Twitter-Gag: »Elon Musk löscht Fortnite« - Milliardär will Spieler vor ewiger Jungfräulichkeit bewahren

»Elon Musk kauft Fortnite und löscht es.« Mit diesem Scherz sorgte der Milliardär vor Kurzem für Aufregung auf Twitter. Die Fans des Battle-Royale-Shooters reagieren mit Humor.

von Michael Herold,
22.10.2018 14:53 Uhr

Noch hat Elon Musk Fortnite nicht gekauft, das Geld dazu hätte der Milliardär aber sicherlich.Noch hat Elon Musk Fortnite nicht gekauft, das Geld dazu hätte der Milliardär aber sicherlich.

Auf Twitter kam es zu einem witzigen Scharmützel zwischen Elon Musk, dem milliardenschweren Chef des Elektroautoherstellers Tesla sowie des privaten Raumfahrtunternehmens SpaceX, und den Fans des Battle-Royale-Shooters Fortnite. Auslöser war ein Screenshot von einer offensichtlich editierten Nachrichtenmeldung der Webseite MarketWatch.com.

Laut der Fake-Meldung hätte Elon Musk das gesamte Spiel Fortnite aufgekauft und es umgehend gelöscht. Die Begründung des Milliardärs lautete: »Ich musste diese Kinder einfach vor der ewigen Jungfräulichkeit retten.«

Musk selbst twitterte den Screenshot mit dem ganz offenbar sarkastisch gemeinten Worten: »Es musste getan werden. Gern geschehen.«

Der Tweet erlangte über das vergangene Wochenende über eine Million Likes, 350.000 Retweets, sowie mehr als 17.000 Kommentare. Auch der offizielle Fortnite-Account von Epic Games reagierte mit einem witzigen Konter-Tweet und machte sich über die Bauzeit von Musks geplanter SpaceX-Basis auf dem Mars lustig.

Deren Errichtung soll nämlich zehn Jahre dauern und weil in Fortnite das Bauen elementarer Spielbestandteil ist, kommentierten der Spiel-Account: »Ein ganzes Jahrzehnt. Bau doch einfach, LOL!« Elon Musk reagierte wiederum auf diesen Tweet mit den knappen Worten: »Die Realität ist hart.«

Fans reagieren mit Humor auf unterstellte Jungfräulichkeit

Der amerikanische Twitch-Streamer Myth (mit immerhin einer Million Twitter-Followern) beschwor ebenfalls eine Reaktion des Milliardärs herauf.

Nachdem Myth beteuerte, seine Jungfräulichkeit erst nach dem Spielen von Fortnite verloren zu haben, antwortete Musk erneut mit sehr wenigen, aber dafür knallharten Worten: »Online zählt nicht.«

Auch andere Kommentare unter dem Tweet zeigen, dass zumindest ein Großteil der Fortnite-Community und des Netzes Elon Musks Scherz verstanden haben. Hier veranschaulicht zum Beispiel der User Jesse Jurvanen was mit der Jungfräulichkeitsquote passieren würde, sollte Musk Fortnite tatsächlich löschen:

Der User M_Amril_Assef zeigt dagegen, wie sich künftige Generationen an Elon Musk als Helden unserer Zeit erinnern werden:

Abgesehen von Twitter-Gefechten mit Fortnite-Spielern ist der Milliardär erst kürzlich in den Schlagzeilen gewesen, weil er mit seinem Raumfahrtunternehmen SpaceX im Jahr 2023 erstmals einen Touristen ins Weltall bringen möchte.

In Fortnite startet derweil bald das Halloween-Event »Fortnitemares« und außerdem sorgt die schwebende Insel und der lila Würfel mal wieder für Rätselraten.

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