Alles auf Anfang: Assassins Creed #4

Von CallMeTeci · 13. Mai 2020 ·
Altaīr dämmert es, dass unsere Gegner miteinander zu tun haben und ein gemeinsames Ziel verfolgen, doch wer sind sie und was ist ihr Plan?
Derweil scheint es auch bei Abstergo langsam heiß zu werden...
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  1. Lesezeit: ~12 Minuten
    Wir erinnern uns...
    Altaīr zog zwei weitere Ziele aus dem Verkehr, die Menschen entführten und sich ihres Willens bemächtigten, um sie augenscheinlich zu hörigen Soldaten zu machen, ausgerüstet durch die Waffen und Rüstungen, vom zuvor ebenfalls getöteten Tamir. Und sie beteuerten, dass sie es für eine bessere Welt tun würden, dass sie den Menschen damit helfen... ein klarer Widerspruch ihrer Taten, oder nicht?
    Desmond bekam derweil Lucys Geschichte zu hören, wie sie zu Abstergo kam, dass sie ebenso eine Gefangene sei und wir fanden heraus, dass sie versuchte mehr über diese Leila herauszufinden.

    - ♦ ♦ ♦ ♦ ♦ -​

    Nachdem wir nun drei weitere Ziele zugeteilt bekamen, machen wir uns auch direkt wieder auf die Socken, nach Damaskus, wo Abu'l Nuqoud auf uns wartet, der Händlerkönig.

    Ein freudiger Umstand ist aber, dass sich beim herausrennen aus Masyaf ein Schnellreise-Bildschirm geöffnet hat, wodurch ich nun doch nicht immer wieder durch die Zwischenzone muss. Hurray!!!

    - ♦ Abu'l Nuqoud ♦ -

    Wir hören uns also in Damaskus um und sammeln Informationen...
    Abu'l verlässt nicht oft sein Zuhause, im Nobelviertel der Stadt, weil er sich selbst und das Volk hasst. Einige meinen, dass er ein großzügiger Geldgeber sei, auch wenn er andererseits korrupt zu sein scheint und Geld aus der städtischen Schatzkammer gestohlen haben soll, welches er unter anderem für ein baldiges Fest auszugeben scheint - eine vorzügliche Gelegenheit, für ein Attentat. Ebenso werden wir von einem Assassinen-Kollegen darauf angesprochen, ob wir etwas Neues von Adha gehört hätten, was uns als Spielern erst einmal nichts sagt.
    (man kann den Namen trotzdem mal im Kopf behalten)

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    In Damaskus und später auch in den anderen Städten, merkt man doch sehr arg, dass die Wachen nun aggressiver sind und Altaīr gerne mal zu zehnt angreifen, was wiederum ebenso gerne mal in Straßen endet, die von Leichen gepflastert sind. Dadurch versuche ich öfters von den Straßen weg zu bleiben, was bei dem recht hakeligen Parkour-System aber genauso anstrengend sein kann, wie die Wachen.

    Bei der Feier angekommen, werden wir und die anderen Gäste von einem gut beleibten Mann, mit von Pockennarben entstelltem Gesicht begrüßt. Auf einem Balkon stehend, fordert er von seinen Gästen, dass sie seine Annehmlichkeiten gefälligst zu schätzen haben und lässt sich für diese feiern. Ja, Abu'l scheint nichts aufzufahren, was nicht von höchster und teuerster Qualität ist. Die feinsten Speisen, Tänzerinnen und sogar einen Brunnen, aus dem Wein hervorsprudelt. Er lobt die anderen Adeligen, für ihre Bereitschaft Saladin Geld für seinen Glaubenskrieg zu spenden, dass sie Damaskus dahin gebracht hätten, wo es heute steht. Er spricht eine Belohnung an, für ihre noblen Taten, worauf die Masse zu jubeln beginnt, aber Abu'ls Rede einen neuen Ton annimmt...
    Sarkastisch davon überrascht, dass ihm solche Freundlichkeit entgegen gebracht wird, von Menschen, die ihm sonst nur mit Hinterfotzigkeit danken, lenkt er seine Rede nochmals auf den Krieg. Er kritisiert die Leute dafür, dass sie vorschnell viel zu viel Geld locker gemacht hätten, trotz des Wissens, dass dieses Geld den Tod Tausender bezahlt und trotz ihres Unwissens, über die Gründe dieses Krieges. Er gibt unter anderem ihnen die Schuld am Krieg selbst.

