The Witcher 3: GOTY Edition - PC
Rollenspiel  |  Release: 30. August 2016  |   Publisher: Bandai Namco
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Leser-Rezension zu The Witcher 3: Wild Hunt - Game of the Year Edition

Die GAME OF THE YEAR Edition: fast perfekt!

Von Kontra |

Datum: 17.03.2018 | zuletzt geändert: 13.04.2018, 19:20 Uhr


Mit dem 3. Versuch gelang dem polnischen CDProjekt Red endlich ein Referenztitel. Ein fast perfektes Rollenspiel das immerhin SKYRIM die Krone der Open World Spiele abnimmt hat allerdings ein paar (wenige) Schwächen.

Die Rezension bezieht sich auf die GAME OF THE YEAR EDITION die die beiden DLCs "HEARTS OF STONE" und "BLOOD AND WINE" beeinhaltet.

SO geht Open World (naja, fast)...

THE WITCHER III: WILD HUNT hatte sich viel vorgenommen, sehr viel, und man durfte definitiv skeptisch sein, ob alles auch so klappt wie geplant.

Man darf aufatmen: es funktioniert besser als gedacht. THE WITCHER 3 kann dem bisherigen Platzhirsch SKYRIM die Krone der Open World RPGs entreissen und sich selbst aufsetzten. Glückwunsch!

Zwar ist die offene Welt im WITCHER Universum nicht aus einem Guss wie in SKYRIM, soll heissen die einzelnen Provinzen werden per Karte angewählt und Geralt reist oer Zeitraffer dorthin. Das macht angesichts der riesengrossen Karten durchaus Sinn, die Spielwelt ist um einiges Grösser und um ein Vielfaches schöner als das etwas in die Jahre gekommene SKYRIM. Für genügend Abwechslung Sorgen die unterschiedlichen Schauplätze: selbst das klischeebeladene Sumpfland Velen sieht hervorragend aus, der Höhepunkt ist jedoch das Inselparadis Skellige.

Per DLC "BLOOD AND WINE" reisen wir auch ins besonders bunte (und vom Krieg nicht betroffene) Toussaint, das wieder seinen ganz eigenen grafischen Stil hat.

Ebenfalls erwähnenswert sei der kurze Besuch auf der Insel des Nebels im Hauptquest. Ein Wiedersehen gibt es mit der Hexerfestung Caer Morhen.

Kritikpunkte gibt es allerdings doch:

1. hier wurde das aus Ubisoft Open World Spielen bekannte Karten-Abklappern-System verwendet: auf der Weltkarte sind alle Sehenswürdigkeiten bereits per Fragezeichen-Symbol eingezeichnet, die dann "aufgedeckt" werden sobald man in dessen Nähe kommt.

2. das Casual Player Runterdummen ist auch hier im vollen Gange: Missionsziele werden auf der Karte per Geralt-Tom-Tom angezeigt inklusive vorgezeichneten Weg. Das es auch anders geht zeigt ausgerechnet der Nintendo (!) Titel LEGEND OF ZELDA: BREATH OF THE WILD!

3. Randomisierte Events wie in SKYRIM hätten der Spielwelt auch gut getan. Es gibt zwar eine Handvoll davon, aber ein paar mehr hätten nicht geschadet.

Gut ist allerdings dass man die Welt nicht auf Geralts Level anpasst: während man in SKYRIM rein theoretisch das Spiel auf Erfahrungsstufe 1 beenden kann und alle Gegner dementsprechend stark (schwach) ausfallen ist das beim 3. Hexenabenteuer unmöglich. Bestimmte Gegenden sind anfangs zu stark für Geralt, bzw. deren Einwohner, und befördern den Hexer bereits mit einem Schlag ins Jenseits. Solche Gegner haben auch einen roten Totenkopf über ihren Lebensbalken, hier sollte der Hexer definitiv seine Beine in die Hand nehmen und später wiederkommen...

