Legend of Zelda - The Wind Waker

Kategorien:
  1. wind.jpg

    Was haben wir diskutiert. Haben uns in den Foren so mancher Webseite über den neuen Schützling von Designerlegende Shigeru Miyamoto aufgeregt. Der Grund der ganzen Aufregung: Das neue Zelda verwendet den Cel Shading Grafikstil. Das heißt nichts anderes als dass der gute Link, der es in diesem Spiel nicht einmal selber ist, aussieht wie aus einem Zeichentrickfilm entlaufen. Doch nun ist die Stunde der Wahrheit. Abseits von Vorurteilen haben ich, Level und Automatik uns das Spiel genauer angesehen. Und eines kann ich jetzt schon sagen: Hierbei handelt es sich um ein Meisterwerk.


    Story

    Die Legende geht weiter. Vor langer Zeit als das Böse namens Ganon das Land Hyrule heimsuchte stellte sich ein grün gewandeter Held ihm entgegen. Sein Name war Link. Er besiegt das Böse und seine Taten wurden zur Legende. Doch das Böse strömte wieder in das Land in dem die Götter wohnten. Doch von dem Helden weit und breit keine Spur. Die Bevölkerung betete damit der Held wiederkommen würde um sie aus der Tyrannei zu befreien. Doch die Gebete blieben unerhört. Und so verschwand auch das Land in einer Legende.

    Entfernt vom heiligen Land auf einer Insel lebt ein Volk bei denen es Tradition ist den Jungen, sobald sie zwölf Jahre alt geworden sind, das grüne Gewand des Helden von Einst zu überreichen. Und dieser Zeitpunkt ist für einen Jungen dort wieder gekommen. An seinem zwölften Geburtstag bekommt er von seiner Großmutter das Gewand des Befreiers von Hyrule überreicht. Ohne zu wissen, dass ihm ein Abenteuer bevor steht, welches ihn zu seiner wahren Bestimmung führen wird, zieht er das Gewand an und schon bald kommt es zu den ersten schrecklichen Vorfällen...

    Features
    • Eine gigantische erforschbare Welt
    • Zahlreiche Waffen und Gegenstände mit den unterschiedlichsten Funktionen
    • Beinhaltet als Sammleredition das Nintendo 64 Spiel
    • "Ocarina of Time" und den Zusatz "Master Quest"
    • Bietet eine Link-Option mit dem Game Boy Advance.

    Gameplay

    Einige Monate nach dem Japan-Release können auch wir in Europa mit dem Helden auf die beschwerliche Reise gehen. Dabei erstrahlt die Grafik im Cel Shading Gewand und sieht deshalb aus wie ein interaktiver Zeichentrickfilm. Das soll aber kein Nachteil sein, denn erst auf dem zweiten Blick fällt einem auf, dass es sich dabei um ein Videospiel handelt. Doch kommen wir zuerst zum Gameplay. Die Reise des Helden, nennen wir ihn mal „Link“, beginnt in seinem Heimatdorf. Von seiner Schwester am Morgen seines Geburtstages geweckt, bekommt er anschließend von seiner Großmutter das Gewand des Helden aus der alten Zeit geschenkt. Der Spieler übernimmt aber schon vorher die Kontrolle des kleinen Abenteurers. Wie seit Ocarina of Time üblich wird „Link“ aus der Third Person Perspektive gesteuert. Das Springen über kleine Abgründe oder Hindernisse funktioniert diesmal wieder vollautomatisch. Im eigenen Dorf wird man dann noch in der Kunst des Schwertkampfes ausgebildet, denn „Link“ und seine Schwester haben einen riesigen Vogel dabei beobachtet wie er ein junges Mädchen entführt und dieses im angrenzenden Wald fallen gelassen hat. Und so bekommt er beim weisen Kampfkunstexperten des Dorfes seine Schulung im Bereich Schwertkampf. Das entführte Mädchen ist übrigens Mitglied einer Piratengruppe mit der es „Link“ im Lauf des Spiels noch oft zu tun haben wird.

    Nach der Befreiung der Piratenbraut, staunt „Link“ nicht schlecht, als dann ausgerechnet seine kleine Schwester von dem Ungetüm entführt wird. Das lässt er natürlich nicht auf sich sitzen und begibt sich auf die Suche.

