Windows 10 - Tipps statt Fehlercodes bei Setup-Problemen

Wenn bei der Installation von Windows 10 oder Updates etwas schiefläuft, zeigt das Betriebssystem oft nur kryptische Fehlercodes an. Das soll sich ändern.

von Georg Wieselsberger,
01.02.2019 07:39 Uhr

Windows 10 soll bei Problemen künftig besser informieren.Windows 10 soll bei Problemen künftig besser informieren.

So gut wie jeder Windows-Nutzer saß schon einmal vor einem der berüchtigten Bluescreens of Death oder anderen Fehlermeldungen, die vermutlich nur Entwicklern oder Microsoft selbst direkt Informationen über das Problem liefern. Manchmal wird auch auf einen Knowledge-Base-Eintrag (KB) verwiesen, doch nicht jeder Nutzer weiß, was das eigentlich ist und einen Link auf den offiziellen Microsoft-Eintrag zu dem Problem gibt es in den Fehlermeldungen auch nicht.

Was genau zu tun ist, um das Problem zu lösen, wissen auch erfahrene Anwender dann oft erst nach einer Recherche im Internet. Bei der Installation von Updates gibt es oft auch nur die Möglichkeit, problematische Software zu löschen, obwohl eine neuere Version vielleicht funktionieren würde. Zumindest bei der Installation von Windows 10 will Microsoft das laut WinFuture ändern.

Das kommende April 2019 Update wird laut einem Windows Insider Webcast verständlichere Informationen liefern und genauer erklären, woran das Problem liegt und welche Lösungsmöglichkeiten es gibt. Unter anderem wird bei veralteter Software nicht mehr nur die Löschung, sondern ein Update empfohlen, sofern es eine neuere, kompatible Version gibt.

Insgesamt verlagert Microsoft einige Informationen, die sonst über Umwege in der Knowledge-Base zu finden waren, direkt in den Installationsprozess. Der Rest ist dann über einen Link direkt in der Fehlermeldung verknüpft, für den dann allerdings eine Internetverbindung vorhanden sein muss.

Laut dem Bericht werden auch andere Software-Hersteller in der Lage sein, auf die Weise Informationen bei Kompatibilitäts-Problemen anzuzeigen und ein Update oder Upgrade ihres Produkts zu empfehlen. Wie das in der Praxis funktionierten wird, ist aber noch nicht klar.

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