AaA: Assassins Creed (2007) Zusammenfassung

Von CallMeTeci · 19. Mai 2020 ·
Eine möglichst kompakte Story-Zusammenfassung des ersten Assassin's Creed, mit anschließender persönlicher Einschätzung.
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    Lesezeit: ~12 Minuten
    Da es sich hier um eine wirklich kurze Zusammenfassung handelt, empfehle ich euch für ein kompletteres Bild des Spiels meine Blogserie zum Spiel zu lesen.

    Story

    Im Action-Adventure von Ubisoft geht es um Desmond Miles und seinen Vorfahren Altaīr.
    Der ehemalige Barkeeper wird von dem ominösen Pharmakonzern Abstergo Industries gefangen genommen und von dem alten Herren, Warren Vidic, und seiner Assistentin, Lucy Stillman, gezwungen sich auf eine Maschine zu legen, die den Namen Animus trägt. Mit deren Hilfe können Menschen die genetisch vererbten Erinnerungen ihrer Vorfahren nacherleben und Abstergo versucht über Desmonds Vorfahren, Altaīr Ibn-La’Ahad, an wichtige Informationen zu gelangen.

    - ♦ Vergangenheit ♦ -

    In der Zeitlinie von Altaīr, der im nahen Osten des 12. Jahrhunderts lebt, erfahren wir die Geschichte eines arroganten Assassinen, der, durch die Missachtung des namensgebenden Kredos der Assassinen, fast das Misslingen einer wichtigen Mission zu verantworten hat, und seinen Rang verliert. Das Ziel der Mission war ein mächtiges Artefakt zu besorgen, bevor es der Gegner in die Hände bekommt und glücklicherweise kann es, trotz Altaīrs Versagen, ein Bruder unseres Assassinen-Ordens retten.

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    Um seinen Rang nun wiederzuerlangen muss er für seinen Meister, Al Mualim, neun Personen töten. Im Laufe der Attentate bemerkt Altaīr, dass es keine zufälligen Ziele sind und dass diese unter dem Banner der Templer zusammenarbeiten. Sie haben den Plan, das, vom dritten Kreuzzug zerrissene, heilige Land für sich selbst zu beanspruchen, um in diesem den Grundstein für eine neue, perfekte Welt zu legen, in der gar die Entstehung von Bosheit und Korruption verhindert werden soll. Um das zu erreichen, brauchen sie hörige oder besser noch willenlose Menschen, die tun was man von ihnen verlangt.
    So versuchen drei unserer Ziele, mit, von Sklavenhändler Talal, entführten Menschen, aus den Armenvierteln Jerusalems, in Akkon eine Armee aus perfekten Soldaten zu schaffen. Dabei versucht der Arzt Garnier den Effekt des von uns "gestohlenen" Artefakts nachzuahmen, indem er seinen "Patienten" Kräuter und Elixiere verabreicht, die den Menschen ihren Geist und die Seele nehmen. Im Anschluss würden sie mit den Waren des Schwarzmarkthändlers Tamir ausgerüstet werden.
    Andere versuchen den Kreuzrittern und Sarazenen ihren Einfluss auf die Städte zu nehmen. Zum Beispiel indem sie den Geldhahn abdrehen, wie der Händlerkönig Abu'l Nuqoud in Damaskus, eine Meinungsdiktatur einführen, in der alle kritischen Stimmen öffentlich hingerichtet werden, wie es Majd Addin in Jerusalem versuchte oder auch durch militärische Kraft absolute Ordnung durchsetzen, wie es Wilhelm von Montferrat in Akkon tat.
    Alles dadurch gestützt, dass man ungünstige Informationen vernichtet, die einer neuen Welt im Wege stünden. So vernichtete der sarazenische Gelehrte Jubair al Hakim in Damaskus alle Bücher und Schriften, um die Menschen von diesen geschriebenen Lügen zu befreien und sie für neue Wahrheiten empfänglich zu machen. Der Großmeister des deutschen Ordens, Sibrand, versuchte derweil eine Hafenblockade zu errichten, um die Kreuzritter von Europa und somit von der Chance, Verstärkung oder Ressourcen anzufordern, abzuschneiden.
    Nein, die Templer dienen keinem Gott oder König und sind auch nur auf dem Papier Teil der Kreuzritter. Sie verfolgen nur, unter Führung des Templergroßmeisters Robert de Sablé, ihre eigene Ideologie, einer Welt ohne Konflikte, mittels absoluter Kontrolle aller Menschen.

