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Inhaltsverzeichnis
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Warcraft 4 kommt nicht mehr und das ist okay - Wie ich lernte, meine Release-Hoffnungen zu begraben

Eines der bekanntesten Echtzeit-Strategiespiele wird 25 Jahre alt, der dritte Teil bekommt ein Reforged-Remaster - aber ausgerechnet das von Blizzard-Fans sehnlichst herbeigewünschte Warcraft 4 wird auch 2019 nicht erscheinen. Warum das a) unvermeidbar war und b) gar nicht so schlimm ist, erklärt Peter im Essay.

von Peter Bathge,
15.05.2019 08:00 Uhr

Mit Warcraft 4 hat GameStar-Plus-Redakteur Peter inzwischen abgeschlossen. Warum ihn jedwede Hoffnungen auf einen Release verlassen haben und das keine so große Katastrophe ist, wie er vor über 15 Jahren dachte, lest ihr im großen Warcraft-Essay.Mit Warcraft 4 hat GameStar-Plus-Redakteur Peter inzwischen abgeschlossen. Warum ihn jedwede Hoffnungen auf einen Release verlassen haben und das keine so große Katastrophe ist, wie er vor über 15 Jahren dachte, lest ihr im großen Warcraft-Essay.

Es gibt Gerüchte über Videospiele - und es gibt Wunschträume. Letztere mögen manchmal in den Augen der Fans vollkommen nachvollziehbar sein. Aber wahr werden sie dennoch nie. Es erschien in der Vergangenheit zum Beispiel nur logisch, dass Red Dead Redemption 1 eine PC-Fassung bekommt (Haha, wer behauptet denn sowas?).

Oder dass Valve seine weltweit beliebten Marken mit Half-Life 3/Portal 3/Left 4 Dead 3 weiter ausbaut. Und manch einer mag sogar wirklich dran geglaubt haben, dass Peter Molyneux eines Tages ein Spiel abliefert, das seinen vollmundigen Versprechungen vor Release entspricht.

Aber irgendwann ist es an der Zeit, sich die Wahrheit einzugestehen: Dieser schöne Traum wird nie Wirklichkeit werden. Meist fällt einem mit dieser Erkenntnis eine schwere Last von den Schultern, man kann die jahrelang gehegte Erwartungshaltung ablegen und befreit aufatmen. Umso größer sind anschließend Freude und Überraschung, wenn es dann, ganz selten nur, aus heiterem Himmel heißt: »Erinnerst du dich noch an diesen Wunschtraum von dir? Du hast gehofft, dass ein neues Vampir-Rollenspiel erscheint - sag Hallo zu Vampire: Bloodlines 2

Angesichts solcher Einmal-in-hundert-Jahren-Sensationsmeldungen muss die Frage erlaubt sein: Könnte das Gleiche nicht auch mit Warcraft 4 passieren? Könnte Blizzard die seit langer Zeit schlummernde RTS-Serie nicht doch eines Tages wiederbeleben? Vielleicht als Reboot, wenn schon nicht als echten Nachfolger?

Auf den ersten Blick sind die Aussichten gar nicht schlecht. Mit Warcraft 3: Reforged gibt's 2019 endlich wieder einen Blizzard-Release im Echtzeit-Strategiegenre, der nicht auf den Namen Starcraft hört. Das Remaster eines der besten Strategiespiele aller Zeiten hat Blizzard-Fans erstmals seit dem Erscheinen von The Frozen Throne 2003 wieder Hoffnung gemacht. Zeit zu fragen: Wie stehen die Chancen für ein Warcraft 4?

Das lange Warten auf Warcraft 4 - Was ihr wissen müsst

Der Autor
Peter Bathge hat sich für GameStar Plus schon mit Blizzards anderem großen Spiel mit einer Vier im Namen beschäftigt - dem ebenso heiß erwarteten Diablo 4. Mit Warcraft 3 kam er in seiner Schulzeit in Berührung: Reign of Chaos war das allererste und bis heute einzige Spiel, von dem er sich eine Raubkopie besorgt hat. Nachdem er die erste von vier grandiosen Story-Kampagnen durchgespielt hatte, bekam er aber ein schlechtes Gewissen und hat sich noch mal die reguläre Retail-Version gekauft.

Warcraft 4: Ein Release ist unrealistisch

Die traurige Wahrheit ist: Mit Warcraft 4 kann Blizzard nur verlieren. Der Release eines neuen Echtzeit-Strategiespiels aus dem Hause des kalifornischen PC-Traditionsstudios im Jahr 2019, passend zum 25-jährigen Jubiläum der Warcraft-Serie, wäre sicher Balsam auf den Wunden der arg geschundenen RTS-Fans. Aber realistisch betrachtet ist eine solche Veröffentlichung meiner Meinung nach nahezu ausgeschlossen.

Fragt Blizzard mit Warcraft 3: Reforged das Interesse an neuen Echtzeit-Strategiespielen ab? Oder ist der Nostalgietrip reiner Fan-Service?Fragt Blizzard mit Warcraft 3: Reforged das Interesse an neuen Echtzeit-Strategiespielen ab? Oder ist der Nostalgietrip reiner Fan-Service?

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