The Witcher 3: GOTY Edition - PC
Rollenspiel  |  Release: 30. August 2016  |   Publisher: Bandai Namco
2 von 3 Leser fanden diese Rezension hilfreich

Leser-Rezension zu The Witcher 3: Wild Hunt - Game of the Year Edition

Leserrezension eines besorgten Witcher-Fans

Von RAZzERMAUS |

Datum: 10.06.2018 | zuletzt geändert: 11.06.2018, 22:24 Uhr


Ich liebe das Witcher-Franchise. Ich habe jedes Buch gelesen und jedes Spiel gespielt – und dies nicht nur einmal. Es gibt kein Spiele Franchise welches mir soviel bedeutet und kaum eine Buchreihe zu der ich eine solch enge Bindung habe. Meine Erwartungen damals vor drei Jahren waren riesig. Ich will ehrlich sein: Ich hatte keine großen Erwartungen an die OPW des Spiels. Was mir wichtig war eine Fortsetzung des Buches „Die Dame vom See“. Genau dies wurde mir im „Sword of Destiny – Trailer“ versprochen. Die Stärken der Serie die ich erwartete: Atmosphäre, Alchemie, schwarzer Humor, Zynismus und writing. Am Ende war das Spiel ein überaus politiertes meisterhaft entwickeltes Spiel, welches allerdings genau in einem scheiterte: Die Geschichte von Cirilla Fionna Ellen Riannon fortzuführen oder gar nachzuerzählen. Nun nach drei Jahren und 250 Stunden The Witcher 3 komme ich zurück und werde eine neue Review schreiben, da ich mit der zur Release geschriebenen in vielem nicht mehr zustimmen kann. Ich werde hier nicht auf die beiden herausragenden Addons eingehen (diese würden die GOTY-Version um die 3 Punkte aufwerten - das gesamt Produkt ist echt unschlagbar). Auch wird diese Review nicht sonderlich tief in viele Mechaniken etc. gehen da ich annehme, dass die meisten dieses Spiel bereits hinter sich haben. Der Fokus wird auf The Witcher 3 als Fortsetzung der Buchreihe liegen.

 

 

Das Beste Gameplay des Franchises

CD Projekt war nie für ein herausragendes Gameplay bekannt und in diesem Punkt haben sie sich zumindestens verbessert. Das Gameplay ist fast-paced, basiert auf ausweichen, schlagen, ausweichen. Kleinere Attacken erfordern den Seitwärtsschritt, größere die Rolle. Zeichen sind nützlich auch wenn Quen mal wieder deutlich besser ist als alle anderen. Alles in allem ein solides Kampfsystem, aber es gibt einen Haken: Ausweichen oder auch schlagen verbraucht keine Stamina. Durch das spammen der ALT-Taste wird man praktisch unverwundbar … dieser Umstand macht das Spiel zu leicht. Auch wenn das Gameplay funktioniert und irgendwo auch Spaß macht fehlt es eindeutig an Abwechslung und Tiefe. Damit kommen wir zu den RPG-Mechaniken.

 

Übersichtlich, sinnvoll, seicht

Die Alchemie wurde von The Witcher 1 bis 3 immer schlechter. The Witcher 3 hat ein nützliches Alchemie-system, allerdings keines, welches Alchemie in den Vordergrund stellt. Hauptgrund dafür ist der Auto-refill von schon bekannten Tränken.

Das Charakter-System ist zweckmäßig. Genau hier hätte man dem Gameplay Abwechslung geben können. Des Hexers Problem ist, dass er eine Lore hat welche ihm vorschreibt wie er zu kämpfen hat. Dennoch hätte es Spielraum gegeben, der leider nicht genutzt wurde. Ich nenne hier einige Beispiele: Aktive Attacken, Kampfstile, Schwertklassen mit unterschiedlichen Move-sets, das kreative kombinieren von Zeichen (Igni auf den Boden, Aard löst einen Feuersturm aus) oder von Zeichen mit Schwertattacken und so weiter.

