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Seite 2: World of Warcraft: Wrath of the Lich King im Test - Exzellente Erweiterung des Rollenspiels

Tot, aber spaßig

In der Schlachtzug- Instanz Naxxramas knöpft sich unsere Gruppe den Endgegner Kel‘Thuzad. vor. Das Addon unten heißt übrigens RuneWatch. In der Schlachtzug- Instanz Naxxramas knöpft sich unsere Gruppe den Endgegner Kel‘Thuzad. vor. Das Addon unten heißt übrigens RuneWatch.

Mit dem Todesritter führt Wrath of the Lich King eine Heldenklasse ein, die gleich auf Stufe 55 beginnt. Eine lange, schöne Quest-Reihe führt den magiebegabten Nahkämpfer durch sein Startgebiet in den östlichen Pestländern.

Spielerisch soll der Todesritter durch sein Energiesystem Akzente setzen: Seine magischen Angriffe verbrauchen die Kraft von sechs Runen; außerdem sammelt der Recke beim Zaubern Runenmacht, die er wiederum für andere Sprüche benötigt. Das erinnert jedoch an das Wutsystem des Kriegers. Die Talente des Todesritters wiederum ähneln einem Mix aus Krieger und Hexer. Originell spielt sich der Recke also nicht, als spaßige Alternative zu den bekannten Klassen taugt er aber allemal.

Am Ende was wagen

Wir jagen als Todesritter Kreuzzügler vom Rücken eines lenkbaren Frostwyrms aus. Wir jagen als Todesritter Kreuzzügler vom Rücken eines lenkbaren Frostwyrms aus.

Wer die neue Höchststufe 80 erreicht, kann über ein Dutzend schön gestaltete, anspruchsvolle Fünf-Mann-Instanzen erkunden. Größere Gruppen wagen sich in die vier neuen Schlachtzug-Areale, die es nun jeweils in einer Variante für zehn und für 25 Mann gibt.

Allerdings sind die Großgefechte viel einfacher als die aus Burning Crusade. Außerdem fallen alle Dungeons bis auf die Todesfestung Naxxramas mit ihren 15 Bossgegnern kürzer aus und dauern generell weniger als eine Stunde. Beides enttäuscht anspruchsvolle Gilden, lockt dafür aber Gelegenheitsspieler an.

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