Die Welt ist definitiv realistischer als in SKYRIM: es gibt viele kleinere Siedlungen und die grösseren Städte wie Novigrad und Oxenfurt sind auch gross genug um als Städte durchzugehen. Die Ortschaften wirken auch weniger künstlich. Ich will hier keinesfalls SKYRIM bashen, das Spiel ist inzwischen auch schon ziemlich alt und war zu seiner Zeit definitiv revolutionär. Allerdings ist THE WITCHER 3 die zeitgemässe Weiterentwicklung par execellence.

Wälder sind wirklich begehbar und realistisch anstatt blosse Wände. Generell ist die Welt von THE WITCHER 3 hervorragend gelungen. Man fühlt sich tatsächlich in die Welt versetzt. Bis auf die oben genannten Schwächen ist die offene Spielwelt in THE WITCHER 3 gelungen.

Die Story...

... ist ganz in Ordnung. Das typische Held rettet die Welt Szenario. Erstmal sucht Geralt seinen Zögling Ciri, die nach den Geschehnissen aus den Büchern von Andrzej Sapkowski wieder aufgetaucht ist und eine wesentliche Rolle spielt. Die Wilde Jagd, die in den vorherigen Teilen immer wieder erwähnt wurde ist hier das grosse Böse (daher der Untertitel WILD HUNT).

Das Problem bei Open World Spielen ist es die Story und die Freiheiten unter einen Hut zu bekommen. Das gelingt nicht so gut - was aber auch keiner wirklich erwartet: so bedrohlich wirkt das Szenario nicht. Geralt kann den Hauptquest komplett ignorieren und  stattdessen umhereisen als wäre alles in bester Ordnung. Ein Gefühl von Dringlichkeit gibt es eigentlich nur in Dialogen in denen alle Charakktere immer wieder betonen wie das Ende der Welt bevorsteht, etc.

Die Alternativen währen gewesen das Spiel mit einem Zeitlimit zu belegen und die Freiheiten und die Erkundung drastisch einzuschränken (sehr schlecht) oder eine vollkommen unbedeutende Story a la DUNGEON SIEGE 1 zu verwenden. Letztendlich wird das wohl in diesem Genre der Offenen Welt Spiele immer ein Spagat bzw. ein Kompromiss bleiben.

Wesentlich besser sind die Stories in den beiden DLCs HEARTS OF STONE und BLOOD AND WINE gelungen: Goethe's FAUST (bzw. die polnische Version PAN TWARDOWSKI) stand Pate hierfür und ist weniger erkundungsfreudig und mehr storylastig als das Hauptspiel und ehrlich gesagt, mir gefällt HEARTS OF STONE deutlich besser als das Hauptspiel und BLOOD AND WINE!

Leicht unterschiedliche Enden sind hier möglich, je nach Entscheidungen die getroffen wurden, und alles in allem ist die Story eher schwermütig und düster, aber sehr gut gelungen.

BLOOD AND WINE bietet einen guten Abschluss und ein Wiedersehen mit einem Liebling aus der Buchserie, allerdings muss man echt aufpassen welches Ende man erwischt, denn einige Enden sind wirklich bescheuert. Die Vampiratmosphäre ist aber wirklich gut gelungen und der neue Schauplatz stellt einen guten Kontrast zu der übrigen Spielwelt dar.

Die Sidequests verdienen übrigens besondere Aufmerksamkeit, sie erzählen in sich abgeschlossene, oftmals wirklich mitreissende Geschichten, die zum Teil wirklich besser sind als der Hauptquest und an die man sich noch lange nach dem Durchspielen erinnert! Hier hat CDProjekt RED wirklich eine Meisterleistung erbracht!

Das Charaktersystem

Hervorragend. Im Rahmen des Möglichen. Geralt ist ein Hexer mit hexertypischen Eigenschaften. Das heisst also, wer gerne ein Magier oder eine Amazone sein will ist bei SKYRIM besser aufgehoben. Wer aber die explizit Rollen spielen will und in die Rolle des Monsterjägers Geralt von Rivia schlüpfen will der kann das hier mit Haut und Haar definitiv tun. Geralt kann sympatisch gespielt werden oder einfach ein ********* sein, innerhalb der Konversationen und Handlungsfreiheit ist so ziemlich alles möglich!