 

Hexer-Sinne und Atemberaubende Präsentation

Ich kenne kein einziges OPW-Spiel mit einer Quest Qualität auf diesem Niveau. Kein Spiel hat Side-Quest bei denen man sich andauerend fragt: Ist das jetzt Hauptquest? Alle fügen sich in die Welt ein, fordern Entscheidungen, sind durchgehend interessant und bestens inszeniert. Dialoge sehen wie Cutscenes aus, das writing trifft den Nagel auf den Kopf und die Vertonung ist erste Klasse.

Den Kompromiss zwischen eindeutigem Questmarker und simpler Textbeschreibung finde ich gelungen. Die Hexersinne fügen sich in Lore und Gameplay nahtlos ein. Doch es gibt ein Problem: Die Entscheidungen werden nicht in der OPW reflektiert was den guten Eindruck stark mindert.

 

Eine der schönsten Kulissen die ich jemals gesehen habe

Die Welt des Hexers sieht atemberaubend aus und fesselt einen mit ihrem Charm, aber sie ist und bleibt eine Kulisse. Sie wird kaum vom Spieler beeinflusst, ist im Vergleich zu anderen OPW-Titeln recht statisch und folgt der Ubisoft-Formel. Das heißt Erkundung abseits markierter Orte fällt flach. Alles verläuft auf vorgegebenen Bahnen und das was dazwischen liegt dient lediglich der Immersion.

Die Welt sollte die Entscheidungen reflektieren, welcher der Spieler im Verlauf des Spiels trifft. Genau darin scheitert sie neben dem Erkundungs-faktor. Auch war sie mir in Velen nicht düster genug. Die Auswirkungen des Krieges sind nur eine Nebensache und hätten viel stärker ausgearbeitet werden können. Der OST ist erste Klasse. Er ist frisch, neuartig, atmosphärisch und absolut mitreißend – mein Dank geht an die polnische Band Parzival!

 

Emotional rührend und einzigartiger Fanservice

Auf einer persönlichen emotionalen Ebene brilliert Wild Hunt. Die Charaktere wurden Franchise getreu wiedergegeben – größtenteils. Die Geschichte fesselt und erfüllt jedes Hexer-Herz mit Freude und Leidenschaft.

Dazu kommt der politische Aspekt, welcher vor allem aufgrund der fehlenden Konsequenzen in der Welt etwas flachfällt, dennoch spannend ist. Doch den größten Schnitzer erlaubt sich das Spiel in der Geschichte des Älteren Blutes. Das Spiel verfehlt den Kern der Bücher. Das Spiel ist Fanservice-himmel, allerdings opfert es jegliche tiefe der Bücher für 30 Stunden NPC-Suche.

 

Der Heilige Gral (SPOILER: BAND 7 "Die Dame vom See")

Für die meisten werden jetzt einige Fragezeichen auftauchen. Was hat die König Arthus Saga mit dem Hexer zutun und warum ist sie essentiell? Nun als erstes werde ich Belegen, dass sie es ist, dann werde ich darauf eingehen warum das Fehlen dieser Interpretation ein großer Verlust für den 3. Teil der Witcher-Reihe ist.

Andrzej Sapkowski liebt Analogien. Seine Bücher sind voll von ihnen. Slavische Mythologie, Judenpogrome und vieles weiteres. Auch liebt Sapkowski die König Arthus Sagen.

Das zentrale Thema der Roman-Reihe ist das Blut der Ältesten. Sicherlich wisst ihr, dass Ciri als Nachfahrin von Larra Dorren, dieses Blut in sich trägt. Die Prophezeiung besagt, dass sie die Welt von dem weißen Frost retten kann, welcher jedes Universum ereilen wird. Aus diesem Grund verspricht ihr Blut Macht und Einfluss – in Folge dessen versuchen alle möglichen Parteien Ciri für ihre Zwecke zu nutzen was die beiden nilfgaardischen Kriege auslöst. Jeder giert nach der Macht oder der Liebe die das Ältere Blut zu versprechen scheint. Doch alles was folgt ist Chaos, Tod und Zerstörung. Vielmehr zweifelt Nimue (der Name stammt aus der Arthus Sage, welche sogar den selben Titel „Die Dame vom See“ wie im Hexer trägt …), eine Magierin und Gelehrte aus der Zukunft, diese Prophezeiung an. Sie ist davon überzeugt, dass das Erkalten des Universums ein natürlicher nicht umkehrbarer Prozess ist. „Die Dame vom See“ (Der Titel alleine ist ein Verweis auf König Arthus), das 7. und finale Buch der Roman-Reihe, beginnt und endet in der Welt von König Arthus, wo Ciri den Ritter Galahad trifft und mit ihm am Ende nach Camelotte reitet.