    Die Rätsel, die im Laufe des Spiels gelöst werden müssen, erweisen sich als wahre Kopfnüsse und fordern die Geschicklichkeit des Spielers. Zum Beispiel müssen mit dem Taktstock (dazu unten mehr) Windstöße erzeugt werden um mit dem Blatt des Deku Baumes (alter Bekannter aus dem Vorgänger) zu einer weit entfernten Stelle zu segeln. Im Verlauf des Spiels kommen noch einige ähnliche Aufgaben auf den Spieler zu. Hier hilft, wie schon bei Ocarina of Time, nur das genaue Ansehen der Umgebung. Obwohl einige Passagen im Verlauf des Spiels wirklich schwer sind und man wie der sprichwörtliche Ochse vorm Tor dasteht, ist der Motivationsschub umso größer wenn die Lösung des Rätsels offensichtlich wird. Die klassischen „Verschieberätsel“, bei denen man Blöcke verschieben muss, geben sich genauso wieder ein Stelldichein wie die, bei denen man mit Feuer Fackeln anzünden muss. Zelda Kenner wissen wovon ich rede.

    Dirigentenstab statt Ocarina

    Während „Link“ in Ocarina of Time die Zeit mit seiner Ocarina beeinflussen konnte, kann sein Nachfolger in The Wind Waker mit einer Art Dirigentenstab viele andere Dinge beeinflussen. Dazu muss er aber erst den richtigen Takt lernen. So wie ein Orchester kann auch zum Beispiel der Wind mit einem sinnlosen Herumgefuchtel nichts anfangen. Deshalb wird einem dieser Takt im Laufe des Abenteuers von verschiedenen Personen beigebracht. Er steht aber zum Beispiel auch auf Steintafeln niedergeschrieben. Wird der Taktstock nun richtig mit dem rechten Analogstick gefühlvoll geschwungen, so kann man daraufhin die Windrichtung selbst bestimmen. Das macht Sinn, weil die Oberfläche (Overworld) im neuen Zelda das Meer ist. Nicht so wie in Ocarina of Time, wo Link in Hyrule von Ort zu Ort laufen oder reiten konnte. Diesmal fährt man mit dem sprechenden Schiff namens „Der rote Lauenkönig“ über das Meer von Insel zu Insel. Diese Inseln werden auf einer Übersichtskarte, die jederzeit aufgerufen werden kann, eingezeichnet. Und da man ja für dieses kleine Segelschiff die richtige Windrichtung braucht, ist der Einsatz des Taktstockes ein wahrer Segen. Wer jetzt aber denkt, dass „Link“ während seiner Bootsreise vor Gegnern geschützt ist, denkt falsch. Auch unterwegs ist man von Riesenkraken oder anderen Monstern nicht sicher. Aber auch hierfür gibt es eine Lösung: die Bordkanone. Dieses nette Ding lässt sich mit Bomben füttern und verschießt diese nach genauen anvisieren Richtung Ziel.

    Einfallsreiche Items

    Bevor ich zu den Gegnern komme, möchte ich nur kurz einige Gegenstände erklären die schon bald nach dem Beginn des Spiels in den Besitz des Spielers übergehen. Der erste wäre das Seil mit dem Hacken. Ähnlich wie Indiana Jones mit seiner Peitsche kann „Link“ mit diesem Gegenstand Abgründe überwinden. Dazu muss er aber vorher einen Ast oder ähnliches finden um für den Haken halt zu haben. Die anderen Gegenstände bedienen sich komplett aus den anderen Zelda Teilen. Der Boomrang dient zum lähmen der Feinde, die Bomben beseitigen Hindernisse in Form von Wänden. In den leeren Flaschen können Elixiere untergebracht werden. Um aber ein „rotes Elixier“ zu bekommen muss man zuerst einen roten Schleim sammeln. Diesen lassen rote Schleimonster nach ihrem Ableben fallen. Diesen Schleim bringt man dann in den Dörfern zu einem Spezialisten, der daraus das Elixier macht. Nicht gerade appetitlich, aber hilfreich. Das Zahlungsmittel in der Welt von Zelda sind und bleiben die Rubine. Da man zu Beginn leider nur 200 von ihnen tragen kann, ist es nach einem Besuch bei der Fee möglich bis zu 1000 von ihnen zu tragen. Ein größerer Beutel macht es möglich.