Das Skillsystem aus dem ersten Teil hat man über Bord geworfen und durch ein komplett Neues ersetzt, das um einiges übersichtlicher ist und auf den ersten Blick doch stark vereinfacht aussieht. Auf den ersten Blick wohlgemerkt, denn hier steckt doch etwas an taktischer Tiefe dahinter!

Aus den bekannten Bereichen Kampf, Alchemie und Zauber plus einem Allgemeinen Baum wählt man beim erreichen jeden neuen Levels einen Skill aus (einige lassen sich bis zu 5x steigern). Diese müssen aber auch in einem Slot aktiviert werden, sonst sind sie unwirksam. Der Clou dabei: es gibt lediglich 12 Slots, die aber erst nach etlichen Leveln freigeschaltet werden. Somit wird der Hexer niemals ein Superheld der ALLE Skills gleichzeitig beherrschen kann. Man muss sich schon entscheiden worauf man den Fokus legt! Das ist einfach genial. Im 2. DLC kommen noch Mutationen hinzu - die durch den Einsatz von VIELEN Skillpoints noch bis zu 6 weitere Slots freischalten - das aber zieht sich bis ins New Game Plus...

Der Schwierigkeitsgrad

Kämpfe laufen ähnlich wie in THE WITCHER 2: ASSASSINS OF KINGS ab, aber endlich vollkommen ohne die beschissenen Quick Time Events!!! Hurra!!!! Ein Gebet wurde erhört! Anfangs ist das Spiel noch ziemlich schwer, bis man sich an die Steuerung und die Möglichkeiten gewöhnt hat.

Je nach dem welche Talente/Skills man per Levelaufstieg auswählt wird das Spiel dann entweder zu leicht oder zu schwer. Ich verzichte deshalb bewusst auf die Angabe im unteren Teil beim Schwierigkeitsgrad, denn der lässt sich hier nicht wirklich objektiv beschreiben!

Es gibt 4 einstellbare Schwierigkeitsgrade, und während ich mich keinesfalls als Profi bezeichnen würde (ich spiele PILLARS OF ETERNITY und TYRANNY auf "normal") musste ich THE WITCHER 3 auf den schwierigsten (Death March) einstellen um halbwegs eine Herausforderung zu haben. Wer allerdings Kämpfe in der Härte von DARK SOULS erwartet wird bitter enttäuscht sein: diesen Schwierigkeitsgrad erreicht THE WITCHER 3 zu keiner Zeit, nicht mal bei den Bosskämpfen. Immerhin hat man den Schwierigkeitsgrad im DLC HEARTS OF STONE deutlich nach oben geschraubt.

Vereinzelt hat man Probleme wenn man die optionale Einstellung "Gegner leveln mit" aktiviert, einige vereinzelte Kämpfe werden hier praktisch unnmöglich (Djinn!).

Spiel der unbegrenzten Möglichkeiten

Die enorme Entscheidungsfreiheit, gepaart mit unterschiedlichen Lösungsmöglichkeiten gehören zu den grossen Stärken von THE WITCHER 3. Bei meinen Lieblingsquests, den Hexer-Kopfgeld-Missionen z.B., in der Regel einfache "töte XYZ"-Quests stellt sich ab und zu mal heraus, dass das Monster das ich töten soll gar nicht mal so böse ist wie der, der den Mordauftrag ausgeschrieben hat. Oftmals bekommen wir eine ganz andere Seite der Situation zu sehen. Fast jeder Quest hat verschiedene Möglichkeiten, hier zum Beispiel kann man auch mitunter die Seite wechseln - mit entsprechenden Folgen!