    Doch auch Altaīr erfährt eine Entwicklung im Laufe des Spiels. So verändert er sich von einem übermütigen und gehorsamen Soldaten, zu einem Krieger, der über seine Taten nachdenkt und sogar versucht Verständnis für seine Opfer aufzubringen, die allesamt eben auch nur Menschen sind. Er erkennt auch die wahre Bedeutung der Phrase „Nichts ist wahr, alles ist erlaubt.“ Er versteht, dass jedes Wort und jede Handlung eine Illusion sein kann und mit Skepsis betrachtet werden sollte und erkennt, dass man nicht an Regeln oder Gesetze gebunden ist, sondern nur die Konsequenzen des eigenen Handelns zählen. Die Menschen sollen sich ihres eigenen Verstandes bemächtigen, um das Richtige zu tun und so Frieden in allen Dingen zu erreichen. Deshalb sind die Templer wiederum eine Gefahr, für die Ideologie der Assassinen.

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    Altaīr erkennt erst nach seiner letzten Mission, wo sein wahrer blinder Fleck war. So war er hinter dem Rädelsführer der Templer, Robert de Sablé, her. Dieser stellte ihm eine Falle, indem er eine Gefolgsfrau, in Jerusalem, seine Rüstung anziehen ließ, um währenddessen selbst die Mächte der Kreuzritter und Sarazenen gegen die Assassinen zu vereinen. Da alle Attentats-Ziele oberflächlich zu beiden Seiten gehörten, war das durchaus eine Gefahr für Altaīrs Orden, die er abwenden wollte, nachdem er die Frau laufen ließ. Es gelingt ihm letztlich Robert de Sablé zu töten, bevor er seinen Plan in die Tat umsetzen konnte, doch erfährt von diesem, dass es nicht neun Leute waren, die es auf das Artefakt, welches man auch Edensplitter nannte, abgesehen hatten, sondern zehn und es eigentlich unser Meister Al Mualim war, der uns die ganze Zeit über täuschte und für seine Zwecke benutzte.

    Als wir Al Mualim in der Assassinen-Festung Masyaf zur Rede stellen wollten, hat dieser schon die gesamte Bevölkerung des umliegenden Dorfes zu willenlosen Sklaven gemacht und hetzt uns sogar unsere eigenen Brüder auf den Hals. Vor denen rettete uns aber der Kamerad Malik, der anfangs auch der war, der das Artefakt vor den Templern rettete, als Altaīr versagte. Als er Al Mualim letztlich konfrontieren konnte, bestätigt er alle Vorwürfe von Robert, redet wie die Templer davon, dass es, mit Menschen die einen freien Willen besitzen, keine friedliche Welt geben kann und die Macht der Illusionen des Edensplitters die einzige Chance dafür sei. Altaīr scheint aber gegen den Effekt des Artefakts resistent zu sein, was es ihm letztlich auch ermöglichte Al Mualim niederzustrecken.
    Im letzten Augenblick, sahen wir, dass der Edensplitter zu leuchten anfing und ein Bild unserer Erde in die Luft projiziert, auf der man einige blinkende Punkte sehen kann.

    - ○ Gegenwart ○ -

    In der Gegenwart des Jahres 2012 erfahren wir aber auch vieles über die moderne Welt von Assassins Creed und lernen sowohl unsere Kidnapper, als auch die Charaktere näher kennen, mit denen es Desmond zu tun hat. Angefangen damit, dass der Konflikt zwischen Templern und Assassinen seit damals fort besteht und Abstergo ein Unternehmen der Templer ist, welches natürlich auch deren Ideologie vertritt. Desmond wiederum war ursprünglich mal ein Assassine und kam von einem Ort, der die Farm hieß, der eine abgeschottete Gemeinde im nirgendwo ist… pardon war. Denn leider erfahren wir auch, nach einem fehlgeschlagenen Rettungsversuch der Assassinen, dass Abstergo oder besser gesagt die Templer, sehr erfolgreich darin waren Assassinen zu jagen und haben diese an den Rand der Ausrottung gedrängt.

    Von Lucy, Vidics Assistentin, die sich die meiste Zeit um den Animus kümmert, erfuhren wir, dass Abstergo versuchte mit Desmonds Hilfe weitere Edensplitter zu finden, um mit deren Kraft, die Gedanken aller Menschen auf einen Schlag kontrollieren zu können. Sie erzählte über sich, dass sie ursprünglich mal für Abstergo gearbeitet hat und dort die Konstruktion des Animus überwachte, nun aber auch nur eine privilegierte Gefangene von Abstergo ist. Zum Ende des Spiels erfahren wir noch, dass sie ebenfalls zu den Assassinen gehört und scheinbar bei Abstergo spioniert. Vermutlich sorgte auch sie dafür, dass wir im Spiel Zugriff auf die PCs bekamen und somit die eMails von ihr und Vidic lesen konnten.

