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World in Conflict

Martin Walfisz, Chef des schwedischen Entwicklerstudios Massive Entertainment, spricht im Zusammenhang mit seinem neuesten Werk immer von »Action-Strategie«. Recht hat der Mann!

24.07.2006 11:02 Uhr

Teamspiel: Die Infanterie lässt sich kutschieren, Panzer und Reparaturtrupp rücken vor, hinten schlägt Artillerie ein.Teamspiel: Die Infanterie lässt sich kutschieren, Panzer und Reparaturtrupp rücken vor, hinten schlägt Artillerie ein.

Wenn Eheleute einen Konflikt austragen, fliegen die Kaffeetassen. Wenn Kneipenschläger einen Konflikt austragen, fliegen die Fäuste. Wenn USA und Sowjetunion einen Konflikt austragen, fliegen die Raketen. Und weil es in Massives neuem Echtzeit-Strategiespiel genau darum geht und die ganze Welt etwas von so einer Auseinandersetzung hätte, lautet sein Titel World in Conflict. Hier landen sowjetische Truppen in Amerika, um die Vereinigten Staaten in die Knie zu zwingen. Sowjets? Richtig, denn in World in Conflict hat sich der Warschauer Pakt nie aufgelöst. Ende der 80er wird so aus dem Kalten Krieg ein heißer, und nun rollt die Rote Armee durch West Virginia. Trotzdem soll es in der Einzelspielerkampagne keine eindeutig gute und keine zutiefst böse Seite geben: Sowohl die Amerikaner als auch die Russen werden von verständlichen Motiven getrieben, erklärt uns Chef-Spieldesigner Magnus Jansén. Warum findet der Krieg dann vor allem in den USA statt? »Weil es doch mal was anderes ist, die Amis zuhause kämpfen zu lassen«, grinst Jansén.

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