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Seite 2: Vietcong

Schießen, krabbeln, schwimmen

In den kilometerlangen Gängen der Nordvietnamesen lauern leicht bewaffnete Gegner. In den kilometerlangen Gängen der Nordvietnamesen lauern leicht bewaffnete Gegner.

20 ausgedehnte und abwechslungsreiche Einsätze müssen Sie überstehen. So überqueren Sie in einer Mission erst eine gut bewachte Brücke, suchen anschließend feindliche Panzer und liefern sich dann auf einer Lichtung ein Scharmützel mit Vietcong in Schützengräben. Ein paar Meter weiter liegen verwundete Kameraden - also beschützen Sie anschließend den Helikopter, der einen Verletzten unter Feindfeuer rausholt. Das erleben Sie mit allen (geskripteten) Details - inklusive einem Mediziner, der aus dem Heli springt, den Soldaten verarztet und zum Fluggerät zurückbegleitet. Anschließend spüren Sie vermissten Soldaten nach, finden sogar einen. Nach weiteren schweren Schätzengrabenkämpfen krabbeln Sie durch ein verzweigtes Tunnelsystem. Zum Abschluss des Einsatzes wartet auf Sie ein computergesteuertes Schnellboot, von dem aus Sie auf Gegner am Ufer feuern. Neue Befehle erhalten Sie jeweils per Funk, den aktuellen Status zeigt ein Aufgabenfenster am Bildschirmrand. Stets wissen Sie genau, was wann zu tun ist, außerdem können Sie sich kaum verlaufen.

Ganz so umfangreich sind nicht alle Missionen, Vielfalt steht aber immer auf dem Einsatzplan: Einmal schleichen Sie mitten in der Nacht mit dem M-16 im Anschlag durch einen Sumpf, um Kriegsgefangene zu befreien, zerstören Transportwege oder suchen per Jeep ein verbündetes Dorf. Zwischen den Missionen sind Sie im Basislager Nui Pek, das Sie in einem Einsatz sogar verteidigen müssen. Ansonsten können Sie dort ein Tagebuch sowie die Missionsbefehle nachlesen oder am Schützenstand mit Waffen üben.

Versteckte Feinde

Wenn Sie Zivilisten verletzen, ist der Einsatz sofort verloren. Wenn Sie Zivilisten verletzen, ist der Einsatz sofort verloren.

Der Gegner ist nirgendwo und überall. Wo gerade noch Schmetterlinge durch die Luft flatterten, fliegen nur Sekundenbruchteile später Kugeln. Überall in unserer Nähe rattern Kalaschnikows oder andere MPs, grobe Beschimpfungen (auf Englisch) begleiten die Gefechte. Mehr als Mündungsfeuer bekommen Sie jedoch nur gelegentlich von den nordvietnamesischen Einheiten zu sehen. Denn die lauern meist in Schützengräben, hinter Baumstämmen oder flach am Boden. Die KI macht insgesamt einen guten Eindruck: So wagen sich die »VCs« gelegentlich aus den Stellungen, gehen bei Beschuss aber sofort wieder in Deckung. Selten versagen die künstlichen Gehirnwindungen, dann aber feuert ein Gegner selbst aus drei Metern hartnäckig sekundenlang an Ihnen vorbei. Deutlich lästiger: Manchmal ist kaum zu erkennen, ob Rebellen nun tödlich getroffen sind oder nach wenigen Augenblicken offenkundig völlig unverletzt erneut das Feuer eröffnen.

Ein andersartiger, sofort tödlicher Feind lauert am Boden: Fallen, die Sie zu vorsichtigem Vorgehen zwingen. Granaten mit Stolperdrähten, Bodengruben samt spitzen Bambusstäben oder ähnliche Überraschungen warten überall. An Unregelmäßigkeiten in der Bodentextur oder auffällig in die Erde gesteckten Ästen sind sie aber relativ einfach auszumachen und per »Benutzen«-Taste problemlos zu entfernen.

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