Ciri ist die Analogie zum Heiligen Gral. Wie auch der Gral verspricht ihre Existenz Macht, Liebe usw. doch stürzen beide ihre Welten lediglich ins Chaos. Sie ist der Grund für den Tod von Geralt und seiner Gefährten (Ritter der Tafelrunde), sie ist der Grund für den Krieg, sie bringt die Pest in die Welt des Hexers und sie wird der Grund für den Fall Camelottes sein. So endet die Geralt-Saga. All dies steht zwischen den Zeilen, lässt allerding mmn keine andere Interpretation zu.

Das Spiel deutet dies nicht einmal an. Ciri ist die Retterin, die Auserwählte (langweilig) und am Ende vergisst das Spiel sogar diesen Umstand und löst den etablierten Grund Plot nicht einmal auf. Er wird vergessen was sogar funktioniert … zumindestens bis der Spieler über die emotionale Achterbahn hinwegkommen ist und anfängt nachzudenken. The Witcher 1 hatte diesen Umstand verstanden ihn nur eben nicht auf Ciri bezogen (Akt 4 und Finale). Selbst der „Sword of Destiny – Trailer“ teased dieses Verständnis an. Dies lässt mich glauben, dass CD Projekt sich dazu entschieden hat diesen Teil absichtlich herauszulassen. Ciri ist nicht die Retterin der Welt, sondern die „Agent[in] des Chaos“ um den König der Wilden Jagd aus dem 1. Hexer zu zitieren.

Vielleicht will das Spiel gar nicht eine Fortsetzung der Bücher sein? Ja vielleicht, aber warum teased es dann diese Themen im Trailer an? Das ist irreführend für jeden, der die Bücher kennt.

 

Aber es ist ein gutes Videospiel!

Das ist es ohne Frage. Ich liebe dieses Spiel allerdings … finde ich es sehr fraglich es perfekt zu nennen. Nein das ist es sicherlich nicht. Weniger NPC-Suche, mehr Plot. Dynamische Welt. Komplexeres Charaktersystem. Verfeinertes Kampfsystem. Dann wäre dieses Spiel wahrlich ein Meisterwerk gewesen.

Wertung:

90/100 » alle Rezensionen von RAZzERMAUS (4)

Screenshots zu The Witcher 3: Wild Hunt - Game of the Year Edition

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Zusätzliche Angaben

Schwierigkeitsgradeher leicht
Bugs im SpielNein
Bisher im Spiel
verbrachte Zeit
Mehr als 100 Stunden

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Avatar belerad
belerad
#1 | 11. Jun 2018, 04:52
Schön eine etwas kritischere Rezension als übliche Beweihräucherung zu lesen. Als Kritik zur Rezension an sich. Dein Text spiegelt eine hohe Wertung von 90 nicht ansatzweise wieder, aber vielleicht hätte ich dazu auch deine erste Review lesen müssen.

Um auf ein paar Punkte von dir einzugehen:

Gameplay:
Das war für mich mit einer der Gründe, warum ich mit dem Hexer nicht warm geworden bin. Dieses endlose ausweichen ging mir gehörig auf den Senkel, aber ebenso sein Kampfstil, was zwar zu dem aus den Büchern passt, aber dieses Pirouetten-Drehen in "real", für mich einfach lächerlich ausschaut. Ich muss auch sagen, dass mir das Kampfsystem aus dem ersten Teil besser gefallen hat, auch wenn dieses schon nicht wirklich gut war. Es war zwar nicht so actionlastig, bombastisch inszeniert und sehr gewöhnungsbedürftig, hat aber einerseits sehr gut zum Spiel gepasst, war ein Alleinstellungsmerkmal und hat man sich daran gewöhnt, ging es auch sehr gut von der Hand.