    "Ihr wisst nicht einmal warum wir kämpfen! Für das heilige Land, sagt ihr... oder wegen der bösen Vorhaben unserer Feinde. Aber das sind Dinge, mit denen ihr euch selbst belügt! Nein, all dieses Leid wird geboren, aus Angst und Hass. Es stört euch, dass sie anders sind und es stört euch, dass ICH anders bin."
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    Mitleid, Gnade und Toleranz soll den Anwesenden nichts bedeuten, wie auch den ungläubigen Eroberern nicht. Er spricht sich daraufhin für eine andere Sache aus, eine die den Menschen eine neue Welt bescheren wird, in der alle in Frieden miteinander leben können. Die anderen Adligen schien er dafür nicht mehr zu benötigen und erklärt, dass der Wein aus dem Brunnen vergiftet sei und befiehlt seinen zuvor in Stellung gebrachten Bogenschützen das Feuer zu eröffnen, auf das niemand entkommen soll. Doof für uns, weil wir ebenso in der Masse stehen, auf die daraufhin Pfeile niederregnen.

    Flink wie wir sind, schaffen wir es aber recht schnell vom Boden, hinauf zu Abu'l, der daraufhin die Flucht ergreift. Weit kommt er aber nicht und wir strecken ihn im Sprung nieder.

    Wir fragen, wohin das Geld ging, welches er aus der Stadtkasse stahl, wenn nicht an Saladin. Er entgegnet darauf, dass keinem Gott dienen könne, der ihn eine Abscheulichkeit schimpft und wir noch früh genug erfahren würden, wem er diente, wenn wir es nicht sogar schon wüssten. Abu'l meint, dass wir uns kaum unterscheiden, dass wir ebenso die Leben Weniger für das Wohl der Masse nehmen; das kleine Übel wählen, um das große Gute zu erreichen. Er sieht, dass das Altaīr ebenso erkennt und prophezeit uns eine neue Welt.

    - ♦ Masyaf♦ -

    Nach einem kleinen Zeitsprung sind wir wieder in Masyaf und reden mit Al Mualim. Es düngt Altaīr, dass alle seine Ziele zusammenarbeiten und er versteht nicht, warum ihn Al Mualim so oft gegensätzliche Ratschläge gibt. Einerseits soll er alles hinterfragen, was seine Feinde sagen und andererseits verlangt Al Mualim, dass Altaīr ihm bedingungslos gehorcht. Als Antwort bekommen wir abermals eine eher kryptisch gehaltene Phrase: "Die Frage ist dann beantwortet, wenn ihr sie nicht länger zu stellen braucht." und werden weitergeschickt, zu unseren anderen beiden Zielen.

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    Unsere nächste Reisestation ist damit Jerusalem...

    - ♦ Majd Addin ♦ -

    Majd Addin hat in Jerusalem die Kontrolle übernommen, seit Saladin unterwegs ist und Krieg führt. Er scheint auf dem Weg seiner "Machtübernahme" alle Konkurrenten getötet zu haben und jetzt mit Furcht, Einschüchterungen und Hinrichtungen aller Andersdenkender eine tyrannische Herrschaft auszuüben. Zum Glück bieten Hinrichtungen eine gute Chance für Attentate.

    Von Malik - unserem Mittelsmann in Jerusalem - erfahren wir noch, nachdem er uns mal wieder erzählt, was uns in seinen Augen zu einem minderwertigen Assassinen macht, dass wir einen Assassinen-Bruder retten sollen, der bei der nächsten Hinrichtung eines der Opfer sein wird.