    Die Gegner

    Genauso abwechslungsreich wie das Gameplay sind auch die Gegner mit denen es der grüne Held zu tun bekommt. Wildschweinartige Lanzenträger, mächtige Ritter, Käfer und noch viele mehr stellen sich in „Links“ Weg. Was aber jeden dieser Widersacher einzigartig macht, ist die Taktik mit der er besiegt werden kann. Manche müssen zum Beispiel zuerst mit dem Bumerang betäubt und anschließend mit dem Schwert zart und leicht gestreichelt werden. :D

    Die Labyrinthe

    Was ist ein Zelda Spiel ohne die komplexen Labyrinthe inklusive Endgegner. Charaktereistisch für diese Orte der schweren Gegner und Rätsel ist die bestimme Reihenfolge in der man die für die Lösung des Labyrinths notwenigen Gegenstände findet. Angefangen mit der Karte, dem Kompass bis zu den vereinzelten Schlüsseln und natürlich den großen Schlüssel, der einem den Raum des Endgegners öffnet. Da einige Labyrinthe in ihrem Umfang recht groß sind, haben sich die Entwickler Teleporter einfallen lassen. Findet Link einen solchen Teleporter, der als großes Gefäß dargestellt wird, so kann er sich zum Beispiel vom Levelanfang bis zum Endgegner teleportierten lassen. Ohne dabei den schon abgewanderten Fußweg noch mal zu gehen.


    Die Gegenstände

    Und hier einige der wichtigsten Gegenstände:

    Fernrohr
    Wichtig um Stellen zu sehen die aus Distanzgründen nicht sichtbar sind.

    Segel
    Weht der Wind in die richtige Richtung, so muss man auf seinem Boot das Segel setzten. Nur so gelangt man zu den verschiedensten Inseln. Um diesen aber zu beeinflussen benötigt man den.....

    Taktstock des Windes
    Mit ihm lässt sich der Wind oder auch andere Dinge in der Spielwelt beeinflussen. Vorausgesetzt man kennt die richtigen Lieder. Dazu muss aber vorher der Takt gewählt werden. Es gibt den 3/4, 4/4 und den 6/4 Takt. Dieser wird mit dem linken Analog-Stick bestimmt.

    Greifhaken
    Mit ihm kann sich „Link“ an bestimmten Objekten festhalten und sich zu weiter entfernten Stellen hinschwingen.

    Flaschen
    Diese können mit Elixieren gefüllt werden.

    Bumerang
    Ein alter Bekannter aus der Zelda Serie. Mit ihm lassen sich Gegner betäuben oder weit entfernte Schalter betätigen.

    Bomben
    Auch sie gehören zu Zelda wie das Triforce. Mit ihnen können Gegner oder Wände beseitigt werden. Aber nicht zu lange in der Hand halten.

    wind0.jpg

    Splinter Zelda

    Ein neues Element im Gameplay ist die Möglichkeit sich an Gegnern vorbeizuschleichen. Entweder man geht ganz leise hinter ihnen vorbei, schleicht eng an die Wand gedrückt, oder versteckt sich in einem Fass und bewegt sich nur in dem Moment in dem der Gegner nicht hersieht. Eine sehr gute Idee, die sich von den Kämpfen absetzt.


    Das Speichersystem

    Das Speichern des Spielstandes ist jederzeit möglich. Nur der Punkt an dem man das Spiel dann vorsetzt ist ein anderer. In den Labyrinthen ist es der Anfang, was durch die Teleporter aber relativiert wird. Auch an anderen Stellen ist es ähnlich.

    Da die Story des Spiels sehr wendungsreich und spannend ist, möchte ich hier nicht viel mehr vom Spielverlauf erzählen. Aber soviel sei gesagt: Links Abenteuer ist lange und als Spieler wird man erst die Finger von dem Titel lassen, wenn der Abspann über den Fernseher flimmert. Garantiert. Es würde auch den Rahmen dieses Reviews sprengen die ganzen Details und Gameplayelemente aufzuzählen. Das müsste eigentlich Beweiß genug für die Einzigartigkeit von Legend of Zelda - The Wind Waker sein.