Zeitvertreib gibt es im Witcherversum genug: ein sehr gutes Crafting System - gabs in gewisser Weise schon im Vorgänger, wurde hier aber erweitert - ein Alechemiesystem mit vielen, vielen zu sammelnden Zutaten. Alchemie ist übrigens nicht nur eine nettes Beiwerk, sondern gerade auf höheren Schwierigkeitsgraden ein unerlässliches Hilfsmittel. Tränke lassen sich jetzt - im Gegensatz zum Vorgänger - auch während des Kampfes zu sich nehmen.

Die wenig rühmlichen Minigames aus WITCHER 2, Würfelpoker, Armdrücken und Dolchwerfen hat man gestrichen. Statt dessen gibt es GWENT, ein Kartenspiel das sich inzwischen derart grosser Beliebtheit erfreut, dass CDProjekt RED sogar einen eigenständigen Ableger produziert hat. In der Tat macht dieses Minispiel derart Laune, dass ich öfters mal nur THE WITCHER gestartet habe nur um ein parr Runden Gwent zu zocken.

Leider hat man auch die Faustkämpfe wieder miteingebracht. Solange diese auf Freiwilliger Basis ablaufen - wie Gwent - habe ich kein Problem damit, leider kommt es während der Haupt- und Nebenhandlungen immer wieder zu aufgezwungenen Faustkämpfen, bei denen Geralt stehts fair bleiben muss, aber sein(e) Gegener nicht: Waffen ziehen, Zauber benutzen und Tränke schlucken für Geralt tabu, Gegner greifen aber gerne mal zu dritt oder viert an. Hier ist die Steuerung auch extrem träge und das ganze macht gar keinen Spass, vor allem weil es in wirklich unpassenden Situationen passiert. Komischerweise kommt Geralt auch nicht auf die Idee hier AXII zu verwenden um die Gegner zum Gehen zu überreden - obwohl er das in anderen Situation oft tat.

Die Sidequests sind sehr abwechslungsreich und selten nervig. Hier hebt sich THE WITCHER 3 auch angenehm vom völlig vergeigten DRAGON AGE: ORIGINS ab. Sammelquests gibt es hier zwar auch, aber eher selten, dafür darf man hier einen Einbruch planen und ausführen und die zu rekrutierenden Komplizen sogar auswählen, ein Theaterstück aufspielen, die ein oder andere Eskortenmission ist ebenso vorhanden, alles wunderbar verpackt in sehr gut geschriebenen Nebenhandlungen, die es wirklich wert sind, jeden noch so kleinen Nebenquest zu erfüllen. Ausser die von Rittersporn. Der Typ nervt einfach.

Zu entdecken gibt es sehr viel, die Landschaften sind wunderschön und abwechslungsreich, auch die Monsterarten. Hier und da hätte man das Monsterspawning vielleicht auch von der Tageszeit abhängig machen können, z.B. Vampire und Necrophage eher nachts, dafür aber mehrere, etc. aber gut, wir wollen mal nicht so kleinlich sein.

Verbrechen und Strafe

Ein grosser Kritikpunkt von SKYRIM ist auch hier vorhanden: NPCs können nicht einfach getötet werden. Im Gegensatz zu SKYRIM passt es hier allerdings, Geralt ist kein Mörder, von daher lasse ich es nicht in die Wertung miteinfliessen. Etwas befremdlich ist aber, dass das Spiel es erlaubt ganze Häuser leer zu looten während die Bewohner daneben stehen. Hier hat es SKYRIM wiederrum richtig gemacht... In WITCHER 3 bekommt man lediglich eins aufs Dach wenn ein Stadtwächter neben einem steht, die Strafe fällt aber sehr Mild aus: Geralt bekommt Schelle und kommt nach einer Weile - um einige Münzen erleichtert - wieder zu sich. Andererseits kann man aber wohl nachvollziehen, dass ein komplettes Verbrechen und Strafsystem in THE WITCHER 3 wenig Sinn machen würde, ebenso wie zu erlauben, dass Geralt kurz mal Novigrad entvölkert.

Für wen ist THE WITCHER 3: WILD HUNT?