    Wir machen uns also schleunigst auf den Weg und finden einen bärtigen Plärraffen vor, der scheinbar denkt, dass er ein Prophet wäre und alle Ungläubigen und Sünder reinigen müsse... also töten. Und wow, das ist fast schon derart lustig klischeehaft, dass es mich wundert, dass ich mich nicht mehr an den Typen erinnern kann. Auch wenn das womöglich der Grund ist, weshalb ich ihn wiederum vergessen habe. :hmm:
    Auf jeden Fall versuchen zwei Personen die Hinrichtung zu unterbrechen, aber ihnen wird erwartungsgemäß direkt der Garaus gemacht. Als Majd Addin ans Eingemachte gehen will, geht es auch für uns los. Da ich keinen sinnvollen Weg gesehen habe, wie ich ihn heimlich kalt stellen könnte, habe ich mich für Methode 2 entschieden: Durchschnetzeln!

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    Habe ich eigentlich schon erwähnt, dass man in Assassins Creed 1, Attentate mit der versteckten Klinge, nur aus dem Stand oder Lauf heraus ausführen kann? Tötungen aus beispielsweise der Luft oder von Kanten, gab es erst mit Assassins Creed II und haben uns ab da das Assassinen-Leben eine ganze Ecke angenehmer gemacht.

    Im Gegensatz zu unseren letzten Zielen verteidigt Majd Addin seine Taten nicht. Er gibt ganz offen zu, dass es Macht war, die er begehrte und da seine Bruderschaft eh die Stadt wollte, kam ihm das sehr gelegen. Doch die Stimmen der unbequemen Andersdenkenden hat er nicht alleine deshalb zum verstummen gebracht, weil diese angeblich die Ordnung stören - er genoss auch das gottgleiche Gefühl, der absoluten Macht über andere. Damit ist er der Erste, der gerade heraus sagt, dass er in erster Linie aus niederen Beweggründen gehandelt hat.

    Nach einer echt stressigen Flucht, sehen wir uns wieder bei Malik, der zur Abwechslung mal nichts zu tadeln hat und uns auch gleich weiter nach Masyaf schickt.

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    - ♦ Masyaf♦ -

    Abermals im Gespräch mit Al Mualim, verlangt Altaīr diesmal aber klare Antworten. Seiner Position bewusst, dass Al Mualim auf ihn angewiesen ist, stellt er nun keine Fragen mehr, sondern fordert ein Ende der kryptischen Rätsel und eine Antwort darauf, wie seine Ziele in Verbindung stehen. Al Mualim erklärt entrüstet, dass es sich um Menschen handelt, die einen Blutschwur abgelegt haben, ganz ähnlich dem der Assassinen.
    "Wer sind sie?"

    "Non nobis Domine, non nobis..."
    "Templer!!!"
    Und Altaīr wird klar, was er und wir schon vermutet haben, dass man die Taten seiner Ziele nicht einzeln betrachten darf, sondern nur im großen Ganzen. Al Mualim spricht davon, dass die Templer das heilige Land nicht im Namen Christi, sondern alleine für sich selbst wollen und alle, selbst einen König Richard oder Saladin, beseitigen würden, wenn diese den Templern im Wege stünden. Und an deren Spitze steht Robert de Sablé.
    Gewappnet mit diesem neuen Wissen, machen wir uns zu unserem vorerst letzten Ziel, nach Akkon.

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    - ♦ Wilhelm ♦ -

    Ähnlich wie Majd Addin in Jerusalem, ist Wilhelm von Montferrat der Regent von Akkon. Er scheint aber kein sonderlich guter Lehnsherr zu sein, weil er Essen und Geld der Bevölkerung einsammelt und zurückhält. Er hat ein großes Herr hinter sich und soll des öfteren Meinungsverschiedenheiten mit König Richard haben. Da er sich ausschließlich in seiner Zitadelle aufzuhalten scheint, gibt es für uns somit nur eine Möglichkeit, an ihn heran zu kommen: wir müssen da rein.

