegte (absteckbare) USB-Soundkarte sowie das angeblich verbesserte Mikrofon, wir konnten beim Mikro aber keinen Unterschied feststellen. Die beim Cloud II mitgelieferte USB-Soundkarte unterstützt ein halbwegs brauchbare Surround-Simulation, ob der USB-Soundchip angesichts von rund 20 Euro Aufpreis ein valides Kaufargument für das Cloud II ist , hängt aber von ihrer vorhandenen Soundkarte ab.

Die Ohren erwärmen sich beim Cloud aufgrund der geschlossenen Bauweise spürbar, Umgebungsgeräusche werden deutlich gedämpft. Der metallene, vielgliedrige Mikrofonarm erlaubt eine sehr feine Anpassung und hält danach sicher die Position. Außerdem lässt er sich bei Nichtgebrauch abstecken.

Für gut 50 Euro ist das HyperX Cloud I momentan ein regelrechtes Schnäppchen, das 85 Euro teure Cloud II im Vergleich dagegen nicht. Klanglich sind beide den günstigeren Headsets in diesem Artikel aber um einiges voraus. Besonders gut gefällt uns im Klangtest die hohe Auflösung und die dynamische Wiedergabe, die selbst im heftigsten Schlachtenlärm keine Details untergehen lässt. Auch Musik wird durch die zwar etwas basslastige, aber insgesamt noch ausgewogene Wiedergabe zum Genuss.

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