    Über die eMails bestätigt sich, dass Lucy für Unbekannte, aber vermutlich die Assassinen, spioniert und dass sie diese um Hilfe bat, was im zuvor erwähnten gescheiterten Rettungsversuch endete. In einer anderen eMail geht es um die Artefakte. Abstergo möchte zwar einen Edensplitter, wie den von Altaīr, nutzen, um die Menschheit zu kontrollieren, doch muss sich auch um die Personen kümmern, die wie Altaīr resistent gegen deren Wirkung sind. Zu diesem Zwecke, suchen sie nach weiteren Artefakten und führen an diesen Forschungen durch. Wir erfahren aber auch, dass die Templer schon zwei Artefakte unfreiwillig zerstört haben. In einem Fall endete das im sogenannten Tunguska-Vorfall und im zweiten Fall, im "Denver International Airport-Satellitenunfall" oder kurz DIA-Unfall.

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    Über die Abtergo-News von Vidics PC, finden wir heraus, was so auf der Welt passiert und worauf Abstergo seine Augen richtet. So scheinen viele Amerikaner nach Mexiko zu fliehen, dass Afrika durch einen L-11-Ausbruch zu 96% entvölkert wurde, das Klima am Rad dreht, wodurch nun ganzjährig Hurrikan-Saison ist und hunderte Menschen einer Kleinstadt, wegen Wassermanipulation, im Krankenhaus liegen, wofür man Abstergo die Schuld gibt. Zu letzterem Falle finden wir heraus, dass Abstergo tatsächlich dahinter steckt, irgendwer deren Studien dazu leakte und deren pharmazeutische Abteilung nun vom FBI beobachtet wird. Durch diesen Umstand scheint Abstergo Zeitdruck zu haben und spätestens am 21. Dezember ihren Eye-Abstergo-Satelliten in eine niedrige Erdumlaufbahn schießen zu wollen, wofür sie aber einen passenden Edensplitter benötigen, welchen sie eben nur durch Desmonds DNA-Erinnerungen finden können. Und weil dieser Satellit, in Kombination mit einem Edensplitter, das Zünglein an der Waage ist, um die Pläne der Templer in die Tat umzusetzen, ist Desmonds unfreiwilliges Zutun so wichtig.

    Zuletzt finden wir in Vidics eMail-Postfach eine Analyse von Lucy, zum sogenannten Subjekt 16. In dieser beschreibt sie, dass ein zu langer Aufenthalt im Animus den sogenannten "Blutungseffekt" auslösen kann und dass dieser dazu führt, dass die genetischen und tatsächlichen Erinnerungen der Testsubjekte vermischt werden und diese dadurch ihren Verstand verlieren würden. Subjekt 16 im speziellen soll in einen Vorfall im antiken nahen Osten verwickelt gewesen sein und daraufhin Schriften und Symbole im ganzen Raum verteilt haben, die Desmond, am Ende von Assassins Creed, sogar sehen kann. Warum erst am Ende? Weil Desmond erst da, durch den Blutungseffekt, der später "Sickereffekt" genannt wird, die Fähigkeit der Adlersicht von Altaīr übernimmt. Mit dieser sieht er nun die mit Blut geschriebenen Symbole, die sich über den gesamten Raum erstrecken und auch die, die an der Wand über seinem Bett gezeichnet wurden. Durch die Menge an Blut, die Subjekt 16 verloren haben muss, können wir mit ziemlicher Sicherheit sagen, dass die Person wohl tot ist.

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    Assassins Creed endet damit, dass Abstergo, durch den Edensplitter, in Altaīrs Erinnerungen, an die Fundorte von weiteren Edenartefakten kommt und Desmond, durch ein Einschreiten von Lucy, zwar nicht wie geplant getötet, aber nach wie vor von Abstergo gefangen gehalten wird. Und hier setzt Assassins Creed 2 ein…

    - ♦ ♦ ♦ ♦ ♦ -
    Assassins Creed (2007) aus heutiger Sicht (Mai 2020)

    Ich möchte auch nochmal kurz auf das Spiel selbst, des immerhin ersten Teils, dieses heute so riesigen Franchise, schauen.

    Und ja, Butter bei die Fische - das Spiel ist relativ eintönig, wenn man nichts auf die Hintergründe und die "Story" gibt. Man macht halt neun Mal das Gleiche: Mission bekommen -> zur Stadt -> Informationen über Nebenaufgaben sammeln -> Attentat und repeat...
    Dabei ist schon echt viel Ubisoft-Formel enthalten. Die Türme gab es schon, um die Map aufzudecken, die zig Nebenaufgaben, die darin bestanden Bürger zu retten oder simple Nebenaufgaben zu lösen und sogar Sammelstuff, wie das mit den Flaggen. Es funktioniert halt, auch wenn man das kaum mehr als ausgefeilt bezeichnen kann.