    Als wir bei der Zitadelle eintreffen, sehen wir Wilhelm und König Richard aus dem Tor kommen und darüber reden, dass Wilhelm wohl 3'000 sarazenische Gefangene hat umbringen lassen, die eigentlich für einen Gefangenenaustausch mit dem Feind gedacht waren. Was Richard erbost und ihn vermuten lässt, dass dies seine Feinde in ihrer Überzeugung nur bestärken wird. Daraufhin tadelt ihn Richard dafür und stellt Wilhelms Dienst im Namen Gottes in Frage. Wilhelm scheint nicht sonderlich kritikfähig zu sein und wirft Richard wiederum mangelndes Vertrauen vor, welcher daraufhin betont, dass er Wilhelm, in seinem Namen, zum Regenten von Akkon gemacht hat und das wohl Vertrauensbeweis genug sein sollte. Richard reitet daraufhin los, um weiter seinen Krieg zu führen.
    Zornig und fast ein wenig bockig, zieht sich Wilhelm wieder in seine Feste zurück und warnt seine Männer davor, dass jede Unachtsamkeit bestraft wird.

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    Unser Weg führt uns an der Festungsmauer entlang, durch einige Bogenschützen, zu Wilhelm, der gerade dabei ist, an zwei Wachen ein Exempel zu statuieren, die scheinbar ihre Pflicht vernachlässigt haben. Er mahnt zu Aufmerksamkeit... leider vergisst er daraufhin selbst aufmerksam zu sein und fällt unserer Klinge zum Opfer.

    In seiner Sterbesequenz macht er klar, dass er Akkon keinem religiös Verblendeten wie Richard überlassen wollte, dass sie dem Volk gehöre. Er redet davon, dass er Geld und Nahrung nicht stahl, sondern nur in Verwahrung nahm, um für schlechte Zeiten vorzusorgen, seine Männer nur schindet, damit sie die Vorzüge von Ordnung und Disziplin lernen würden und erklärt, dass es in seinem Bezirk keine Missetaten gäbe, außer der unseren, sein strenges Durchgreifen somit Früchte trüge und damit Akkon auf die neue Welt vorbereite.
    Am Ende würden wir ja sehen, dass wir die Städte nicht befreien, sondern nur verdammen und dass wir, der von guten Absichten spricht, die alleinige Schuld daran tragen werden.

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    Wir eilen, mit Kreuzrittern am Arsch, zu unserem Mittelsmann zurück und erzählen von unserem Erfolg. Daraufhin wird das Bild wieder weiß
    und wir betrachten einen nervös telefonierenden Warren Vidic, der uns nach seinem Gespräch sagt, dass wir Ärger am Hals hätten.

    - ○ Abstergo ○ -

    Auf eine nachvollziehbar verwunderte Nachfrage seitens Desmond, erklärt uns Lucy, dass es so scheint, als würden Assassinen versuchen uns zu retten.
    "Das musste passieren."
    "Wie meinen sie das?"
    "Der Kampf, den ihr Vorfahr im dritten Kreuzzug begann, hat nie aufgehört... und sie werden von Templern festgehalten."
    "Vidic ist ein Templer?!?"
    Lucy erklärt uns, dass die Templer sehr gut darin wären, sich zu verbergen und Abstergo ihnen gehöre. Alles was man über die Templer sagt, kommt von Aluhutträgern und die andere Hälfte wären Halbwahrheiten, die die Templer selbst in die Welt gesetzt haben.
    "Die Templer sind die bösen Jungs oder?"
    "Desmond, wenn ich eins gelernt habe, seit ich hier arbeite, dann dass es sowas nicht gibt. Alles ist relativ. [...] Was sie wollen ist gut, aber die Art, wie sie es umsetzen, ist böse... wirklich böse."
    Daraufhin bekommt sie einen Anruf von Vidic, welcher sie zu sich bittet. Sie verabschiedet sich von uns und sagt, dass alle Antworten vor uns wären und nur wissen müssten, wo wir gucken sollen. Jetzt fängt die auch schon an, wie Al Mualim!