Kurz gesagt, für Jedermann(frau). Wer auch nichts mit Rollenspielen am Hut hat kann auch mit THE WITCHER 3 sehr viele glückliche Stunden verbringen, gerade weil das System sehr auf Mainstream zugeschnitten wurde, man kann es sozusagen als eine Art GAME OF THRONES der Videofantasyspiele sehen.

Statt Charakterwerte und langes Charaktergenerieren gibt es ein Perksystem, dass allerdings nur in den hohen Schwierigkeitsgraden wirklich Alchemie und Taktik erfordert. Das Kampfsystem ist Echtzeit-Action und dürfte daher auch der Mehrheit der Casual Playern zusagen.

Das Geralt-Tom-Tom-GPS macht es praktisch unmöglich planlos durch die Welt zu irren und sich zu verlaufen ein Blick auf die Questeinblendung sagt in einem einfachen Satz auch stets was zu tun ist. Oldschoolfans werden daher etwas enttäuscht sein, aber das HUD lässt sich auch komplett ausschalten.

Wer gute Stories mag und das schlichte Gut gegen Böse Szenario satt hat, der ist mit dem 3. Hexer Abenteuer gut aufgehoben, die Vorgänger oder die Buchvorlage muss man nicht zwingend kennen, aber es trägt durchaus einiges an Atmosphäre bei und erlaubt einem tiefer in die Welt einzutauchen. Kurzum, THE WITCHER 3 ist für alle geeignet und eigentlich ein MUSS für jeden der Spiele spielt. Es gehört definitiv ohne zu übertreiben zu den besten Spielen aller Zeiten.

Fazit

THE WITCHER III: WILD HUNT ist ein Muss für RPG Fans, trotz der starken Vereinfachungen und Zugeständnisse für sogenannte "Casual Players". Man kann sprichwörtlich in die Spielwelt eintauchen und diese LEBEN. Wer allerdings auf Charaktererschaffung und verschiedene Rassen/Klassen wert legt muss bei SKYRIM bleiben: in THE WITCHER 3 spielt man (bis auf ein paar wenige Abschnitte) Geralt den Hexer.

In punkto Offene Welt ist THE WITCHER 3 anno 2015 die Genre Revolution schlechthin. Die Story im Hauptspiel hätte etwas besser sein können, aber viele Nebenquests, die teilweise um Klassen besser sind als der Hauptquest entschädigen hierfür zu Genüge.

Wertung:

94/100 » alle Rezensionen von Kontra (21)

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Pro & Contra

  • Open World Done RIGHT!
  • cooler Held (Geralt) und viele gute Nebenfiguren
  • hervorragende DLCs in GOTY dabei
  • hervorragendes Charaktersystem
  • Sidequests unschlagbar gut!
  • GWENT
  • Geralt-Tom-Tom-GPS!
  • alle Schauplätze bereits auf der Karte als ? markiert!
  • aufgezwungene Faustkämpfe nerven einfach nur
  • Rittersporn

Zusätzliche Angaben

Bugs im SpielNur sehr wenige
Bisher im Spiel
verbrachte Zeit
Mehr als 100 Stunden

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The Witcher 3: Wild Hunt - Game of the Year Edition 4 Bewertungen:
90+ 3
70-89 1
50-69 0
30-49 0
0-29 0
Durchschnittliche
Leserbewertung:
90/100
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Details zu The Witcher 3: Wild Hunt - Game of the Year Edition

Cover zu The Witcher 3: Wild Hunt - Game of the Year Edition
Plattform: PC (PS4)
Genre Rollenspiel
Untergenre: -
Release D: 30. August 2016
Publisher: Bandai Namco
Entwickler: CD Projekt Red
Webseite: http://thewitcher.com/en/witch...
USK: Keine Jugendfreigabe
Spiele-Logo: Download
Leserinteresse:
Platz 106 von 7290 in: PC-Spiele
Platz 37 von 1915 in: PC-Spiele | Rollenspiel
 
Lesertests: 4 Einträge
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