    Die Sammleredition

    Für alljene Zelda-Fans die sich die erste Lieferung des Spiels besorgen oder besorgt haben, befindet sich in der Verpackung neben The Wind Waker, welches traditionsbewusst als goldene Disc gekennzeichnet ist, auch noch der Nintendo 64 Hit „Ocarina of Time“. Doch damit nicht genug. Als weiteren Bonus befindet sich noch die in Japan für den 64 DD erschienene Ocarina of Time Version mit dem Zusatznamen „Master Quest“ auf dem zusätzlichen Datenträger. Inhaltlich ist jedoch bis auf den höheren Schwierigkeitsgrad nicht viel auszumachen. Und wenn damit noch nicht genug wäre setzt Nintendo noch eins oben drauf und spendet noch Preview Videos zukünftiger Gamecube Hits für die Scheibe. Das nenne ich Kundendienst. Grafisch und spielerisch hat sich bis auf eine höhere Auflösung bei Ocarina of Time aber nichts getan. Auch die Slow-Downs vom Original sind noch immer an den selben Stellen vorhanden.

    Wichtiger Hinweis: Ocarina of Time läuft nur im 60 Hz Modus. Aus technischen Gründen und wahrscheinlich aus Kostengründen verzichtete Nintendo auf eine Gamecube-spezifische PAL-Anpassung für den Klassiker. Wer aber nicht gerade einen Fernseher aus den frühen Achtzigern sein eigen nennt, dürfte damit kein Problem haben.


    Technik

    Grafik:


    Eines muss man Shigeru Miymoto lassen. Er ließ sich, trotz herber Kritik, nicht von seinem Weg abbringen und schuf mit The Wind Waker ein Cel Shading Spiel in Perfektion. Selten zuvor waren die Animationen und die Emotionen in den Gesichtern der Charaktere so gut in Szene gesetzt und aussagekräftig wie hier. Das Spiel sieht aus wie ein Zeichentrickfilm. Es wirkt überhaupt alles wie aus einem Guss. Keine Animation, kein Gegner, Gegenstand und kein Schatten macht einen deplazierten Eindruck. Und auch die Umgebung ist lebendig. Da fliegen Möven über das Schiff, da streicht der Wind durch das Gras oder Flammen erzeugen eine Hitzeaura. Nur bei zu hektischen Kämpfen mit vielen Gegnern kommt die Grafik kurz ins Stocken. Aber so selten, dass man das nicht einmal als Nachteil bezeichnen kann. Kurzum: Auch grafisch ist das neue Zelda ein Meisterwerk. Schluss der Diskussion.

    PAL Anpassung. Wie es sich für ein Nintendospiel gehört läuft The Legend of Zelda im 50 Hz Modus ohne PAL Balken und Geschwindigkeitsverlust. Wer will kann aber vor dem Start den 60 Hz Modus aktivieren.

    Steuerung:

    Was haben Ocarina of Time, Star Fox Adventures und The Wind Waker gemein? Die Steuerung. Während die B Taste für Angriffe mit dem Schwert eingerichtet ist und der A Button für Spezialbewegungen und Auslösen von Aktion vorgesehen ist. Können die Tasten X,Y und Z mit Gegenständen aus dem Inventar belegt werden. Ein Beispiel hierfür wäre der Taktstock für Z oder der Bumerang auf Y. Hierfür geht man einfach per Start in den üppig ausgestatteten Item Bildschirm und fährt mit dem Cursor auf den gewünschten Gegenstand und drückt den Button auf dem dieser abgelegt werden soll. „Link“ selber wird mit dem linken Analogstick gesteuert und der rechte dient für das nachjustieren der Kamera. Also kurz gesagt ist die Steuerung intuitiv und einsteigerfreundlich.

    Sound:

    Für einige Spieler dürfte der Verzicht auf Sprachausgabe ein Minuspunkt sein. Denn außer einigen unverständlichen Lauten geben die Figuren keinen Mucks von sich. Stattdessen heißt es wieder eine menge Bildschirmtext lesen. Für mich stellt das aber keinen Nachteil dar. Das erhält eher die Atmosphäre. Aber das ist Geschmackssache wobei ich es im Vergleich zu anderen Magazinen nicht als Nachteil auslegen werde. „Link“ selber gibt wären der Kämpfe oder bei Kletteraktionen nur Stöhnen oder Schreie von sich. Dies kann auf die Dauer vielleicht unter Anführungszeichen nervig sein. Anders sieht es bei der wieder hervorragenden Musik mit Ohrwurmqualität aus. Vor allem die Musik die während der Schifffahrt erklingt, hat eine solche Qualität. Und die restliche Musik kann sich auch hören lassen (das unvergessliche Zelda Thema wurde auch diesmal nicht vergessen). Was bei der Musik ein wenig an Einfallslosigkeit erinnert sind die aus Ocarina of Time bekannten Musikstücke die auch wieder hier wieder in leicht abgewandelter Form wiedergegeben werden. Und wer noch dazu im Besitz eines Dolby Pro Logic II Decoders ist, kann sich den Sound über mehrere Boxen geben.

