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Seite 2: Tropico 3 - Präsidenten-Simulation mit tollen Ideen

... nur besser

Das gleiche Spielprinzip in hübscherer Optik und mit verbesserter Bedienung – klingt bisher eher nach einem Remake als nach einer echten Fortsetzung. Gabriel Dobrev schüttelt energisch den Kopf: »Natürlich orientieren wir uns stark am ersten Serienteil. Aber wir wollen kein Remake, sondern eine konsequente Weiterentwicklung. « Als Paradebeispiel nennt Dobrev den Präsidenten, also unser Alter Ego. Schon im ersten Tropico konnten wir aus mehreren berühmten Persönlichkeiten wie Evita Perón oder Fidel Castro wählen oder uns einen eigenen Präsidenten zusammenbasteln, indem wir Stärken, Schwächen und den politischen Werdegang festlegten. Das alles wird auch in Tropico 3 möglich sein, allerdings agiert »El Presidente« dieses Mal nicht mehr nur im statistischen Hintergrund, sondern zusätzlich auch als Spielfigur auf der Insel. Schicken wir den Staatsmann ins Theater, lockt das mehr Zuschauer in die Vorstellung. Ein Besuch im Kasino füllt das Schweizer Nummernkonto. Wer einen bestimmten Hausbau beschleunigen möchte, lässt den Präsidenten vor Ort einfach ein paar motivierende Worte brüllen. Und selbstverständlich sind unsere Bürger erheblich auskunftsfreudiger über politische Oppositionen oder Aktivitäten von Geheimdiensten, wenn wir sie auf ein persönliches Gespräch einladen.

Je schöner und einladender der Strand, desto mehr Devisen spülen die erholungsbedürftigen Touristen in unsere Staatskasse. Je schöner und einladender der Strand, desto mehr Devisen spülen die erholungsbedürftigen Touristen in unsere Staatskasse.

Erst reden ...

In regelmäßigen Abständen muss unser Präsident vom Balkon seines Palastes aus eine Rede an das Volk halten. Diese Ansprache klicken wir uns in einem speziellen Editor zusammen und legen so quasi unsere Missionsziele für die nächsten Spielstunden fest. Wir versprechen eine Senkung der Arbeitslosenquote? Dann sollten wir besser zügig die Bildungseinrichtungen verbessern und neue Fabriken bauen. »Du kannst natürlich auch alle Probleme einfach auf die Russen schieben«, erklärt Dobrev grinsend. »Damit verbesserst du sogar deine diplomatischen Beziehungen zu den USA.« Die Russen dürften davon allerdings weniger erfreut sein.

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