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    Und auch wenn viele der wichtigen Spielmechaniken, wie das Klettern, schon enthalten sind, wirken diese, vor allem aus heutiger Sicht, äußerst unfertig und ungepolisht. Alleine dass Attentate, mit der versteckten Klinge, nur aus dem Stand oder Lauf heraus möglich sind, ist ein echtes Manko für das Spielgefühl und wenn man ehrlich ist, auch für die Logik, wenn man schon einen Meister-Assassinen spielt.
    Die Ausrüstung ist auf drei Waffen begrenzt (Schwert, Dolch+Wurfmesser, versteckte Klinge), Altaīr kann nicht schwimmen, manchmal ist es Glückssache, ob der Charakter da hin springt oder greift, wo man gerade hin will und das klettern ist halt laaaaaaangsaaam af.
    Von dem technischen Konstrukt mal ganz zu schweigen - ich sage nur aufploppende Gegner.

    Und trotzdem fühlt es sich klasse an, die Power-Fantasy eines Elite-Assassinen erleben zu können, der über den Köpfen der Menschen im Schatten lauert und für den kein Hindernis ein Problem darstellt - von der schnieken Assassinen-Kutte mal ganz zu schweigen. Schnell unbemerkt rein, das Ziel der Wahl ummurksen, schnell wieder raus und über die Dächer entkommen.
    Irgendwie ist es ja eben dieses Gefühl, was die Serie damals geprägt hat, trotz der teils aufgezwungenen Kampfabschnitte wohlgemerkt.

    Und ja, ich weiß: Die Grafik sieht halt aus, wie die eines Spiels, aus dem Jahre 2007. Captain Obvious arrived!!
    Wichtige Charaktere sind zwar durchaus ansehnlich, aber die Standard-Bürger oder die Details der Städte, wenn man einen Turm synchronisiert, kann man halt in der Pfeife rauchen. Tatsächlich wäre daher ein Remaster oder gar ein Remake des ersten Teils, ein kleiner persönlicher Wunsch, der aber wohl nie in Erfüllung gehen wird.

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    Die Frage ist halt, ob ich jemandem empfehlen würde Assassins Creed selbst anzufassen, der vielleicht nur die heutigen "Standards" der Serie kennt?
    Und vermutlich muss man da den Disclaimer raus schicken, dass man sich sehr seeehr arg umgewöhnen muss und das Spielgefühl daher erst mit der Zeit genießen können wird, wenn man nicht vorher schon aussteigt.
    Leider ist der erste Teil wirklich story-relevant, auch für alle folgenden Spiele der Serie. Vermutlich wäre es daher tatsächlich am besten, wenn man mit dem ersten Teil überhaupt erst in das Franchise einsteigt oder mit dem deutlich gepolishteren zweiten Teil anfängt und sich die Story-Infos des Ersten halt von woanders holt... wie zum Beispiel von meinem Blog. ;D

    Ansonsten ist das englische Wiki meine Empfehlung, wenn es um alle Informationen zum Franchise geht.

    Und jetzt nochmal eine Frage von mir, an euch: Wird das erste Assassins Creed ein wenig übersehen?
    Im Nachhinein betrachtet, steckt in diesem Spiel einfach alles Wichtige, was ansonsten gerne mal übersehen oder missinterpretiert wird. Zum Beispiel die Tatsache, dass der Konflikt nicht aus den beiden Orden der Templer und Assassinen entspringt, sondern nur aus den verschiedenen Ideen, wie man der Welt Frieden bringen möchte. (Was halt leider auch irgendwie die Halbgott-RPGs wie Odyssey rechtfertigt)
    Es wird schon klar gemacht, dass die Welt weitaus fiktionaler ist, als sie es auf den ersten Blick vermuten lässt, was man spätestens bei der Afrika-Sache bemerkt. Also es ist quasi nicht nur unsere Welt, um die man nur ein fiktionales Gerüst gebaut hat, was wichtig ist, da es den Narrative-Designern mehr künstlerische Freiräume beim Worldbuilding lässt bzw. gelassen hat.
    Auch war es nicht Teil 2, sondern schon Teil 1, der den Core-Gameplay-Loop der AC-Spiele und die Ubisoft-Formel etabliert hat - zumindest hörte und las ich bis jetzt sehr häufig, dass da eher der Zweite für verantwortlich gemacht wird. (man korrigiere mich ggf.)

    Und auch so werde ich das Gefühl nicht los, dass das erste Assassins Creed gerne mal... naja, einfach übersehen wird.

    Was denkt ihr dazu und wie geht es euch da? Würde mich wirklich mal interessieren. :D

    Über den Autor

    CallMeTeci
    Wurde '99 released, ist unterschiedlichst interessiert und seit dem zehnten Lebensjahr äußerst aktiv am Daddeln. Zynisch veranlagt, versucht rational an Dinge heran zu gehen und manchmal ein möchtegern eloquenter Klugscheißer... zumindest wurde mir das mal an den Kopf geworfen. ;D

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