Quests:
Sicher, die einzelnen Quests waren super geschrieben und meist sehr interessant, jedoch für mich dennoch langweilig, gerade durch die Witcher Sinne und Quest- bzw. Worlddesign. Für mich haben sich die Quests angefühlt wie beim leveln in WoW, wenn man mit Questhelper spielt, wenn auch in einer höheren Qualität. Man läuft, bzw. reitet, von Questhub zu Questhub und arbeitet sozusagen Quest für Quest ab, wobei man auch nicht viel denken muss, sondern einfach der leuchtenden Spur hinterherläuft. Ebenso hat man zwar eine Open World, kann aber nicht viel damit anfangen, weil man an Levelgrenzen gebunden ist. Der mächtige Witcher schafft es sonst nicht, in höherlevligeren Gebieten, simple Banditen oder Wölfe zu töten, weil diese ein höheres Level haben, als der (nochmal) mächtige Hexer, was jegliche Immersion zerstört. Von den NPC, die man nicht angreifen kann und denen es egal wenn man sie bestiehlt, ganz zu schweigen.

Dazu kommen zwar viele gut gemeinte, aber ebenso viele dumme Entscheidungen die man treffen muss. Als Beispiel die Werlwolf Quest, relativ am Anfang, wo man vor die Entscheidung gestellt wird, entweder den Wolf, oder die Frau zu töten, was völlig schwachsinnig im Bezug auf die Lore ist, da der Hexerkodex ihm vorschreibt die Monster zu töten und Hexer sich doch eh nicht in die Belang der Menschen einmischen möchte. Und selbst wenn, warum kann man nicht beides. Warum kann man nicht den Werwolf töten und dann die Frau. Mit den Hexersinnen kann die Dame nicht wegrennen, so dass er sie nicht finden kann. Bei solchen erzwungenen, dummen Entscheidungen ist mir immer wieder der Hals angeschwollen.

[Edit: Was ich fast vergessen habe. Die Nebenquests sind zwar super, aber in der Quantität, auch nur bis zum erreichen von Novigrad. Ab dem Zeitpunkt, nimmt die Anzahl der auch gut geschriebenen Quests dramatisch ab.]



Ich selbst hab nur ca 20 bis 30 Stunden in the Witcher 3 verbracht. Ich wollte das Spiel wirklich gerne spielen, aber viele Punkte des Spiels haben mich immer wieder heraus gerissen und mich genervt. Das schlimmste für mich war aber eher etwas sehr subjektives, dass ich mich nicht mit Geralt identifizieren konnte, oder besser gesagt wollte. Darum kann ich das Spiel, auch bis heute, für mich nicht als Rollenspiel oder Meisterwerk ansehen. Für ein Rollenspiel fehlt für mich persönlich die Identifikation mit der Spielfigur und dem damit verbundenen spielen der Rolle und für ein Meisterwerk hatte es doch zu viele Fehler.

Auch wenn sich die Punkte von mir sehr negativ anhören, ist TW3 dennoch objektiv ein sehr gutes Spiel, was ich nicht ansatzweise bestreiten möchte.
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RAZzERMAUS
#2 | 11. Jun 2018, 21:53
Zitat von belerad:
Schön eine etwas kritischere Rezension als übliche Beweihräucherung zu lesen. Als Kritik zur Rezension an sich. Dein Text spiegelt eine hohe Wertung von 90 nicht ansatzweise wieder, aber vielleicht hätte ich dazu auch deine erste Review lesen müssen.


Das Spiel macht einige Dinge überragend gut (Side-Quests, Writing, Charaktere, emotionale Ebene, Atmosphäre,Inszenierung, Worldbuilding ... ja auch wenn sie nur eine statische Kulisse ist) und darin wo es schächer ist ist es zumindestens rund, solide und dient den Highlights als Fundament ohne ihnen im Weg zustehen. Es ist kein herausragendes RPG, kein herausragendes OPW-Spiel, es hat praktisch keine Sandbox-Elemente und es ist keine zufriedenstellende Fortzsetzung der Bücher (weil es ein eigenständiges Spiel ist fließt dies nicht mit in die Bewertung ein!), dennoch ist es ganz einfach nur als ein Gesamtpaket betrachtet eine 90 Wert. Das kann aber jeder für sich selbst entscheiden. TW3 ist zwar das beste Spiel der Reihe, dennoch ist der 1. Teil immer noch mein Favourit. Ich müsste TW1 dennoch objektiv gesehen eine niedrigere Wertung geben.