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    Wir täuschen vor schlafen zu gehen und machen uns kurz nochmal an den E-Mail-Postfächern der beiden PCs zu schaffen. Wir bekommen über Vidics Rechner heraus, dass Abstergo das Weltgeschehen beobachtet und in absehbarer Zeit vor hat, den sogenannten Eye-Abstergo-Satelliten ins All zu schießen. Neben einer Ermahnung, von einem anderen Mitarbeiter, dass er sich um Lucys Neugier, in Bezug auf Leila, kümmern soll, finden wir auch eine E-Mail von einem unbekannten Absender:

    "ICH WEISS, WAS IHR TUT. ICH WEISS, WAS IHR GETAN HABT. ICH HABE IHN GESEHEN. ER HATTE EINE METALLKUGEL. SIE IST AUFGEGANGEN. ALLE WURDEN WAHNSINNIG. SCHIESSEN. STECHEN. HABEN SICH IN STÜCKE GERISSEN. ICH WEISS, DASS IHR ES WART. ICH HABE DAS LOGO GESEHEN. DEN NAMEN GEHÖRT. ICH WERDE ES ERZÄHLEN. JEDEM, DER MIR ZUHÖRT. IHR WERDET ENTDECKT. SIE WERDEN DIE WAHRHEIT KENNEN. DANN WERDET IHR BEZAHLEN. IHR VERRÜCKTEN BASTARDE. IHR WERDET BEZAHLEN."

    Wir gehen danach schlafen, sehen wieder rote Symbole, wachen auf und sollen direkt wieder in den Animus.

    - ♦ Masyaf♦ -

    In Masyaf führen wir nun ein Gespräch mit Al Mualim, zu den Machenschaften unserer letzten Ziele.
    Alle drei versuchten die Macht in den Städten an sich zu reißen, statt ihren Anführern zu dienen. Sie betrogen ihre Führer, statt ihnen zu dienen. Es wird somit nur klarer, dass die Templer tatsächlich die Macht über das heilige Land und ihre Städte für sich haben wollen. Doch Al Mualim erklärt, dass sie ihre Ziele nicht erreichen können, weil diese abhängig sind, vom Schatz der Templer: dem Edensplitter. Den Edensplitter, welchen wir - die Assassinen - besitzen.

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    "Seht es an. [...] Dieses Stück Silber hat Adam und Eva verbannt, Tauben in Schlangen verwandelt, das rote Meer geteilt. Eris nutzte es, den trojanischen Krieg zu beginnen und mit ihm hat ein armer Zimmermann Wasser in Wein verwandelt. Wer ihn besitzt, kontrolliert die Herzen und Geister all derer, die ihn ansehen... die ihn kosten, wie man sagt."
    Uns wird daraufhin unsere Vermutung bestätigt, dass Garnier, Tamir und Talal wirklich versuchten, mit den Experimenten, eine Armee aufzubauen, um mit ihr Krieg zu führen und die drei Stadthalter den Plan hatten, ihr Volk ebenso willenlos zu machen. Sie wollten die perfekten Bürger schaffen, die perfekten Soldaten, eine vermeintlich perfekte Welt...
    Wir sind davon überzeugt, dass Robert de Sablé dieses Artefakt niemals zurückbekommen darf und bekommen die nächsten zwei Ziele zugeteilt - Sibrand, erster Großmeister des Deutschen Ordens und Jubai al Hakim, ein hochrangiger sarazenischer Gelehrter.

    Bestärkt darin, das Richtige zu tun, machen wir uns nun auf den Weg, Nummer sieben und Nummer acht auszuschalten...


    - ♦ ♦ ♦ ♦ ♦ -

    Hi, was denkt ihr zu den Texten? Sind sie euch zu lang? Hätte ich die Teile zu den einzelnen Personen kürzer halten sollen oder findet ihr die Länge so angenehm? Soll ich öfter die Charaktere zitieren oder reichen euch die kompakten und teils doch sehr verschachtelten Zusammenfassungen?
    Lasst gerne mal Feedback dazu da!

    Liebe Grüße, Teci!

    Über den Autor

    CallMeTeci
    Wurde '99 released, ist unterschiedlichst interessiert und seit dem zehnten Lebensjahr äußerst aktiv am Daddeln. Zynisch veranlagt, versucht rational an Dinge heran zu gehen und manchmal ein möchtegern eloquenter Klugscheißer... zumindest wurde mir das mal an den Kopf geworfen. ;D

Kommentare

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