    Multiplayer

    Nun, einen richtigen Multiplayermodus hat Zelda zwar nicht. Ist man jedoch im Besitz eines Game Boy Advance und einem Gamcube Linkkabel so kann man nach der Rettung von Tingle auf dem GBA Display die Verstecke einiger Objekte ausmachen. Besser hierfür ist es wenn ein zweiter Spieler dem Spieler am Gamecubepad sagt wo er was findet. Diese Idee zeigt auch hier wieder das Talent von Shigeru Miyamoto und seinem Entwicklerteam.


    Pro und Kontra

    + Langer und motivierender Spielablauf
    + Viele Minigames wie zum Beispiel „Schiffe versenken“
    + Spannende und motivierende Story
    + Intuitive Steuerung
    + Fordernde Endgegnerkämpfe

    - Bis auf manchmal auftretende leichte Kameraprobleme fand ich keine Probleme

    Über den Autor

    JulianeVonHopfgarten
    Nachmittagszockerin - Ich liebe neben den neuen Mario und Zelda Games auch alte Klassiker, werde also auch mal über ein etwas in die Jahre gekommenes Spiel berichten. Nostalgiker Welcome!
    blacksun84, matssa und Bakefish gefällt das.

Kommentare

Um einen Kommentar zu schreiben, melde dich einfach an und werde Mitglied!
  1. blacksun84
    Schöner Test. Ich gehöre zu den Spielern, die dieses Spiel fast wegen der Grafik nicht gekauft hätten, aber dann verdammt viel Spaß hatte. TWW HD war dann auch der Grund, die WiiU zu kaufen und mittlerweile würde ich dieses Spiel durchaus auf Platz 3 meiner Zelda-Topliste setzen - nach OoT und LA. Begeistert hatte mich damals auch der direkte Bezug zu OoT, sowas mag ich eh immer.

    Ach ja. "Was ist ein Zelda Spiel ohne die komplexen Labyrinthe inklusive Endgegner?" Die Enttäuschung 2017 (Breath of the Wild).
      JulianeVonHopfgarten gefällt das.
  2. sgtluk3
    So. DASS ist mal ein ordentlicher Lesertest!
    klar, ziemlich euphorisch und positiv geschrieben ohne wirkliche Mängel, aber wenigstens alles Begründet und nicht wie diese hingerotzten 100/100 Tests mit 10 Zeilen, die man hier ja leider zu häufig sieht. Sehr schön!
    Ich hätte mir noch ein paar mehr Bilder gewünscht.

    Was ich mich noch frage: Wurde das Spiel mit einem Emulator gespielt? Wenn die Screens direkt aus dem Spiel sind, gehe ich mal stark davon aus, weil es kaum noch Aliasing gibt.

    Spiele selbst aktuell The Twilight Princess und finde bisher jedes gespielte Zelda einfach super!
      JulianeVonHopfgarten gefällt das.
  3. matssa
    Danke für den schönen Lesertest. Noch nicht gespielt, aber habe mir vorgenommen die Zelda Spiele, so gut es geht, noch nachzuholen. Bin gerade mit dem ersten Teil auf dem Mini NES fertig und mitten im zweiten Teil.

    Mal schauen, wie ich das nach der SNES Ära mache...
      JulianeVonHopfgarten gefällt das.
    1. sgtluk3
      Dann musst du aber auch den CDI Teil noch spielen :P
  1. Diese Seite verwendet Cookies, um Inhalte zu personalisieren, diese deiner Erfahrung anzupassen und dich nach der Registrierung angemeldet zu halten.
    Wenn du dich weiterhin auf dieser Seite aufhältst, akzeptierst du unseren Einsatz von Cookies.
    Information ausblenden
Top