Mich hat das gameplay nicht gestört, auch wenn es absolut nicht herausragend ist. Ich hatte recht viel Spaß mit einem Aard/Mittlererüstungs-Build -> Feind umstoßen -> finishen (habe ich auch schon im 1. Teil gemacht). Onehit bei fast jedem Feind. Lustig und das gameplay steht dir nie im weg. Das crafting hat mich schon motiviert und die Hexerverträge haben sich erstmals genau danach angefühlt. Es war einfach für mich persönlich ein sehr stimmiges und rührendes gesamtpaket.

Zum Hexerkodex: Du hast technisch gesehen recht dennoch kann man dies dem Spiel nicht wirklich vorhalten, da Geralt in den Büchern genauso mit dem gebot der neutralität ringt. Ja vielleicht ist es in den Büchern besser präsentiert und erklärt - die Bücher sind ja auch ein gutes stück besser geschrieben - ... Geralt hält Ciri einen Vortrag (in "Die Zeit der Verachtung") wie wichtig neutralität ist und wird kurz darauf gezwungen mit dem gebot zu brechen um Ciri zu schützen. Es zeigt ihm, dass es eben nicht immer möglich ist nach diesem kodex zu leben eben weil er persönliche bindungen eingeht (untypisch für viele hexer). Geralt wendet sich immer mehr vom Hexer ab. Das ist eine langsame entwicklung die mit Yennefer beginnt, über Ciri geht und ihn daraufhin in Konflikte zwingt in denen er sich entscheiden MUSS. Geralt, kurz bevor er stirbt, entscheidet sich das Schwert aufzugeben, bis er sich ein letztes mal gezwugen fühlt gegen die Neutralität zu verstoßen. Ein Mob schlachtet Geralt ab. Yennefer stirbt im Versuch ihn zu retten. Er stirbt unter Freunden und nicht als einsamer Hexer. Das ist das wahre ende Geralts. Wesentlich ... schöner und trauiger. Ich finde es lohnt sich die Bücher zu lesen.

Dies versucht das Spiel dem Spieler zu vermitteln. Ob das gelungen umgesetzt ist oder nicht musst du selbst entscheiden - den hintergrund hast du, aber glaube ich bis jetzt nicht verstanden. Was nicht gerade für das spiel sprich ... hm. Mit Buchwissen kommt das allerdings durch. Ich glaube dieser Umstand ist mir bis jetzt noch nicht aufgefallen weil ich eben Vorwissen besitze man das aber nicht von einem witcher spieler verlangen kann. Darum muss ich dir recht geben denn dies wirkt sich eben nicht nur auf das verständnis der hintergründe sondern auch auf die emotionalen bindungen zu den Charakteren aus. Mit anderen worten: Als buchleser ist es schwer das spiel aus einer neutralen sichweise zu bewerten. Spielewertungen stehen auch immer im vergleich zu anderen Spielewertungen. Dennoch bleibe ich bei der 90. Die momente in diesem spiel sind einfach wunderbar, es ist rund und die addons topen das ganze noch einmal.
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Leser-Rezensionen
The Witcher 3: Wild Hunt - Game of the Year Edition 5 Bewertungen:
90+ 4
70-89 1
50-69 0
30-49 0
0-29 0
Durchschnittliche
Leserbewertung:
90/100
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Details zu The Witcher 3: Wild Hunt - Game of the Year Edition

Cover zu The Witcher 3: Wild Hunt - Game of the Year Edition
Plattform: PC (PS4)
Genre Rollenspiel
Untergenre: -
Release D: 30. August 2016
Publisher: Bandai Namco
Entwickler: CD Projekt Red
Webseite: http://thewitcher.com/en/witch...
USK: Keine Jugendfreigabe
Spiele-Logo: Download
Leserinteresse:
Platz 81 von 7386 in: PC-Spiele
Platz 26 von 1943 in: PC-Spiele | Rollenspiel
 
Lesertests: 5 Einträge
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